
Wohn- und Pflegeheim Salzestift
Gröchteweg 112-114, 32105 Bad Salzuflen, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
2 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Wohn- und Pflegeheim Salzestift ist eine Pflegeeinrichtung in Bad Salzuflen. Insgesamt stehen 4 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 2 für Langzeitpflege, 2 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Frau Cornelia Bollhöfer. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
9 Bewertungen
Standort
Gröchteweg 112-114
32105 Bad Salzuflen
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Pascal Schormann
Nicht zu empfehlen Wenig Geld und kein Frei!
Tanita Schindler
Hallo ich war vor 4 Jahren im Salze Stifft zu kurz Zeit Pflege also Hygiene ist da gar nicht gewesen das Essen war echt nicht lecker das war echt eklig da nicht zu empfehlen ich war froh wo ich von der kurz Zeit Pflege wieder Zuhause war also keinen zu empfehlen
Susanne Schneider
Ich habe da jetzt ein paar mal angerufen, wegen einer Stelle, die angeboten wurde, meine Telefonnummer habe ich hinterlassen, und ich sollte zurück gerufen werden. Bis jetzt ist das leider nicht passiert, schade, dann wird es wohl nicht so wichtig sein, kann man nichts machen.
S
Das Heim Könnte sehr schön sein da es ein altes Hotel ist, was wirklich sehr viel Charm hat. Nur leider hätte es von innen mal eine ordentliche Sanierung nötig. Lange geht das alles nicht mehr gut. Abgesehen von den Gerüchen die einen sofort entgegen kommen, ist was man mit dem Auge dann sieht nicht mehr zu überbieten. Hätte ich einen Feind würde ich nichtmal dem wünschen dort wohnen zu müssen ssen in den letzten Jahren die man noch zu leben hat. Keine Waschlappen zum waschen, kaum Besteck um Mahlzeiten zu sich zu nehmen, keine vernünftige Zimmer mit eigenem Bad sondern man hat ein kleines Zimmer zu zweit und neben dem Bett steht das Waschbecken. Ausserdem sieht es von innen so aus als würde man sich jegliche Keime holen. Für die pfleger/pflegerinnen wird ein Pflegewagen zur Verfügung gestellt der komplett kaputt ist und kurz vor dem zusammenbrechen steht. Ausserdem ist er eh nutzlos weil alle Arbeitsmaterialien fehlen. (Handtücher, Waschlappen, Bettwäsche, Handschuhe, Desinfektionsmittel). Wahrscheinlich könnt ihr nicht einmal etwas dafür. Armes Deutschland. Arme Mitarbeiter. Arme Menschen, die ihre letzten jahren so "leben" müssen. Man müsste eigentlich mal den MDK vorbei schicken..
Wolfgang Kluge
Bin gerade 3 Jahre lang jetzt hier. Das 1. Jahr war sehr stressig /da ich ein 4 monatiges wachkoma durchleben musste. Danach ging es stetig besser und ich erholte mich zusehends von cirka über 16 hüftops. Welche ich in den letzten 8 Jahren über mich ergehen lassen musste. Die pfleger /in warenmeistens nett u.hilf