Stationäre Pflege

Wohnstift Salzburg

Memeler Str. 35, 33605 Bielefeld, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Wohnstift Salzburg ist eine Pflegeeinrichtung in Bielefeld. Insgesamt stehen 2 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 1 für Langzeitpflege, 1 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Herr Jörg Hartwig. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.3

Google Bewertung

130 Bewertungen

Standort

Memeler Str. 35

33605 Bielefeld

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Britta P.

5.0

Meine Mutter war dort im Mai zur Kurzzeitpflege (3 Wochen) . Verpflegung sehr gut und abwechslungsreich ( eigene Küche) , Zimmer hell und von der Größe passend und gut eingerichtet. Personal freundlich und hilfsbereit. Meine Mutter war sehr zufrieden und somit war ich es auch 😀 Bei Bedarf gerne wieder !

Thomas Wörmann

5.0

Kann einen Vergleich ziehen, da mein Vater in einem anderen Pflegeheim untergebracht war. Der Unterschied ist riesengroß. Freundlichkeit aller Mitarbeiter, Angebot an Aktivitäten, man lässt sich immer wieder etwas einfallen. Ein schönes Zimmer mit einem tollen Ausblick. Die Meinung meiner Mutter und die von mir, dass Beste was uns situationsbedingt passieren konnte.

Ohne Zahn

3.0

Haben hier einen Onkel besucht. Personal war uns gegenüber freundlich. Ein Aufzug hat nicht funktioniert. Das Zimmer war recht klein. Ich denke es geht den Menschen da gut. Es könnte aber insgesamt netter gestaltet sein.

Burkhard Wegmann

5.0

Die Pflege im Wohnstift Salzburg ist sehr liebevoll, persönlich und professionell. Es wird auf alle Sonderwünsche eingegangen, wenn dies möglich ist. Die Leiterin des Pflegedienstes und die Leiterin der Einrichtung besuchen neue Bewohner in ihren Wohnungen und Zimmern und stehen auch für die Angehörigen als Ansprechpartner zur Verfügung.

S K

1.0

Ich kann dieses Wohnstift nicht empfehlen. Meine Mutter kam im Januar 2022 ins Wohnstift,Diagnose Bronchialkarzinom mit Knochenmetastasen. Zu diesem Zeitpunkt ging es ihr recht gut, sie konnte spazieren gehen, hatte keine Luftnot,keine Schmerzen und fühlte sich wohl. Kurze Zeit später stürzte sie im Badezimmer, so schwer,daß dabei der Duschhocker aus der Wand gerissen wurde. Es wurde kein Arzt hinzugezogen, auch wir wurden nicht benachrichtigt. Einige Tage später bekam meine Mutter so starke Schmerzen das Sie das Bett nicht mehr verlassen konnte. Mein Hinweis, das könnte doch mit dem Sturz zusammen hängen, wurden mit den Worten kommentiert…ihre Mutter möchte nur mehr Besuch, Sie verzieht ja nicht das Gesicht. Meine Fragen nach Palliativnetz und Onkologie wurden von der Wohnbereichsleitung gar nicht ernst genommen, stattdessen bekam ich erklärt, das die nur Geld wollten und nichts machen würden, was im Heim nicht auch gemacht würde. Meine Mutter baute immer mehr ab. Selbst kleine Spazierfahrten im Rollstuhl waren ,wegen der Schmerzen, nicht mehr möglich. Dann kam Corona. Wir durften Sie fast 14 Tage nicht besuchen. Telefonisch hieß es, ihre Mutter ist zwar positiv, hat aber keine Symptome und es geht ihr gut. Am 15.6.22 durfte ich endlich zu ihr..und erschrak, meine Mutter war nur noch Haut und Knochen, konnte sich nicht mehr bewegen und ihr Atem rasselte. Am 16.6.22 kam der Anruf, mit den Worten das man Tatütata gerufen hätte und sie auf dem Weg ins Krankenhaus sei. Dort wurden eine schwere Lungenentzündung, Superinfektion, Sepsis und Corona festgestellt. Am 17.6.22 ist meine Mutter dort verstorben. Laut Pflegebericht litt meine Mutter schon seit Tagen unter Luftnot es ging ihr immer schlechter. Sogar ein Sturz mit Erbrechen stand im Bericht. Dies wurde der Wohnbereichsleitung auch mehrfach mitgeteilt. Trotzdem wurde kein Arzt hinzugezogen und auch wir wurden nicht benachrichtigt. Inzwischen weiß ich, daß meine Mutter oft gestützt ist und nie ein Arzt benachrichtigt wurde. Auch sind mir des öfteren blaue Flecken an den verschiedenen Körperstellen aufgefallen. Außerdem erzählte sie mir mehrfach, daß ihrer Bitte sie auf einen Toilettenstuhl zu setzen nicht nachgekommen wurde,sie sollte doch in ihre Vorlage machen. Nach Aussage meiner Mutter,wurde sie sogar von der Nachtschwester beschimpft,sodass sie ihre nassen Vorlagen manchmal im Nachtschrank versteckte. Das sind nur einige der Vorkommnisse ,die ich hier beschreibe, es gab noch einiges mehr. Uns wurde jede Möglichkeit genommen von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen und, was ich am schlimmsten finde,sie war in ihren letzten Tagen allein.