Stationäre Pflege

Stiftung Carolinenheim Apolda Altenpflegeheim / Intensivpflege

Stobraer Straße 65/ 67, 99510 Apolda, Thüringen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

132 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Stiftung Carolinenheim Apolda Altenpflegeheim / Intensivpflege ist eine Pflegeeinrichtung in Apolda, Thüringen. Die Einrichtung verfügt über 132 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.212,39 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

73 Bewertungen

Standort

Stobraer Straße 65/ 67

99510 Apolda

Thüringen

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Bewertungen(5)

Angelika Läßker

1.0

Schönes Haus und schöne Zimmer, Aber erhebliche Mängel in der Hygiene- Die verbrauchten Windeln der Bewohner werden wie Handtaschen über den Gang getragen- anstatt die in einen Abfallsack zu werfen und erst dann mit aus dem Zimmer zu nehmen! Die mit Kot beschmierten Lappen auf den Fussboden geworfen, dann wundert man sich , wenn der Norovirus zuschlägt! Wenig gutes und freundliches Personal- als Angehörige werde ich von einer angebrüllt und verbal beleidigt! Hektik und Stress bestimmt den Alltag, da bleiben Fehler nicht aus, das sogar falsche Medikamente gegeben werden. Das Essen ist von der Qualität und Quantität mangelhaft! Fertiggerichte, kaum Obst und Gemüse und da wird sich noch darüber aufgeregt, wenn man seinem Angehörigen etwas mitbringt! Ich habe meinen Angehörigen regelmäßig ungepflegt vorgefunden! So das ich ihn täglich rasiert habe und den Kopf gewaschen und Haare gemacht! Die Windelversorgung funktioniert nicht, die Sachen immer voll gepinkelt! Viele Sachen verschwanden spurlos- obwohl sie ausschließlich von mir privat gewaschen worden sind, es interessiert niemanden wenn man sich beschwert, ist ja nicht denen ihr Geld! Die interne Beschwerde und das Gespräch mit dem Geschäftsführer Dr Müller- Leppin und meine Verweigerung das Formular zu unterschreiben, das es keine hygienischen Mängel gibt, hatte zur Folge, daß es mir verboten wurde, meinem schwerkranken Mann seinen Chihuahua , was bisher erlaubt war, in den Wohnbereich, mitzubringen! Soviel Herzlosigkeit in einer angeblichen christlichen Einrichtung, das muss man erst mal fertig bekommen ,einem so schwer kranken Menschen die letzte Freude zu nehmen! Noch schlimmer, Respekt und Pietätlosigkeit es wird vor einem Sterbenden auch noch im Zimmer geäußert, das er im Sterben liegt, obwohl man immer wieder darauf verwiesen hat, daß zu unterlassen, weil er es versteht! Weiterhin werden Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten einfach missachtet! Es wird nicht für nötig befunden mich anzurufen, wenn er in die Klinik gebracht wird und nur durch Zufall habe ich gesehen das sie ihn in den Rettungswagen geschoben haben- auch wurde ich nicht Informiert als eine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes eingetreten ist und ich bereits durch das Tor ins Carolinenheim gefahren bin und da den Anruf erhielt- das er verstorben ist- da war er schon 3 Std tot! Mein Schmerz ist unvorstellbar, 5 min später hätte ich vor der Situation im Zimmer gestanden! Erst wird einem verboten die Hunde mit auf den Wohnbereich zu bringen und dann riskiert man auch noch Anzeige von den Pflegekräften wenn sie im Auto sitzen müssen, weil man das Zimmer räumt und Sachen in das Auto verbringt! Einen geliebten Menschen dort unterzubringen kann ich nicht empfehlen!

Matthias Witt

1.0

Leider haben wir persönlich keine guten Erfahrungen gemacht und unsere Mutter schnell wieder umquartiert.

Bernd Stanelle

5.0

Uns wurde sofort geholfen, in ihren Möglichkeiten. Sehr freundliches Personal

Stephanie Schönbrunn

5.0

Ein sehr schönes Stuft. Seht gutes Personal. Sie strahlen eine Ruhe und Geborgenheit aus, in einem doch sehr stressigem Arbeitsfeld. Sie sind jederzeit für Fragen bereit und nehmen sich Zeit. Auch für Menschen mit Beeinträchtigungen eine schöne Wohnform.

Baltasar

2.0

Leider nicht mehr empfehlenswert. Personalbesetzung zu gering und somit keine vernünftige Versorgung mehr möglich, trotz großer Mühen der Pfleger/-innen. Man sollte den kirchenlichen Hintergrund und dessen Menschlichkeit wieder viel mehr in den Vordergrund stellen