VOSSBERG Seniorendomizil
Vossberg 4A, 22926 Ahrensburg, Hamburg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
110 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
VOSSBERG Seniorendomizil ist eine Pflegeeinrichtung in Ahrensburg, Hamburg. Die Einrichtung verfügt über 110 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.488,63 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
29 Bewertungen
Standort
Vossberg 4A
22926 Ahrensburg
Hamburg
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Bewertungen(5)
sylvia longas
Ich habe hier meine Ausbildung gemacht und mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Das Team ist hilfsbereit, die Zusammenarbeit respektvoll und die Arbeit mit den Bewohnern bereitet mir große Freude. Ein toller Arbeitgeber und Mitarbeiterinnen mit Herz für die Pflege❤️
Martina vS
Mit Erstaunen habe ich einige der Beiträge gelesen und mich daher entschlossen, auch eine Bewertung abzugeben. Mein Vater ist seit Februar 2025 im Haus 4a untergebracht, da meine Mutter und ich die Pflege zu Hause nicht mehr geschafft haben. Schon bei den Telefonaten vorab und einer Besichtigung, hatte ich ein sehr gutes Gefühl gehabt. Es wurde auf meine Sorgen und Ängste eingegangen und die Heimleitung hatte immer ein offenes Ohr für mich. Mein Vater fühlt sich sehr wohl in seinem Zimmer. Er hat einen tollen Balkon, den er als Rollstuhlfahrer allein befahren kann. Dafür kam extra eine Pflegekraft, die ihm gezeigt hat, wie er über die sehr niedrige Schwelle rüberfahren muss. Alles ist sehr neu, sehr hell und das Badezimmer ist schön groß und gut mit dem Rollstuhl zu befahren. Alle Pflegekräfte sind sehr liebevoll und freundlich, hören sich unsere Sorgen und Probleme an und gehen auf unsere Wünsche ein. Ein großer Dank gilt auch den Putzkräften, mit denen mein Vater sich gerne unterhält und die das Zimmer immer super sauber halten. Auch die Kommunikation zwischen dem Hausarzt (der einmal die Woche kommt), den Pflegern und meiner Mutter und mir funktioniert sehr gut. Das Essen ist abwechslungsreich, es wird selber gekocht im Haupthaus und das merkt man auch. Besonders schön finde ich auch, dass man die Bewohner zu jeder Tageszeit besuchen kann und dass es keine Besuchszeiten gibt. So kommen wir immer "unangemeldet" zu meinem Vater und er ist immer gut gepflegt, frisch angezogen und das Zimmer ist sauber. Ich kann wirklich nur Positives über das Heim sagen. Ich hatte am Anfang ein schlechtes Gewissen meinem Vater gegenüber, ihn ins Heim "abzuschieben", aber wenn ich sehe, wie sehr er da aufblüht und wie gut er versorgt wird, war meine Entscheidung genau richtig.
Br EgAn
Es ist zwar schon zwei Jahre her, und meine Oma war zum Glück nur 10 Monate da, aber ich kann es als Krankenschwester so nicht stehen lassen. Unterbringung im Neubau mit Balkon, der nicht barrierefrei ist, so dass die immobilen Bewohner ihn nicht selbständig nutzen können. Defekte Klingel, der erst nach meinem Hinweis nachgegangen wurde. Vorher hieß es immer: Sie klingelt ja nicht. Eine kaputte Klobrille, die abgebaut wird, und die Bewohnerin das ganze Wochenende auf der blanken Schüssel sitzen muss. Bei der Grundpflege ist die Zahnprothese kaputt gegangen und es hat sich keiner darum gekümmert. Kurzum gesagt, umso pflegeintensiver sie wurde, umso unfreundlicher wurde das Personal. Außer einem Tritt gegen das Schienbein, den es seitens einer Pflegekraft gegeben haben soll, habe ich alles persönlich erlebt und mich für die Empathielosigkeit meiner Kollegen geschämt. Nachtrag zu der Antwort: Es ist noch nicht ganz zwei Jahre her und eigentlich wollte ich es darauf beruhen lassen, aber das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Wir haben damals etwas gesagt und auch damit gedroht an eine höhere Instanz zu gehen, aber das wurde abgetan, genauso wie jetzt. Und danach hat das Pflegepersonal es meine Oma spüren lassen, dass wir uns beschwert haben und das nicht in positiver Weise
Christiane Bestmann
Meine Mutter war fast zwei Jahre Bewohnerin im Wohnbereich 2 im Haupthaus. Ich kann also nur über unsere Erfahrungen in diesem Teil der Einrichtung sprechen und empfehle sie insoweit weiter. Aktuell gibt es so gut wie keine Zeitarbeitskräfte und sowohl die Leitung des Wohnbereichs wie auch die Pflegekräfte gehen sehr fürsorglich mit den Bewohnern um und verstehen ihr Pflegehandwerk. Insbesondere als sich der Zustand meiner Mutter verschlechterte, war die Betreuung meiner Mutter liebevoll und es hat mich sehr beruhigt, dass sie dort war. Es gab in diesen zwei Jahren bestimmt auch Situationen, die nicht optimal waren. Aber ich konnte dies offen ansprechen und es wurde sachlich aufgenommen und besprochen bzw. geklärt. Was ich mir als Verbesserung wünschen würde, wäre, dass sich das Frühstück und auch das Abendessen verbessern würde bzw. gesünder wäre - mehr frisches Gemüse, Salate oder auch mal eine Suppe. Ich habe gesehen, dass es dies im großen Eßbereich im Erdgeschoss gegeben hat. Und es wäre schön, wenn die Bewohner im 1./2. Stock dies auch bekommen könnten. Auch eine Betreuung des Eßbereichs im 2. Stock wäre zu mindestens dann gut, wenn alle Zimmer im 2. Stock besetzt sind und die Pflegekräfte dann einfach wenig Zeit haben, Essen anzureichen. Unterm Strich kann ich das Pflegeheim empfehlen, kann allerdings nur über meine Erfahrungen im Wohnbereich 2 sprechen.
Martina Schmidt
Ich habe im Laufe meines Lebens einige Pflegeinstitutionen von innen wie auch von außen betrachten können. Meine subjektive Wahrnehmung als Angehörige einer Bewohnerin des Hauses 4a, war doch äußerst positiv überraschend wie individuell und persönlich auf meine Oma eingegangen wird. Obwohl sie in einem sehr bedürftigen Zustand eingezogen ist, weiß ich sie hier sehr gut betreut und versorgt. Alles ist stets sauber und rein und auch die medizinischen Prophylaxen werden eingehalten, wie z.b. die Dekubituslagerung! Vielen Dank für die Menschlichkeit der ihr in diesem sehr hilfsbedürftigen Zustand entgegen gebracht wird!