St. Vincenz Alten- und Pflegeheim
Hermannstraße 10, 66538 Neunkirchen, Saarland
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
136 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
St. Vincenz Alten- und Pflegeheim ist eine Pflegeeinrichtung in Neunkirchen, Saarland. Die Einrichtung verfügt über 136 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.781,36 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
18 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Hermannstraße 10
66538 Neunkirchen
Saarland
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Caner Yi
Nachts schreien sich hier die armen Senioren die Seele aus dem Leib und brüllen stundenlang nach Hilfe. Anscheinend kümmert sich hier niemand Nachts um diese armen Menschen. Ich würde mir zweimal überlegen ob ich meine Angehörigen hier zur Pflege abgeben möchte.
Otto Pollak
Meine Mutter ist für 2 Monaten hier in Pflege gewesen und ich hätte mir nie vorstellen können, dass alle vom Büro( Frau Anschütz), zur Verwaltung ( Frau Wolf und Frau Ecker) bis hin zu den Pflegern ( Frau Ramona und Team) ausnahmslos so emphatisch, effektiv und profesionell sein können. Die Einrichtung ist sehr schön und in einer tollen Lage. Das ist aber nichts verglichen damit, wie herzlich man sich willkommen fühlt und mit wieviel Respekt und Würde die Bewohner und auch deren Angehörigen behandelt werden. Es ist ein knochenharter Job, sich um Pflegebedürftige zu kümmern, aber die Mitarbeiter meistern es super und auch noch mit einem Lächeln im Gesicht. Es ist zunächst keine einfache Entscheidung seine Liebsten in fremde Hände zu geben. Daher bedeutet es unglaublich viel, seine Angehörigen besonderen in schwierigen Situationen in guten Händen zu wissen. Vielen herzlichen Dank an alle die meine Mama betreut haben. Absolut zu empfehlen.
Nathalie Recktenwald
Meine Mama musste leider aufgrund ihrer Demenz Erkrankung in ein Pflegeheim ziehen was für mich als Tochter ganz schrecklich war. Sie lebt nun seit November 2023 im St. Vincenz auf der Station Barbara und ich bin so froh und erleichtert, dass meine Mama so gut "untergebracht" ist. Alle Pflegerinnen und Pfleger auf dieser Station sind unglaublich freundlich, verständnisvoll und gehen sehr Respekt -und liebevoll mit den Bewohnern um. Es wird auch immer betont, dass man jederzeit anrufen kann, was mir besonders am Anfang sehr geholfen hat. Auf dieser Station geht es sehr familiär zu und die Menschen die dort leben, dürfen so sein, wie sie durch die Erkrankung nunmal sind. Besonders schön finde ich auch, dass es auf dieser Station keine "Hausordnung", sondern eine "HausUNordnung" gibt. Beim Lesen dieser "Hausunordnung" muss man auch das ein oder andere Mal schmunzeln :-). Diese unterstreicht eben noch einmal wie wichtig es ist, demenziell veränderte Menschen so zu nehmen und wertzuschätzen, wie sie sind. Auch wenn es für mich als Tochter immernoch sehr schwer ist, dass meine Mama nun im Pflegeheim lebt weiß ich, dass sich dort sehr gut um sie gekümmert wird und ich kann das St. Vincenz Pflegeheim jedem empfehlen, der seinen Angehörigen nicht mehr zu Hause pflegen kann. Ich möchte mich noch einmal von Herzen für die liebevolle Pflege meiner Mama bedanken und alle Pfleger und Pflegerinnen leisten einen tollen Job.
Barbara Schreiner
Ich würde gerne 6 Sterne geben. Meine Mutter war 8 Monate im Heim auf der Station Martin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind immer freundlich, warmherzig und liebevoll mit ihr umgegangen. Sie nehmen sich Zeit zum Zuhören und hatten auch für meine Familie und mich immer ein offenes Ohr und Zeit für Gespräche. Meine Mutter war stets sauber und gepflegt. Um Abwechslung in den Tag zu bringen, gibt es Spiele, Veranstaltungen (Sommerfest, Fastnachtveranstaltung, Osterfeier, Gottesdienste…) Das Haus ist sehr sauber, es ist innen und in den Außenbereichen nach Jahreszeit liebevoll dekoriert- es gibt ein „Wohnzimmer“ in dem man Raum und Ruhe findet für Besuche und um intern Freundschaften zu anderen Heimbewohnern zu pflegen. Frau Wolf, Ihnen meinen herzlichsten Dank für die mehrfach gute Beratung. Frau Leger, Frau Penth, Frau Ecker, Frau Örtel, und allen anderen Mitarbeiterinnen der Station Martin meinen besten Dank für die gute Pflege meiner Mutter und die Zeit, die Sie immer für mich hatten. Alle auf der Station Martin leisten großartige Arbeit und tun dies mit Freude und guter Laune.
Sysa
"Schon interessant, wie sich das Pflegepersonal nach Negativkritik nun positiv einbringt, ein Schelm, der Böses dabei denkt! Nach wie vor ist ine adäquate Versorgung nur bei wenigen gewährleistet, bei anderen ist die Einstellung zum Beruf schon sehr fragwürdig. " Leider fehlt es je nachdem, wer gerade auf dieser Station arbeitet an Fürsorge und Zuwendung, die Menschen sind doch nicht grundlos dort, sondern weil es zuhause nicht mehr funktioniert und sie weitgehend hilfebedürftig sind, aber deswegen nicht zwangsläufig auch dement, sie leiden dann besonders unter Einsamkeit, vor allem wenn Besuche von Angehörigen nicht mehrmals wöchentlich stattfinden können. Bei allem Respekt vor der Arbeit, aber es kann nicht alles immer mit nur mit Zeitmangel entschuldigt werden, es bleibt ein sehr zwiespältiges Gefühl, daß man ein Elternteil dort unterbringen musste. Auf berechtigte und höflich geäußerte Kritik wird sehr empfindlich reagiert, man hat den Eindruck, daß anschließend der Bewohner darunter zu leiden hat. Was die Essensversorgung betrifft, so kann ich Herrn Schneider nur uneingeschränkt Recht geben. Der ehemals sehr gute Ruf dieses Hauses ist angekratzt.