Wohnanlage für Senioren und Behinderte "Am Mühlenteich" – Webseite
Stationäre Pflege

Wohnanlage für Senioren und Behinderte "Am Mühlenteich"

Schwarzer Weg 4, 52441 Linnich, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

80 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Wohnanlage für Senioren und Behinderte "Am Mühlenteich" ist eine Pflegeeinrichtung in Linnich, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 80 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.548,98 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

2.5

Google Bewertung

24 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Schwarzer Weg 4

52441 Linnich

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Michaela Offermanns

1.0

Ich hatte meinen Onkel aus der Not heraus dort zur Kurzzeitpflege angemeldet, bis eine angemessene Betreuung zu Hause verwirklicht werden konnte. Die Pflegesituation ist bedenklich, eine Betreuung hat gar nicht stattgefunden, das Essen war unter aller Kanone. Ich denke, dass ich die Gesamtsituation bewerten kann, da ich selbst in einer Pflegeeinrichtung arbeite. Die Höhe war allerdings der Umgang mit mitgelieferten Medikamenten, die allesamt am 3. Tag nochmals neu bestellt wurden. Die dicke Rechnung erfolgte dann später. Der Arzt, der ins Haus kommt, schaut sich den Patienten gar nicht an, so dass dieser als Notfall ins Krankenhaus musste. Das hätte verhindert werden können. In der Rechnung werden dem Bewohner Investkosten auferlegt, die bei Ku dem Amt für Soziales als bewohnerbezogener Aufwendungszuschuss, kurz Awz, in Rechnung gestellt werden kann. Oder wird hier evtl. gleich 2 mal abkassiert???? Ich bin sehr erschüttert, was in Deutschland so alles geht, ohne dass eine Prüfung des Mdk's diese Mängel aufdeckt.

Maria Zimmer

1.0

Nach einer sehr schweren Operation wurde mir 2024 von einem Aachener Krankenhaus ein Platz zur Kurzzeitpflege für 3 Wochen in dieser Einrichtung organisiert. Bei Pflegegrad 3, den ich vorher schon hatte, blieb dann immer noch ein recht hoher Eigenanteil, der eine einmalige Bezuschussung durch das Sozialamt erforderte. Die Entfernung zu Freunden und Bekannten war zwar beachtlich, aber ich dachte mir, die paar Wochen da stehst du durch. Einen halben Tag vor meiner Entlassung kam dann die Überraschung durch den Sozialdienst: Die Einrichtung bestand vor meiner Aufnahme darauf, dass ich mich gesetzlich, auch finanziell, betreuen lassen müsste, damit "das mit dem Sozialamt"schneller ginge. Ja, öhö, Holleradihi. Also sagte ich am nächsten Morgen bei der Visite den ganzen Unfug ab und wurde danach nach Hause gefahren. 6 Wochen später erhielt ich ein Schreiben des Betreuungsgerichtes bezüglich meines Betreuungsverfahrens und fiel aus allen Wolken. Ich rief sofort dort an. Die nette Dame vom Gericht war entsetzt. Sie meinte, sie hätte ja schon einiges erlebt, aber so dreist wären nur wenige. Das Verfahren wurde sofort eingestellt. Beim anschließenden Telefonat mit dieser "Einrichtung" redete man sich auf ein Missverständnis hinaus anstatt sich zu entschuldigen. Man habe ja gedacht, dass ich dauerhaft dort hin wollte. Das ist doch immer noch kein Grund, einen geistig gesunden Menschen entmündigen zu lassen, nur um schneller an Geld zu kommen? Wäre ich da vielleicht nie wieder weggekommen und was hätten die vielleicht mit meinen Ersparnissen angestellt wenn die so dringend Geld brauchen? Holzauge sei wachsam.

Sabine Hammacher

2.0

Ich kann leider nur zwei Sterne vergeben. Wir hatten eine Angehörige Gottseidank nur zur Kurzzeitpflege dort untergebracht. Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass man zuhause mit einer guten Betreuung besser aufgehoben ist.

Jolanta Noack

1.0

Wenn es möglich wäre keinen Stern oder minus Sterne zu vergeben, hätte ich es gerne getan. Eine Pflege in diesem Pflegeheim findet nicht statt! Nur eine schnelle Abfertigung. Es werden keine Fingernägel geschnitten, nicht geduscht, Haare nicht gewaschen, Zimmer dreckig, persönliche Sachen verschwinden, Kleidung landet in fremden Zimmern usw. Die Liste ist lang!!!! Es wurde sogar das Leben meiner Mutter gefährdet und ein Gespräch mit der Pflegeleitung bringt nichts. Jeglicher Austausch mit „Pflegekräften „ ist unmöglich. Entweder sind nicht von dieser Station oder aus einem anderen Haus oder keine Ahnung! Meine Mutter ist jetzt in einem anderen Pflegeheim untergebracht und ganz langsam erholt sie sich von den letzten schlimmen Monaten. Der Vergleich unter den Pflegeheimen ist wie Tag und Nacht! Bin nur froh den Schritt gemacht zu haben, jetzt kann sie sehr gut gepflegt in Würde ihre letzte Zeit verbringen.

Jennifer Metzmacher

4.0

Diese Bewertung ist für das Haus "die Arche" Station Pusteblume. An sich kann ich nichts negatives sagen. Wenn wir da waren, wurde sich eigentlich ganz gut gekümmert, so wie man das beurteilen kann. Die Stationsleitung war immer sehr nett und man konnte mit ihr reden. Nachdem jetzt das untergebrachte Familienmitglied gestorben ist, haben wir gestern die Sachen abgeholt. Der Pfleger der da war, war leider eine Katastrophe. Und das nicht nur gestern. Kein Mitleid ausgesprochen, hat die anderen Bewohner angepflaumt und das aller schlimmste war, dass Sie wussten das wir kommen und leider noch das ganze Klo mehr als Dreckig war. Der Betreuer gestern war wirklich der negativste Höhepunkt da. Alle anderen waren zu jederzeit nett zu den Besuchern und auch zu den Angehörigen. Der Betreuer sollte bitte geschult werden wie man mit Situationen umgeht und vor allem wie man mit Pflegebedürftigen umgeht.