Stiftung Mittelfränkisches Blindenheim
Bielefelder Straße 45, 90425 Nürnberg, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
126 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Stiftung Mittelfränkisches Blindenheim ist eine Pflegeeinrichtung in Nürnberg, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 126 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.790,29 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
12 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Bielefelder Straße 45
90425 Nürnberg
Bayern
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Bewertungen(5)
Mikrota ka
Das Heim ist eine reine Katastrophe, kein Respekt gegenüber der Mitarbeiter sowie der Bewohner, das Essen für die Bewohner sieht aus wie Hundefutter, wo früher der Kuchen jeden Tag gerichtet war so heute ist es nur ein mal die Woche, die Bewohner sind ungepflegt und schlafen in nassen Betten, Personal praktiziert Gewalt gegenüber der Bewohner, der Heimaufsicht wäre notwendig. Personal ist ungeschult, sprechen nicht mal wirklich deutsch und haben keine Ahnung von Pflege. Bewohner die nicht selbstständig essen können sind auf sich alleine gestellt. Die Pflege ist nicht sicher gestellt und alles wird vertuscht. Bitte halte euch fern von diesen Heim sowohl das Pflegepersonal dass gemoppt wird und eure Angehörige wenn ihr wollt dass die ein Lebesquslität noch erhalten wird. Liebe Grüße
Renate R.
Sehr gute, hilfsbereite und nette Pflegerinnen und Pfleger. Zum Glück ist die Heimleiterin Frau A. S.(der dieses Pflegeheim die schlechten Kritiken zu verdanken hat) nicht mehr dort. Meine Mutter war dort gute 2 Jahre Bewohnerin (auch während Corona und unter der Leitung von A. S.) und immer mit dem Pflegepersonal mehr als zufrieden. Der Vater meines Mannes ist seit 1 Jahr dort, er wird auch bestens versorgt. Auch die Ausstattung und die Lage sind wirklich sehr gut.
Asgardspride
Ein alteingesessenes, sehr schönes Wohnheim, wobei mittlerweile die Betreuung von Blinden nicht mehr Hauptaugenmerk ist. Nunmehr eher ein klassisches Altenpflegeheim. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet Heim, Ablauf & Gesamtkonzept zu Verbessern/Verschönern, was auch Stück für Stück mit etwas Geduld geschieht. Wie überall, gibt es auch dort Ecken und Kanten, aber der Weg geht immer in die richtige Richtung: den Bewohnern die richtige Pflege angedeihen zu lassen und deren Lebensabend so angenehm wie möglich zu gestalten. Danke für Geleistetes & weiter so!
Stefan Rozinski
Mein Stand ist ca.5 Jahre alt. Ohne Angehörige die anwesend sind ist es in diesem Heim sehr schwer. Das Personal ist sehr beflissen, sehr hilfsbereit und war zu diesem Zeitpunkt stets notorisch unterbesetzt. Nachdem viele in meinem Freundeskreis in der Altenpflege arbeiten konnte ich feststellen daß hier in diesem Heim sehr wenig getan wird um die älteren Menschen wieder aufzuwecken - hinzu kommen die in Deutschland typischen Pflegeprobleme - z.B. daß die Angestellte die etwas vorliest nicht die Befugniss hat etwas zu trinken zu geben. Bei dementen Menschen wäre das aber vielleicht wichtiger als die Geschichte die vorgelesen wird. Fingernägel habe ich immer selber gekürzt wenn die von mir zu betreuende Person wieder einmal aussah wie ein Vampir. Das Personal war top, liebevoll und hilfsbereit und dankbar für jede Entlastung. Unterbesetzung war normal. Dadurch war die Zeit bis zum Ableben der Person die ich betreut habe ok aber ich stelle mir ungern vor wie es ist, in diesem Heim alleine zu sein, d. h. ohne Unterstützung von Familie und Verwandten. auch wenn ich das jetzt in diese Kritik schreibe, so bezieht sich das Thema doch generell auf Altenheime in Deutschland. Es geht nicht nur um die Demenz der Verwandten sondern auch um den Burnout der Pfleger. Und ich als pflegender Wahlverwandter war mir oft nicht sicher ob ich den Seelsorger für den Pfleger oder den ehrenamtlichen Sozialarbeiter gebe. Die Zeit die ich mit meiner Wahlfamilie hatte musste ich mir unter diesen Prämissen jedenfalls massiv aufteilen. Und ich habe wenn etwas schief lief auch immer den Konflikt mit der Leitung suchen müssen. Von nichts ist nichts passiert. Bevor die alte Dame ins Heim kam nachdem ihr Sohn - mein bester Freund verstarb- wurden ihr Beruhigungsmittel verschrieben. Zwei Jahre später nachdem ich den Dreh etwas besser raus hatte habe ich im Altenheim den Medikamentenplan eingesehen. Ich war naiv, aber man hatte das Mittel halt einfach beibehalten und nie abgesetzt weil es halt einfacher ist wenn die Alten ruhig sind. Als ich das geschnallt hatte hat man das Mittel abgesetzt und auf einmal kam wieder Leben in die alte Dame. Und das sind anscheinend die kleinen aber wichtigen Sachen die total scheitern wenn es niemand gibt der danach schaut. Zumindest in diesem Heim scheint es ohne Eigeninitiative nicht zu gehen. Auch die ärztlich vorgeschriebene Mobilisierung meines halbseitig gelähmten Schützlings hat nur auf Nachfrage oder in Beisein geklappt. Ich war täglich da und dann hat es funktioniert. Wer das nicht leisten kann sollte sich umsehen.
Constanze Blöck
In der Krise zeigt sich drastischer denn je, welchen Stellenwert unsere Senioren in diesem Pflegeheim noch haben. Die neue Heimleiterin ist eine absolute Schande und Zumutung für alle Betroffenen. Jedes ihrer Schreiben strotzt nur so vor Kälte und Unmenschlichkeit. Man bekommt den Eindruck, die Senioren leben in einem Hochsicherheitsgefängnis. Wärme und Verständnis sucht man vergeblich. Damit sich an die drakonischen Besuchs- und Verhaltensregeln gehalten wird, wird mit drastischen Konsequenzen gedroht. Frau Sattler, auch für Sie gilt Art. 1 des Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar! Sie sollten sich schämen! Auch und besonders in Zeiten einer solchen Krise bedarf es der Menschlichkeit und eines klaren Verstandes statt blindem Aktionismus und Hyperprotektionismus.