Stationäre Pflege

Wichernheim Walsum

Overbruchstr. 88 88, 47178 Duisburg, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

81 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Wichernheim Walsum ist eine Pflegeeinrichtung in Duisburg. Insgesamt stehen 1 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 1 für Langzeitpflege. Ansprechpartner: Kerstin Rozek. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

MDK-Bewertung

3.3

Google Bewertung

23 Bewertungen

Standort

Overbruchstr. 88 88

47178 Duisburg

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

N D

1.0

Das Heim ist nicht zu empfehlen. Kein Stern. Es fängt bei den Toiletten an und hört irgendwo auf. Es wird unsachgemäß gereinigt. Sehr lieblos im Umgang mit den Alten Menschen. Wenig Fach-Personal gibt es in Deutschland überall. Es gibt auch sehr nettes Personal , aber wie es so oft im Leben passiert, gibt es immer ein paar schwarze Scharfe. Ich habe Live mitbekommen wie mit einer Heimbewohnerin umgegangen wurde.. und was zu ihr gesagt wurde. Das kennt man sonst nur aus dem TV, aus "negativ" Berichten. Aber ja, es gibt sowas wirklich. Wenn Jemand auf zu viel Hilfe angewiesen ist sieht man das Ausmaß....Schrecklich.. . Positiv zu erwähnen sind nur die geregelten Essenszeiten wo man von ausgehen muss. Frühstück-Mittag- Kaffee Kuchen- Abend Essen. 1 / 2 mal in der Woche Obst. Aktivitäten gibt es auch an denen man teilnehmen kann sowie Feste Sommer Weihnachten usw.. aber gibt es Weitaus schönere Heime. Keine Empfehlung...

Sophietelaa _

4.0

Sehr tolles Heim! Meine Oma liegt seit 4 Jahren dort und trotz den Rahmenbedingungen in der Pflege ist das Personal sehr bemüht und die Leitungen sind sehr zuvor kommend! Wir sind total zufrieden ebenso wie meine Oma, wir können uns kein anderes Heim vorstellen nach den schlechten Erfahrungen die wir in anderen Heimen gesammelt haben! Aufjedenfall Empfehlenswert!!

Ani

1.0

„Meine Freundin lebt seit einiger Zeit in diesem Altenheim und ist aufgrund ihrer Querschnittslähmung vollständig auf Unterstützung angewiesen. Umso belastender war es zu erleben, wie respektlos und wenig einfühlsam die Kommunikation auf der obersten Ebene häufig wirkte. Anliegen wurden zwar angehört, aber selten ernst genommen oder zuverlässig umgesetzt. Fragen und Wünsche wurden mehrfach übergangen oder nur mit knappen, ausweichenden Antworten beantwortet. Besonders schwerwiegend war ein dokumentiertes Vorkommnis, bei dem auf der obersten Ebene ohne erkennbare Absprache Fotos im persönlichen Bereich meiner Freundin entstanden. Für uns wirkte dies wie ein klarer Eingriff in ihre Privatsphäre – etwas, das einem Menschen, der sich nicht selbst schützen kann, niemals zugemutet werden sollte. Solche Situationen hinterlassen Ohnmacht und tiefe Verunsicherung. Auch im Alltag fehlte häufig Empathie und Achtsamkeit. Gegenstände wurden ohne vorherige Rücksprache in ihr Zimmer gebracht, und Entscheidungen wurden über ihren Kopf hinweg getroffen. Für jemanden in einer ohnehin verletzlichen Lebenssituation ist so ein Umgang schlicht nicht akzeptabel. Gleichzeitig möchten wir ausdrücklich den Pflegekräften danken, die ihre Arbeit mit Herz, Respekt und echter Menschlichkeit ausüben. Diejenigen, die meiner Freundin freundlich, geduldig und auf Augenhöhe begegnet sind, haben ihr viel Kraft gegeben. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen sie als Mensch – und dafür sind wir aufrichtig dankbar. Trotzdem zeigen die wiederholten Probleme auf der verantwortlichen Ebene deutlich, dass dringender Verbesserungsbedarf besteht. Diese Bewertung soll dazu beitragen, dass die Einrichtung sich mit diesen Punkten auseinandersetzt und die nötigen Schritte geht, um den Bewohnerinnen und Bewohnern die Würde und Fürsorge zu geben, die sie verdienen.“

Thomas Müller

1.0

„Ich schreibe diese Bewertung als Angehörige – und als jemand, der monatelang mitansehen musste, wie eine uns nahestehende Bewohnerin emotional und menschlich an ihre Grenzen gebracht wurde. Eine Freundin aus unserem Umfeld hatte bereits eine sehr ehrliche Rezension verfasst, die viel Zuspruch erhielt. Sie wurde jedoch gelöscht, weil die Formulierungen zu direkt waren. Deshalb fasse ich die Erfahrungen nun in einer Form zusammen, die den Richtlinien entspricht, aber nichts beschönigt. Unsere Beobachtungen betreffen vor allem die oberste Ebene des Hauses. Dort kam es wiederholt zu Situationen, die für die Bewohnerin zutiefst belastend waren. Ihre Anliegen wurden regelmäßig nicht ernst genommen, wichtige Fragen schlicht ignoriert, und die Kommunikation war in vielen Momenten überraschend kalt und wenig respektvoll. Für einen Menschen, der ohnehin auf umfassende Unterstützung angewiesen ist, war das nicht nur enttäuschend, sondern auch entwürdigend. Besonders schwer zu akzeptieren war der Eindruck, dass einzelne verantwortliche Personen ihre Position nicht unterstützend genutzt haben. Es wirkte mehrfach so, als würden Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch im Sinne der Bewohnerin waren. Statt Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln, entstand eher das Gefühl von Abhängigkeit und Ausgeliefertsein. Für eine Pflegeeinrichtung, die Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet, ist das aus unserer Sicht inakzeptabel. Umso wichtiger ist es mir zu erwähnen, dass es durchaus Pflegekräfte gibt, die mit echtem Herzblut, Empathie und großer Geduld arbeiten. Diese Menschen haben der Bewohnerin Kraft gegeben und gezeigt, wie würdevolle Pflege aussehen kann. Doch leider standen ihre Bemühungen oft im Schatten der wiederkehrenden Probleme auf der verantwortlichen Ebene. Wir haben alle Beobachtungen bei der Heimleitung, dem Medizinischen Dienst und der Heimaufsicht gemeldet – nicht aus Wut, sondern aus Pflichtgefühl. Bewohnerinnen und Bewohner dürfen nicht davon abhängig sein, ob sie gerade an eine engagierte Pflegekraft oder an eine unprofessionelle Entscheidungsebene geraten. Ich teile diese Erfahrungen, weil niemand in einer Pflegeeinrichtung das Gefühl haben sollte, machtlos, übergangen oder nicht ernst genommen zu werden. Jede Person in einem Heim verdient Respekt, Schutz und eine Betreuung, die ihrem Wert als Mensch gerecht wird.“ Man muss mindestens 1Stern vergeben… der geht an die fleißigen und engagierten Kollegen.

jana. cgn

5.0

Super Betreuung, freundliches Personal und ein schönes, gepflegtes Haus. Ein Barriere freies Heim, Einzelzimmer sind Optimal mit einem großen Badezimmer. Es gibt tolle Speisesäle und ein richtig schönen Garten. Wir sind sehr zufrieden mit dem Personal und gehen gerne zu den Festen im Heim! Meine Angehörige fühlt sich hier wirklich wohl – vielen Dank an das ganze Team!