Stationäre Pflege

Vitanas Senioren Centrum Am Partnachplatz

Albert-Roßhaupter-Str. 90 90, 81369 München, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

112 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Vitanas Senioren Centrum Am Partnachplatz ist eine Pflegeeinrichtung in München, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 112 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.340,73 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

35 Bewertungen

Standort

Albert-Roßhaupter-Str. 90 90

81369 München

Bayern

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Bewertungen(5)

Arsmel

5.0

Als Angehöriger meiner Tante, die seit einiger Zeit in diesem Seniorenheim lebt, möchte ich meine durchweg positiven Eindrücke teilen. Die Entscheidung, meine Tante in ein Seniorenheim zu geben, fiel uns als Familie nicht leicht. Doch von Anfang an fühlten wir uns hier gut aufgehoben. Das Pflegepersonal ist äußerst kompetent, liebevoll und aufmerksam. Meine Tante wird mit Respekt behandelt, und man merkt, dass die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners hier ernst genommen werden. Besonders beeindruckt bin ich von der Geduld und dem Einfühlungsvermögen, mit dem sich die Mitarbeiter den Bewohnern widmen – selbst in schwierigen Momenten. Noch ein großes Dankeschön an die Centrums Leitung und die Pflegedienstleitung.

Konr. Rud.

5.0

Liebes Vitanas Team: ich möchte mich sehr herzlich bei euch allen bedanken. Meine Mutter ist nach einer schweren Erkrankung jetzt schon über 4 Jahre im Vitanas und ich habe auch die Coronazeit mit ihr zusammen in diesem Haus sehr gut überstanden. Wir fühlen uns sehr wohl mit der Pflege und den Mitarbeitern dort im Haus. Wir haben einen Handwerkbetrieb und kennen uns mit dem Thema des Personalmangels aus. Wir kennen das auch, wenn Mitarbeiter, die einfach schlecht waren und gekündigt wurden dann ihren Frust abbauen wollten. Alle die im Arbeitsleben stehen berichten von schlechter Arbeitsmoral und stetigen Forderungen. Ich finde es schon bemerkenswert, wenn sich da jemand nicht von der allgemeinen Situation beeinflussen lässt und versucht sein Unternehmen zu verbessern. Ich darf auf jeden Fall sagen, dass ich auf keinen Fall ein anderes Haus will und mich auch mit Angehörigen oft unterhalte, wenn ich sonntags komme. Da höre ich viel Gutes und kann das nur bestätigen.

Adrian Beyer

1.0

Das ist doch der letzte Drecksladen den ich kennen gelernt habe. Das Haus müsste man sofort schließen - 50 Punkte Abzug! Meine Mutter war nicht mal einen Monat in diesem Haus und wurde schon nach 2 Wochen in der körperlichen Pflege vernachlässigt. Ich verstehe einfach die positiven Bewertungen hier nicht das in diesem Haus alte pflegebedürftigte Menschen unterschiedlich behandelt werden. Das ist nur alles am Anfang schön und toll . Die Heimleitung mischt sich in Familiere Angelegenheiten ein die sie nichts angehen und die Pflegedienstleitung hat keine Ahnung von Personalführung. Was hat die eigentlich gelernt ?Sicher nicht diesen Job. Ich verstehe einfach nicht das Personen in einer Position sitzen die völlig unfähig für diesen Posten. Das Pflegepersonal verlässt Reihenweise das Haus, selbst der Hausmeister hat schon gekündigt. Und der Koch weil er einfach die Einsparungen in der Essenzubereitung nicht mehr ertragen konnte. Und das bei Einnahmen von min. 3500 € pro Person im Monat.

NicS

1.0

Völlig unverständlich warum dieses Haus noch nicht geschlossen wurde. Schlimmer als jedes Haus vom Münchenstift, eine Ex PDL die während der Arbeit Weißbier trinkt, eine Heimleitung die nur die Dollar Zeichen im Auge hat,absolut null menschlich ist und permanent die Mitarbeiter anschreit. Eine Kündigung folgt auf die nächste, wenn der Dame die Nase nicht passt. 20 Jahre Berufserfahrung werden maximal auf dem Papier anerkannt, in der Praxis wird man behandelt wie ein Schüler. Bewohner leiden unter der schlechten Versorgung. FQA ist Stammgadt in diesem Horror Haus.

Paula Paulsen

1.0

Vorsicht! Eine Kollegin kann euch in diesem Haus mehrmals auffordern: "Du kannst mich am A...h l....n"! Das noch in Anwesenheit aller anderen Kollegen. Die beiden verantwortlichen "Damen" im Haus fördern solch ein Verhalten.