St. Vincenz Altenzentrum
Adolf-Kolping-Str. 2, 33100 Paderborn, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
St. Vincenz Altenzentrum ist eine Pflegeeinrichtung in Paderborn. Ansprechpartner: St. Vincenz - Altenzentrum. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
12 Bewertungen
Standort
Adolf-Kolping-Str. 2
33100 Paderborn
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Rafaela Blunk
Minderwertiges essen: "Sandwichtoast" (billiger geht es nicht) mit der handelsüblichen (nennen wir es mal "günstig") Frischwurst und/oder Blockkäse belegt. Ab- und an mal eine Scheibe Tomate oder Gurke zur "Deko". Kaffeezeit: 1/2 Stück von einer Portion Blechkuchen oder 3 steinharte Löffelbicuits.... Im Hochsommer brütet die angerührte Quarkspeise ab 16.00 bei Zimmertemperatur vor sich hin... Frisches, mundgerecht geschnittenes Obst und hochwertige Säfte habe ich immer mitgebracht. Als es mal ein Schälchen frische Erdbeeren gab, wurde da ein Riesenzirkus drum gemacht.... Pflegemittel müssen ALLE selbst bezahlt werden und je hochwertiger diese sind, desto schneller der Verbrauch.... Kleidung wird grundsätzlich komplett kaputt gewaschen (wieso auch immer) und ist man Selbstzahler tauchen plötzlich ganz furchtbar freundlich gewordene Pflegekräfte auf und wollen alles mögliche zusätzlich verkaufen (Lagerungssysteme z.B.)... Terminabsprachen (3x kommuniziert: tel., per mail, schriftlich) funktionieren überhaupt nicht. Sogenannte Alltagsbegleitung vergreift sich häufig im Ton: "Jetzt setzen Sie sich aber mal vernünftig hin..." Stuhlgymnastik: "Machen Hände in Luft, machen kratz, kratz..".) Gern wurde der zahlende Kunde auch per "Du" angesprochen. Fragwürdigst der "Streichelzoo": Dem dementen Kunden wird ungefragt ein Nagetier (Kaninchen, Meerschwein) auf den Schoss gesetzt. Was muss sich da der Bewohner doch freuen (Ironie!) Nur wenige Beispiele von ganz vielen schlechten Eindrücken. Am schlimmsten empfand ich das wirklich billigste und minderwertige essen. Alten Menschen mit Gebisssen steinharte Pizza zum Mittagessen zu servieren grenzt schon an vorsätzliche Körperverletzung! Die Weihnachtstüte des Hauses bestand aus einem Miniweihnachtsbaum (von Shein oder Temu...) von 15 cm Höhe und dazu gab es 5 (!!!) Spritzgebäckteilchen . Da war die Papiertüte selbst wertvoller. Das "Weihnachtsmenü": 2 Minigeflügelwürstchen, 2 Esslöffel Kartoffelsalat und vorher eine Tasse sogenannte "Suppe" vom Brühwürfel. Aber Kreuze, sowie Dekoartikel gibt es reichlich...Und ungefragte Beschallung durch den Fernseher im sogenanntem Wohnbereich. Natürlich auch der Gottesdienst "....das bedeutet unseren Bewohnern so viel..." Sicher....nicht. Die waren alle komplett dement..... Ach ja, ich sollte dann auch noch "Biographierarbeit" für meinen Angehörigen leisten....(ich nehme mal an, es gab eine fortbildung zu dem Thema) Das Heim hat über 5.0000,00 € bekommen....frag mich immer noch wofür? Ich hoffe, ich lande niemals in einem Pflegeheim.
Lawrence
Das Pflegepersonal auf dem Wohnbereich Elisabeth ist sehr unfreundlich und unsympathisch! Ich war dort meine Oma besuchen und hatte eine Diskussion, besonders Schwester Elenna und Schwester Tamara sind sehr respektlos, habe mitbekommen wie sie im Pausenraum über Kollegen auf Russisch gelästert haben und war schockiert! Meine Oma wird definitiv bald die Station wechseln, dafür werde ich zu 100% sorgen, sowas geht garnicht.
Stefan Dickel
Immer wieder gerne. Nette, professionelle Mitarbeiter. Gute Beratung durch die Leitungsebene. Mein Angehöriger wurde stets gut versorgt.
M. K.
Klein und doch sehr überschaubar. Im ganzen war unsere Tante sehr sehr zufrieden. Mitarbeiter sind wirklich sehr nett und helfen einem wo man nur kann. Vorbildlich, danke nochmals.
Kiki Gerbali
Mein Angehöriger ist dort gut untergebracht Sie tun was sie können Leider mangelt rs oft an Personal