St. Josefs-Heim
Preysingstr. 21 - 25, 81667 München, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
87 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
St. Josefs-Heim ist eine Pflegeeinrichtung in München, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 87 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
15 Bewertungen
Standort
Preysingstr. 21 - 25
81667 München
Bayern
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Bewertungen(5)
Robert Detzer
Unser Onkel ist Bewohner dieses Pflegeheims. Wir sind total begeistert. Er fühlt sich sehr gut aufgenommen und wohl. Das Pflegepersonal sowie die Schwestern vor Ort geben sich riesige Mühe und sind engagiert, dass es den Bewohner an nichts fehlt. Es wird gebastelt, zu Ostern, Weihnachten und anderen feierlichen Zeiten singt bspw. eine Chor-Gruppe vor. Das Personal ist bemüht und - vor allem - herzlich zu den Bewohnern. Wir besuchen unseren Bruder/Onkel/Schwager/Verwandten regelmässig und können uns ein Bild über die Zustände vor Ort machen. Auch die anderen Bewohner schauen recht zufrieden aus. Auch, wenn ein Teil des Gebäudekomplexes ein Altbau ist, das hier in den anderen Rezessionen als nicht mehr "zeitgerecht" gesehen wird, hat es eine Charme. Die Zimmer fallen tatsächlich unterschiedlich groß aus, das stimmt. Wir haben das Glück, dass unser Onkel alleine in seinem Zimmer wohnt. Doppelzimmer mit Fremden wäre tatsächlich nicht mehr zeitgerecht und liegt nicht jedem, mit Fremden sein Leben lang gemeinsam Tag und Nacht zu verbringen. In Summe, wir sind froh, dieses Heim empfohlen bekommen zu haben. Vielen Dank an das ganze Team und Personal des Heims.
Renate Längl
Ich kann dieses Pflegeheim nicht empfehlen. Hab keine guten Erfahrungen bei einem Angehörigen gemacht. Er war bettlägrig fühlte sich von der Pflege vor allem aber von Heimleitung und Pflegedienstleitung nicht verstanden und kam sich abgeschoben vor. Allerdings gab es eine Maria von der er immer erzählt hat. Als behinderter Angehöriger wird man dann auch nicht für voll genommen. Zuerst wurde er immer wieder ins Krankenhaus gebracht und als es dann ans Sterben ging wollte die Seelsorge ihm das ausreden obwohl der Bewohner Luftnot und starke Schmerzen hatte. Er wollte ins Krankenhaus weil im Heim wird mir ja nicht geholfen war seine Aussage.
Woman10
Ich bin in dem Kinderheim aufgewachsen und hätte mir keine bessere Kindheit vorstellen können. K2 war wie eine Familie für mich die alles getan hat, damit ich mich nicht “anders” fühle. Ich weiß nach mittlerweile 5 Jahre nicht wie es jetzt ist aber ich weiß, dass sich das Heim Mühe gibt mit allen Anfragen gerecht zu werden und das es auch für die Betreuer dort echt kein Zucker-schlecken ist seit Corona. Aber ich schreibe hier für alle aus meiner Gruppe damals: Danke für die beste Kindheit und was ihr alles ermöglicht habt, damit wir uns genauso wie andere Kinder fühlen könnten. Ihr habt uns gerettet 💜 Grüße gehen raus an alle von 2007-2018
Brigitte K.
Dieses Heim arbeitet weit überwiegend mit Zeitarbeitern, die sehr oft schlecht ausgebildet sind und kaum Beziehung zu den Bewohnern haben. Das Personal wechselt ständig. Die Kommunikation ist miserabel. Die Leitung ist überfordert, Angehörige laufen mit ihren Sorgen ins Leere. Seit COVID ist die sowieso schon schwache Personaldecke so ausgedünnt, dass man als Angehörige die Pfleger, denen man in Quarantänezeiten seine Angehörigen überlassen muss, überhaupt nicht mehr kennt. Die COVID-Zeit war entsetzlich, ein lebenslanges Trauma. Der Tod setzte dem Leiden meiner hilflosen, dementen, isolierten Angehörigen ein Ende. Er war nicht von der Art, mit der man als Hinterbliebene gut weiterleben kann. Von diesem Heim rate ich ab. Ein solches Ausmaß an Zeitarbeit ist nicht zu verantworten. Zeitarbeit dürfte in der Pflege überhaupt nicht erlaubt sein. Seit ich weiß, wie es um die Pflege bestellt ist, habe ich nicht mehr das Gefühl, in einem humanen Land zu leben. Nachtrag zu der Antwort unten: Es wurde genug diskutiert. Die Perspektiven sind zu unterschiedlich. Mir war die Problematik Zeitarbeit bei der Wahl des Heimes nicht bewusst. Sie sollte einem aber bewusst sein. Ich habe sie zu spüren bekommen: in den Krisensituationen im Leben meiner Angehörigen lange vor Corona, während Corona erst recht, vor ihrem einsamen Tod besonders schmerzlich. Ich wünsche dem Heim engagierte Leute, die sein Potential bewahren. Denn es hat Potential: gute Lage, nette Bewohner, ein guter Geist. Aber: Pflegekräfte sind in einem Pflegeheim die allerwichtigsten Personen. Da braucht es Kontinuität und Verbundenheit mit dem Heim und seinen Bewohnern. Ohne geht es nicht. Leider lässt die Gesellschaft die Heime im Stich. Diese Gesellschaft scheint nicht zu wissen, wie die Pflege verbessert werden könnte. Ich sehe mit Sorge dem eigenen Alter entgegen.
Annette Kouba
Das ist das erste Altenheim, in dem es nicht nach Urin riecht ... sorry, wenn ich das so deutlich sage. Wenn ich zu Besuch komme, höre ich oft irgendwo ein Lachen. Ich finde die Atmosphäre sehr gut! Das Angebot ist so vielfältig, dass meine Tante das gar nicht alles wahrnehmen kann. Für jedes Temperament ist was dabei. Auch die seelsorgerliche Betreuung ist sehr herzlich! Ich bin sehr zufrieden!