Stationäre Pflege

St. Gertrud Gemeindepflege Alten- und Pflegeheim

Schubertstraße 16, 22083 Hamburg, Hamburg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

114 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

St. Gertrud Gemeindepflege Alten- und Pflegeheim ist eine Pflegeeinrichtung in Hamburg, Hamburg. Die Einrichtung verfügt über 114 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.637,67 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

2.7

Google Bewertung

3 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantveigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Schubertstraße 16

22083 Hamburg

Hamburg

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Bewertungen(3)

Markus Levens

3.0

Meine Mutter wird dort aktuell versorgt. Sie fühlt sich nach eigenem Bekunden dort wohl. Die Mitarbeiter empfinde ich als freundlich. Was die Hygiene betrifft, sehe ich noch Spielraum nach oben. Die Kosten sind hoch.

Rainer Knabe

1.0

Ich war vor etwa 2 1/2 Jahren als Angehöriger noch während der Coronaphase dort um meinen besten Freund zu besuchen. Das einzig gute was ich hier bewerten kann sind die vernünftigen und freundlichen Büromitarbeiterinnen…und eine der Pflegerinnen auf der Station. Alles andere war erschreckend für mich. Der Ehepartner hat versucht, mir das Besuchsrecht und den Zugang zu verweigern. Als sich die Mitarbeiterinnen im Büro weigerten, da mitzugehen, hat er zumindest einem der männlichen Pflegern Geld zugesteckt und wurde von da an sofort informiert, wenn ich entweder auf der Besucherliste stand oder da war…um dann 15 Minuten später selbst aufzutauchen und mich zu bitten zu gehen! Ich habe mindestens einmal selbst erlebt, wie eine der Pflegerinnen eine alte Dame mit Rollstor auf dem Flur übelst beschimpft und respektlos behandelt hat, nur weil die Dame auf dem Flur war! Erst als ich mich ch zeigte änderte sich das Verhalten. Jedes Mal wenn ich kam, standen auf dem Beistelltisch meines Freundes etliche Schnabeltasden, klebrig und mit lummerigen Getränkeresten darin! Offensichtlich hatte er seit dem Vortag nichts frisches zu trinken bekommen. So erklärt sich auch, dass erstmal drei Schnabeltassen getrunken wurden, wenn ich da war! Zuerst wurde ihm noch beim Essen geholfen…indem ihm Löffel für Löffel Essen in den Hals geschoben wurde mit dem Ergebnis, dass er heftige Histenanfälle bekam. Dann wurde ihm heftig auf dem Rücken herumgeklopft. Ich habe das Füttern dann übernommen und nach jedem Löffel Sessen winen Schluck zu trinken gegeben, somit hatte sich der Hidten erledigt. Ganz einfache Lösung also und vollkommen nachvollziehbar, wenn die komplette Speiseröhre von Medikamenten, Chemos und Bestrahlungen beschädigt ist. Das sind meine Erfahrungen dort. Ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten zum Glück, aber unter würdevollem und respektvollem Behandeln verstehe ich etwas komplett anderes! Aber ein grosses Lob an die Verwaltung: die Damen sind klasse.

Denys Somin

4.0