Wohnpark Beethovenstraße – Webseite
Stationäre Pflege

Wohnpark Beethovenstraße

Beethovenstraße 4, 31832 Springe, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

96 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Wohnpark Beethovenstraße ist eine Pflegeeinrichtung in Springe, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 96 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.172,37 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.0

MDK-Bewertung

3.6

Google Bewertung

18 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentveigene_moebelprobewohnen

Standort

Beethovenstraße 4

31832 Springe

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Agnes

5.0

Sehr gute, kompetente und liebevolle Pflege, es gibt ein abwechslungsreiches Programm von basteln über Bewegungsspiele, etc. Den Senioren wird es hier nicht langweilig, sie werden rundum gut versorgt.Das Essen ist abwechslungsreich und man geht auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner ein. Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter, die dies ermöglichen und die Senioren so liebevoll umsorgen! Meine Mutter ist in diesem wunderschönen Haus gut betreut worden,Pflegekräfte haben immer ein offenes Ohr.

Maren Baumert

5.0

Tolle Pflege und Betreuung auf Station 3. Alle super nett. Es ist immer jemand da, wenn man Fragen oder Anregungen hat. Auch die Betreuung in den letzten Stunden ist vorbildlich, es wird regelmäßig geschaut und auch kurz mit ans Bett gesetzt, wenn kein Besuch da ist. Vielen Dank für alles.

Wilhelm Vogt

4.0

Das Haus bietet eine sehr gute Pflege und Betreuung in einem netten Umfeld. Die Beschäftigten aller Bereiche sind freundlich und warmherzig. Es bietet fast ein familiäres Verhältnis zu den Bewohnern. Die Herzlichkeit und liebevolle Zuwendungen tragen dazu bei, sich als Bewohner wie zu Hause zu fühlen.

Galbari Sulaiman

5.0

Eine sehr gute Einrichtung in Bezug auf Personal und Management. Sie sorgen immer für das Beste für ihre Mitarbeiter und Bewohner. Ich empfehle sie immer weiter.

Birgit Heitmüller

1.0

Knapp 5 Jahre wurde meine Stiefmutter auf dem WB 1 der Demenz Gruppe gepflegt. Das Heim war neu, ich fand die Größe der Zimmer und Bad für die Pflege super. Leider wechselte das Personal und auch die Heimleitung des öfteren. Im Laufe der Zeit durfte ich leider auch feststellen, dass,, Pflege "auch besser sein kann und muss. Für mich bedeutete jeder Besuch meiner lieben, auf neue Hindernisse zu stoßen. Mal fehlte die Zahnprothese über Wochen. Im Sockenfach fand ich sie dann. Jetzt passte sie nicht mehr. Der Sessel war voll ruiniert. Die volle Vorlage wurde im Karton für unsere Pflegeprodukte entsorgt statt im Eimer. Immer wieder fand ich Medikamente zwischen den Zeitschriften im Zimmer,die eigentlich unter Aufsicht gegeben werden müssen. Auf dem Türrahmen im Flur stand ein kleines Gefäß mit Medis, die für alle Bewohner frei zugänglich waren. Im Winter saß meine Stiefmutter im 1/2 Arm Shirt im Rücken frei und ungekämmt mit schmutziger Hose und offenem Hosenstall am Kaffeetisch. So etwas passierte nicht nur uns. Aber eins war immer auffällig. War eine Klärung nötig oder fehlte uns etwas, das Personal wusste von nichts, oder verstand die Deutsche Sprache nicht. Das kostet echt Nerven. Das Einschalten der PDL oder Heim Leitung hätte ich mir sparen können. Alles was die könnten, wären zurückweisen von Schuld. Taktgefühl ist ein Fremdwort. Beispiel :Corona, das Heim war geschlossen. Meine Stiefmutter stürzte schwer über ihren Rollator, landete auf ihrem Gesicht. Danach nahm sie die Brille immer wieder ab, etwas später fehlte die Brille ganz, niemand wusste wo sie geblieben war. Ich wies mehrfach auf die Sturzgefahr hin, die vom Personal argumentiert wurde, es läge keine Sturzgefahr vor. 😡 Als das Pflegeheim endlich wieder öffnen durfte, fand die auf mein Nachdruck hin die Stationsleitung die Brille im Büro. Die Gläser waren durch den Sturz beide stark zerkratzt. Niemand fühlte sich verantwortlich und das bei Dioptrien 3,5 und Lesebrille 2,5. Kein Wunder das die Brille immer wieder abgesetzt wurde. Wow was für eine Schlamperei. So etwas passierte uns andauern. Unerlaubte Fixierung im Rollstuhl, Patienten Verfügung und deren Wünsche wurde immer wieder missachtet😡 Es tut mir so unendlich leid, was die Menschen dort auf ihrer letzten Lebensstation erleben müssen.