Stationäre Pflege

Stadtdomizil Altenpflege-Zentrum GmbH Wohngruppenzuschlag

Lippmannstr. 19 - 21, 22769 Hamburg, Hamburg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

0 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Stadtdomizil Altenpflege-Zentrum GmbH Wohngruppenzuschlag ist eine Pflegeeinrichtung in Hamburg, Hamburg. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.271,80 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.5

Google Bewertung

17 Bewertungen

Standort

Lippmannstr. 19 - 21

22769 Hamburg

Hamburg

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Bewertungen(5)

K. Böttcher

1.0

Grundsätzlich finden wir es schön, dass hier ein lebendiger Ort für ältere Menschen ist, und wir wissen es zu schätzen, wie wichtig gute Betreuung und soziale Aktivitäten sind. Trotzdem möchten wir auf einige Punkte hinweisen, die für uns als Anwohner belastend sind. Im Innenhof ist nahezu den ganzen Tag über viel Gesprächslärm, da sich dort immer Mitarbeiter aufhalten. Eine kurze ruhige Phase am Tag wäre für uns sehr schön. Im Sommer finden außerdem regelmäßig größere Musikveranstaltungen (z. B. Schlagerabende, Musikabende) statt, die im Innenhof sehr laut sind. Wir verstehen den Wunsch nach Unterhaltung, würden uns aber eine bessere Abstimmung mit uns Anwohnern wünschen. Vor allem in Kombination mit der konstanten Belastung. Für unsere Kinder ist es zudem manchmal schwierig, wenn sie Hilferufe von Bewohnerinnen oder Bewohnern hören. Uns ist klar, dass solche Situationen leider vorkommen können und nicht immer vermeidbar sind, dennoch hoffen wir auf Maßnahmen, die für die Betroffenen und auch für die Umgebung etwas Entlastung schaffen. Wir wünschen uns einfach Lösungen, die sowohl den Bedürfnissen der Bewohner als auch denen der anliegenden Nachbarschaft gerecht werden.

Vanja Pavlovic

5.0

Mein Mann ist zeit kurzer Zeit im stadtdomziel,aus einner Andern Unterkunft gewechselt, Wir können nur sagen wir menschlich und aufmerksam Die Pfleger sind Freundlich nett…. Mein Mann ist sehr jung erkrankt ! Im Stadtdomziel fühlt er sich sehr wohl Allein die Atmosphäre im Gebäude,er hat es sehr schwer mit laufen die Pfleger war so geduldig und haben ganze schnell vieles beigebracht er bewegt sich mit seinem rohlator alleine im Gebäude Allgemein finde ich auch die Begeleitet sehr besonders ,Das die sich so viel Mühen geben Die Haben jederzeit ein Ohr offen unterhalten sich mit den Bewohnern freundlich hilfsbereit Danke an die Station Maiglöckchen Bin sehr Dankabat das wir einen Platz bekommen haben! Mit freundlichen Grüßen An das ganze Team Familie Pavlovic

Kirsten

5.0

Meine Mama ist nach einigen Schlaganfällen und Pflege zu Hause in den Wohnbereich 3 gezogen. Sie hat sich dort sehr wohl gefühlt, alle Beschäftigten sind auf ihre Persönlichkeit eingegangen und haben sie liebevoll unterstützt. Meine Mama war später auf einen Rollstuhl angewiesen und konnteu kaum noch sprechen. Sie hat durch die Unterstützung der Beschäftigten an vielen Veranstaltungen in Gesellschaft anderer Bewohner:innen teilgenommen. Das hat sie geliebt, Musik, singen, im Rollstuhl tanzen, Cafe trinken in der Sonne im Hinterhof, den Unterhaltungen der anderen zuhören und vieles mehr. Der Radius von pflegebedürftigen Menschen wird kleiner, die Bewegung, das sehen, hören, einfach alles wird schwerer. Ich finde es toll, dass den Menschen in der Lippmannstrasse abwechslungsreiche Möglichkeiten angeboten werden. An den Musikveranstaltungen ist so viel fröhliches Leben in der Bude, einfach toll. Die Spaziergänge hat Mama auch geliebt, sie hat junge Menschen mit Kindern und Hunden und so vieles mit „Neugier" beobachtet. Ich kann nicht verstehen, dass sich Nachbarn beschweren. Pflegebedürftige können sich meist nicht mehr weiter entfernen als vor die Tür oder in den Hinterhof. Ich bin selber Krankenschwester, der Job den wir lieben bringt uns physisch wie psychisch manchmal an unsere Grenze. Da ist das „rauslassende" Gespräch unter Kolleg:innen für den Erhalt der eigenen Gesundheit manchmal hilfreich. Auf dem letzten Weg vor einigen Monaten hat meine Mama eine sehr liebevolle, einfühlsame Unterstützung von den Pflegekräften und dem Hausarzt bekommen. Wir haben alles gemeinsam und in Ruhe besprechen können. Dafür möchte ich mich nochmal besonders herzlich bedanken.

David Dam

5.0

Dieses Pflegeheim ist für mich ein Ort, an dem das Leben sanft wird – ein leiser Garten der Menschlichkeit, in dem Wärme und Fürsorge wie Licht durch die Tage fließen. Kein anderer Ort dieser Art hat mich je so berührt. Besonders Frau Xaferaj, die Leitung der WB 4, wirkt wie eine behutsame Hüterin dieses Lichts: mit einem Herzen, das zuhört, mit einem Geist, der führt und mit einer Güte, die jede Begegnung heller macht. Durch sie entsteht ein Raum, der nicht nur schützt, sondern verwandelt – ein Ort, an dem die Seele zur Ruhe findet und Heilung leise Gestalt annimmt.

Tdy W

1.0

Ich wohne als Nachbarin neben dem Altersheim. Mir ist aufgefallen, dass die Mitarbeitenden im Innenhof den ganzen Tag über laut lachen und Gespräche führen und verstehe nicht warum Nachbarn und Bewohner darunter leiden müssen. Dabei werden teilweise sensible und vertrauliche Themen über die Bewohner besprochen, die für Außenstehende gut hörbar sind. Einige Mitarbeitende fallen besonders durch ihre laute Art auf. Auch die Rauchecke im Innenhof führt dazu, dass Nachbarn, die mit dem Altersheim nichts zu tun haben, gestört werden. Ich habe bereits viele Gespräche mit der Direktion geführt, jedoch hat sich bisher nichts geändert. Wenn dieses Anliegen so gehandhabt wird, lässt das gut auf die allgemeine Arbeitsweise des Heims schließen. Dies ist meine persönliche Wahrnehmung. Ich verstehe, dass das Arbeiten in einem solchen Umfeld lebhaft ist, wünsche mir jedoch, dass künftig Rücksicht auf die Nachbarschaft genommen wird, die Lautstärke reduziert und die Rauchecke verlegt wird, dass Außenstehende nicht mehr gestört werden. So kann ein harmonisches Miteinander für alle entstehen