Stationäre Pflege

St. Elisabeth

Düsseldorfer Straße 20, 40822 Mettmann, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

2 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

St. Elisabeth ist eine Pflegeeinrichtung in Mettmann. Ansprechpartner: Alexa Ockomm. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.5

Google Bewertung

17 Bewertungen

Standort

Düsseldorfer Straße 20

40822 Mettmann

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Ulrike Schwab

1.0

Meine Tante ist seit etwa 3 Jahren dort. Sie war aber zwischenzeitlich sehr oft und längere Zeit immer wieder mal im Krankenhaus. Solange meine Tante sich noch selbständig im Haus bewegen konnte und auch gerne Trinkgeld verteilt hat, war wohl alles in Ordnung. Das Zimmer war sauber und meine Tante sah stets gepflegt aus. Seit einigen Monaten ist sie mehr und mehr ans Bett gefesselt und sie ist verwirrt. Seitdem ist alles sehr schlimm geworden. Das Zimmer ist unordentlich, meine Tante liegt nur noch im Bett, die Pflege und Versorgung lässt zu wünschen übrig. Ich war auch in der Pflege tätig, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Ich wohne leider nicht um die Ecke, sonst würde ich da jeden Tag bei denen auf der Matte stehen.

Hubinho

5.0

Tolle Einrichtung. Meine Mutter ist schon seit längerem dort und alle sind sehr, sehr engagiert und aufmerksam. Meine Mutter hat trotz ihrer Demenz durch die liebevolle Pflege aller dort eine Menge lebenswerter Momente zu verzeichnen. Es ist ein unbedingt zu empfehlendes Haus und wir sind so froh, dass meine Mutter dort so hervorragend aufgehoben ist.

Silke Küpper

4.0

Meine Schwester ist infolge eines schweren Hirntrauma nach der Reha ins Haus St. Elisabeth eingezogen. Etwas besseres hätte ihr (und uns als Familie) in dieser Zeit umd nachfolgend kaum passieren können. Auf dieser Station arbeiten empathische mediz. Pflegekräfte, die mitdenken und zur Seite stehen, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist. Meine Schwester fühlt sich dort rechtgut aufgehoben, das Essen ist hausgemacht und gut, und die Therapeuten kommen ins Haus.Dadurch hat sich ihr Zustand bisher deutlich verbessert . Vielen Dank dem WB 2 für die aufmerksame, zugewandte Pflege. Weiter so, Menschen BRAUCHEN Menschen wie euch. S.K.

Carsten Lin

1.0

Vorweg muss ich mitteilen, dass die Bewertung auf den Aufenthalt bis 2016 bezieht. Leider kommen die Erinnerungen gerade hoch, da ich den Schriftverkehr in der Hand halte. Mein Vater war in 2014 zunächst in der Kurzzeitpflege gestartet. Hier war alles sehr gut. Nachdem er einen festen Platz im Pflegeheim erhalten hatte, ging es in vielen Bereichen abwärts. Zunächst wohnte er im alten und nicht renovierten Teil des Hauses. Anfangs wurde sich mit der Pflege und der Sauberkeit Mühe gegeben. Nach und nach ließen beide Dinge zu wünsche übrig. Nachdem der Neubau fertig gestellt wurde, ist mein Vater umgezogen. Das Zimmer war geräumig und entsprechend den aktuellen Erfordernissen ausgestattet. Da mein Vater bettlägerig war, wurde die Toilette / Dusche als Abstellraum für Windeln etc. genutzt. Dies wurde mehrfach moniert, da dort auch durch die Lagerung der Materialien scheinbar nicht immer gesäubert bzw. der Mülleimer geleert wurde. Dadurch stank es im Zimmer. Am Anfang hing für ca. 2-3 Wochen der Schlüssel für den Aufenthaltsraum der Pfleger an einem Nagel oberhalb des Türrahmens. Man hätte sich in aller Ruhe an Medikamente bedienen können. Oder man hätte Medikamente der Patienten vertauschen können. Hier hat es mehrere Ansprachen meinerseits gegeben. Die Pflege wurde ebenfalls immer dürftiger. Mein Vater lag teilweise längere Zeit in seiner vollen Windel. Trotz klingeln, teilweise in meinem Beisein hat man meinen Vater nach über 1 Stunde gesäubert. Insgesamt war die Pflege und Sauberkeit dürftig. Kurz nach dem Tod meines Vaters wurde die Restsumme für den Heimaufenthalt über einen Anwalt eingefordert. Das kann man Pietätlos nennen. Dazu wurde unnötig zusätzliches Geld verbrannt. Leider war zu diesem Zeitpunkt nicht alles mit dem Sozialamt geklärt. Ebenso muss festgehalten werden, dass gewisse Dinge gefehlt haben bei der Abholung der persönlichen Gegenstände. Hier kann z.B. ein 2 Monate alter Elektrorasierer der Marke Braun genannt werden. Hier hat sich das Pflegeheim auf doof gestellt. Da man mit Beerdigung und Behörden genug zu tun hatte, hat man irgendwann aufgehört hinterher zu laufen. Deshalb Augen auf bei der Besichtigung und keinen Millimeter weichen bei kleinsten Problemen.

Andrea Hüsmann

5.0

Etwas besseres konnte uns gar nicht passieren. Meine Mutter und mein Bruder fühlen sich sehr, sehr wohl und gut aufgehoben. Ich habe nie ein so tolles, aufmerksames und engagiertes Team erlebt.. vielen Dank für Ihren Einsatz.