Stationäre Pflege

Wohn- und Pflegezentrum Schlosspark Warthausen

Ehinger Str. 28, 88447 Warthausen, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

121 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Wohn- und Pflegezentrum Schlosspark Warthausen ist eine Pflegeeinrichtung in Warthausen, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 121 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.989,43 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.3

MDK-Bewertung

3.9

Google Bewertung

24 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Ehinger Str. 28

88447 Warthausen

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

Petra Pecoroni

4.0

Meine Tante konnte notfallmäßig in Kurzzeitpflege aufgenommen und anschließend in Dauerpflege übernommen werden. Ich kann nur Gutes berichten, von den Geschäftsführerinnen bis hin zu den Pflegekräften ein einfühlsamens Miteinander, für alle Belange stehs ein offenes Ohr. Den Betreuungskräften ein großes Lob, sie bemühen sich den Bewohnern ein wenig Abwechsung in den Alltag zu bringen, immer mir einem Lächeln im Gesicht. Menschlichkeit und Fürsorge im letzten Lebensabschnitt, ich habe das selbst erleben dürfen, wird hier noch gelebt. Ein Dankeschön an alle, die meine Tante so liebevoll bis ans Ende ihrer Tage betreut haben. Kein leichter Job, ihr macht das alle mit Herz, das spürt man!

Rainer Weiß

5.0

Die Verwaltung des Pflegeheims Schlosspark Warthausen, Frau Haack und Frau Traub, haben uns bei der Aufnahme meiner Mutter und allen weiteren verwaltungsnotwendigen Vorgängen immer freundlich und bestens informiert. Das Pflegepersonal ist unserer Mutter gegenüber sehr aufmerksam, hilfsbereit und kompetent. Das Essen schmeckt unserer Mutter gut und die Atmosphäre im Speisesaal ist für sie sehr angenehm. Meine Mutter fühlt sich in ihrem Zimmer wohl. Freundliche Grüße RW

Hanna Rothvoss

1.0

Mein Vater war in diesem Heim. Nach zehn Tagen im Urlaub trug er noch immer den gleichen Schlafanzug. Ja, die Mitarbeiter geben ihr bestes, aber wenn man gnadenlos unterbesetzt ist, ist das nicht genug. Solange die Patienten sich noch selbst äußern können und ihre Bedürfnisse vermitteln können ist es bestimmt okay, aber gepflegt wird hier nicht, nur kassiert. Die Pflegekasse sollte öfter prüfen.

Tetexd Unicorn

1.0

Mein Vater war auch dort, schreckliche Zustände😭. Er war 1 Jahr, 2 Monate und 5 Tage dort. Nach Hirnblutung mit halbseitiger Lähmung. Im Nachhinein wundert es mich nicht, dass immer freie Zimmer vorhanden sind.. Leider bringt man einen Angehörigen, der einmal in einem Pflegeheim untergebracht ist, nicht mehr woanders unter.( Er hat ja einen Pflegeplatz). Von Pflege kann keine Rede sein. Mein Vater wurde in dieser Zeit vom Personal 2x rasiert, 3x mit dem kleinen Wännchen und Lappen am Bett gewaschen, und 2x geduscht. Die Betten werden nicht regelmäßig bezogen. Ein Rippenbruch nach einem Sturz im Hausgang wurde nicht festgestellt, man sah den Menschen ja nicht nackt..( grün und blau). Mein Vater konnte nicht mehr sprechen, nur noch schreiben und sich durch Gesten verständlich machen. Seine Geste für langsam oder sachte wurde absichtlich als Verweigerung missgedeutet, um ihn nicht waschen zu müssen. Mein Vater hatte ein Tracheostoma ( Loch im Hals zum Atmen), musste gereinigt und regelmäßig abgesaugt werden. Pflegestufe 3...Dann sagte man mir, ihr Vater gilt als selbstständig. Vielleicht kann sich jemand vorstellen, was ein Angehöriger leisten muss, um die Pflege abzudecken, die zwar bezahlt, aber nicht geleistet wird. Für mehr als 4000 € im Monat könnte man seine Angehörigen auch im Hotel unterbringen und dazu den Pflegedienst kommen lassen. Dann sind wenigstens die hygienischen Standards erfüllt. Ich wundere mich nicht das die Pflegekasse pleite geht, wenn sie Arbeit bezahlt, sogar rückwirkend, die nicht geleistet wurde. Das Pflegeheim bekam noch rückwirkend das Geld für Pflegestufe 4.. obwohl nicht einmal 2 erfüllt wurde. Außerdem wurde die Rente und das Taschengeld meines Vaters vom Pflegeheim einbehalten...Wurde mit der höheren Pflegestufe verrechnet...

00vavav00

1.0

Ich bin Beruflich in sehr vielen Pflegeheimen unterwegs, die Charleston Pflegeheime sind mit weitem Abstand die schlechtesten. Unangenehme Gerüche, schlecht versorgte Patienten, allein gelassene Menschen, lieblos eingerichtete Zimmer, völlig überforderte Mitarbeiter. Nur zum empfehlen, wenn Sie mit Ihren Angehörigen noch eine Rechnung offen haben. Wenn Ihnen Ihre Eltern oder Verwandten lieb sind, versuchen Sie unter allen Umständen ein anderes Pflegeheim zu finden.