
Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes
Hohenwarter Str. 97, 85276 Pfaffenhofen, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
94 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Vitalis Senioren-Zentrum St. Johannes ist eine Pflegeeinrichtung in Pfaffenhofen, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 94 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.205,49 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
8 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Hohenwarter Str. 97
85276 Pfaffenhofen
Bayern
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Bewertungen(5)
Simone Stelzer
Meine Großmutter die im Rollstuhl saß wurde hier bestens betreut. An verschiedenen Vormittagen gibt es Angebote wie Bingo, "Kegeln", Gymnastik, etc. Im Sommer wird draußen auch mal gegrillt. Das ganze Personal kümmert sich wirklich liebevoll um die Bewohner. Um ärztliche Versorgung wurde sich immer sofort gekümmert. Als sie nun im Sterben lag, haben wir sofort ein extra Zimmer bekommen um dort übernachten zu können. Rund um die Uhr wurde das Bestmögliche gegeben damit sie in Frieden gehen konnte. Einen großen Dank an alle Mitarbeitenden die sich so viel Mühe gemacht haben und immer sofort da waren! Das Altenheim ist wirklich sehr zu empfehlen. Für die Anwohner wird nicht nur das nötigste getan, Sondern einfühlsam und fürsorglich gesorgt! Danke für alles!
Chrissi Harti
Ich gehe seit 2 Jahren ein und aus in dieser Einrichtung. Bewohner sind sehr gepflegt, Personal sehr freundlich und stets hilfsbereit. Es gibt viele Freizeit Veranstaltungen. Ich kann nur positives berichten.
Briggu
Die Mutter meines Mannes verbrachte die letzten zwei Monate ihres fast 96jährigen Lebens nach einem Oberschenkelhalsbruch im Pflegeheim Vitalis. Wir sind dem gesamten Pflegeteam sehr dankbar für die liebevolle und kompetente Betreuung durch alle leidvollen Phasen bis zum Ende! Es ist tröstlich, dass es so eine Einrichtung gibt. Danke.
Frei Denker
Hier meine kurzen aber Intensiven Erfahrungen mit dem Vitalis Seniorenheim in Pfaffenhofen als Betreuer meiner an Demenz erkrankten Mutter. Im Oktober 2020 kam meine Mutter ins Vitalis. Schon beim durchsprechen des Heimvertrages viel mir die erste Dreistigkeit auf. Das sogenannte „Comfort light“ Zimmer kostet 250 EURO Aufpreis im Monat! Das Comfort light Zimmer unterscheidet sich von den anderen Zimmer nur durch eine Stehlampe und einem Fernseher. Dazu kann sich jetzt jeder selber seine Gedanken machen. Als ich meinte: „meine Mutter hätte einen Fernseher ob es denn nicht erlaubt sei diesen aufzustellen Sagte man mir: „Es ist aber nur noch ein Comfort light Zimmer frei.“ OOO.K.: „Es ist also nicht möglich den Fernseher und Stehlampe aus dem Zimmer zu nehmen?“ Antwort: „Nein…..wissen Sie das ganze verhält sich so als ob Sie in ein Hotel einchecken und nur noch das Penthouse frei ist. Dann können Sie auch nicht sagen Sie hätten gerne das Zimmer ohne Ausstattung.“ Mangelns alternativen, habe ich dann zähneknirschend unterschrieben. Es hat nicht lange gedauert dann kahm die zweite Frechheit Ende November teilte man mir schriftlich mit, dass eine RÜCKWIRKENDE Preiserhöhung von ca. 250 Euro beschlossen worden sei, mit der ich einverstanden zu sein habe. Daraufhin habe ich schriftlich Einspruch eingelegt weil dies schlichtweg gegen geltende Gesetzte verstoße. Diesem Einspruch wurde dann überraschender weiße sogar stattgeben. Ach ja ganz vergessen“ Natürlich sagte man mir: "wenn mir was nicht passen würde könnte ich mir jederzeit den Vertrag kündigen.“ Daraufhin machte ich mich dann auf Seniorenheim suche. Allerdings erkrankte meine Mutter im Heim Anfang Dezember an Corona. Der Verlauf war Gott Sei Dank relative milde. Daraufhin hat man Sie ca. 6 Wochen in Quarantäne gesteckt, keine Besuche mehr usw.. Wie man Sie in dieser Zeit behandelt hat ob und wie oft Pflegepersonal bei Ihr war kann ich bis heute nicht sagen. Ich weiß nur als ich meine Mutter dann im Januar besuchte war ich geschockt. Sie nahm die Umgebung um sich herum überhaupt nicht mehr war und litt an Hospitalismus. Der sich darin äußerte dass Sie mit dem Rollstuhl anfing Amok zu fahren und überhaupt nicht mehr ansprechbar war. Daraufhin war mir klar ich muss alles Menschenmögliche tun um Sie da heraus zu holen. Mitte Februar war es dann so weit, ich hatte endlich ein neues Heim. Seit mitte März kann ich wieder mit meiner Mutter telefonieren und Sie kennt sogar wieder Ihre Enkelkinder. Ich bin heil froh, dass diese schlimme Zeit für meine Mutter und mich vorbei ist. Ach ja einen Vorfall habe ich ganz vergessen. Kurz vor Sylvester bekam ich Abends gegen 20 Uhr einen Anruf. Meiner Mutter ginge es nicht gut, ich solle das Handy anbehalten und mir wurde angeraten Sie auf palliative legen zu lassen aber es seien aufgrund der Feiertage keine Ärzte mehr im Hause. Sie würden das aber schon schaffen über die Feiertage. O.K. schluck……Ich sofort am ersten Werktag angerufen, mir die Stationsleitung geben lassen um zu fragen was denn jetzt los ist. Jetzt kommst……..Die Stationsleitung WUSTE GAR NICHTS DAFON! Und meinte nur was ich da überhaupt rede. Vielen Dank auch für die drei schlaflosen Nächte. Sämtliche Zitate die ich hinsichtlich der Heimes gemacht habe sind aus meinem Gedächtnis heraus und nicht als wörtlich zu sehen, sondern als sinngemäß Wiedergabe zu betrachten.
Monika Klinker
Meine Mutter war Mitte Mai in Vitales Pflegeheim. 12 Tage Beim Besprechen sagte man mir fünf Tage Quarantäne und einzelzimmer.. Einen Tag vor Einzug sagte man mir dann es sind 9 Tage quarantäne! Es wäre ein Doppelzimmer frei. Glück für Mutter. Tja was aber Aufschlag kostet. Was tun? Ich unterschrieb. Als ich nach 8 Tagen vom Urlaub kam war ich geschockt wie meine Mutter aussah. Fahl und ausdrucksloser Blick ins leere. Sie wusste nichts mehr , welcher Tag. Beim telefonieren sagte sie immer sie ist allein , keiner kümmert sich. Sie bekomme zar rssen und kurze ansprache. Zum lesen kriegte sie Zeitung. Durch Parkinson kann sie kein Handarbeiten. Hätte sie am liebsten raus geholt. Leider erlitt ich im urlaub einen Hexenschuss und musste selber auf die Beine kommen. Mein Fazit. Vorne rum wird schön geredet und dann kriegst die Keule aufm kopf was du zahlenmusst. Musste sogar pauschale für unterhaltung usw zahlen! Obwohl sie 9 tage eingesperrt war. Leider gab es keine Alternativen zu dem Zeitpunkt.