Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift
Gravensteiner Platz 1-3 1-3, 60435 Frankfurt, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
130 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift ist eine Pflegeeinrichtung in Frankfurt, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 130 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.173,90 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
53 Bewertungen
Standort
Gravensteiner Platz 1-3 1-3
60435 Frankfurt
Hessen
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Bewertungen(5)
Silke Vaupel
Meine Schwiegermutter ist vor vier Wochen in das Heim gezogen.Waren letzten Montag zu ihrem Neunzigsten Geburtstag zum ersten Mal da.Der erste Eindruck war sehr positiv.Schwestern sehr freundlich haben uns gleich einen Raum zur Verfügung gestellt in dem wir zusammen Kaffeetrinken konnten .Kaffee und Wasser haben sie uns auch zur Verfügung gestellt.
Jürgen Lorry
Ich kann das Heim -speziell die Station für Demenzerkrankte- sehr empfehlen. Meine Mutter war dort ab Herbst 2023 bis Beginn 2024 untergebracht (Pflegestufe 5, Alzheimer, nächtliche Unruhe), nachdem ein anderes Altenheim mit ihr überfordert gewesen ist. Ich kann an dieser Stelle nur ein großes Lob an das Pflegepersonal geben, hier stimmt die Betreuung, das Verständnis und -nicht zuletzt- der Betreuungsschlüssel (was sich leider auf den Eigenanteil auswirkt, aber ich habe den Unterschied gerne in Kauf genommen). Die Bewohner verbringen viel Zeit in einem freundlichen, großen Gemeinschaftszimmer, in dem auch gegessen wird. Und es werden auch einmal vor Ort Waffeln gebacken oder Ähnliches, gemalt, gesungen, etc. Insgesamt würde ich sagen: meine Mutter wurde betreut, nicht verwahrt.
Kirsten Tamm
Ich kenne das Wiesenhüttenstift schon sehr lange....und es hat sich sehr gemacht. Die Pflege ist top. Das Essen ist wunderbar, die Einrichtung wunderschön. Sozialdienst und Alltagshelfer haben immer ein offenes Ohr und helfen kompetent und schnellstmöglich weiter. Es gibt Angebote unterschiedlicher Art. Auch ein Ausflug mit dem Rolli ist möglich: über die Straße hinweg beginnt das Feld. Dort gibt es auch Teerwege, so dass auch fahren problemlos bei jedem Wetter möglich ist.
Nischenspieler
Unverschämter Hausmeister, der beleidigend wird wenn man zu nah am Eingang vorbei schlendert. Der Bereich vor dem Haus sei "Privatbesitz". Dies mag auch stimmen, aber wenn auf dem Platz davor Markt, oder Stadtfeste stattfinden, sind dies öffentliche Veranstaltungen und der Gehweg darf durchaus genutzt werden. Wegen so etwas aus dem nichts aggressiv angegangen und dumm genannt zu werden ist einfach nur unverschämt. Desweiteren überwacht das Haus Bereiche des Gehwegs ohne darauf hinzuweisen, dies ist meines Wissens nach nicht erlaubt. Unterm Strich habe ich den Eindruck, dass die Leitung des Hauses sich selbst zu große Kompetenzen zuspricht und mit dem Hausmeister einen Kettenhund gefunden hat, der gern Leute ankläfft. Gestern (19.07.19) wurde ich sogar schon von kleinen Kindern angesprochen, ich solle nicht zu nah an den "Privatbesitz" denn sonst "kommt der Hausmeister und macht Ärger". Und so etwas von einer "sozialen" Einrichtung. Genau die Menschen, die am meisten auf Rücksichtnahme angewiesen sind, nehmen selber am wenigsten.
Marcela Ogsson
Liegende Patienten werden nicht mobilisiert und Wegezöllen vor sich selbst wenn ein Patient son Ausgang hat nur wegen den fall das es Komplikationen gibt bekommt er keine normale Nahrung nur durch pack obwohl Ärzte ausdrücklich essen eingeordnet hatten , Menschen sind auf sich gestellt !