St. Anna-Seniorenheim gGmbH
Dürrheimer Straße 12, 70372 Stuttgart, Baden-Württemberg
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
50 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
St. Anna-Seniorenheim gGmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Stuttgart, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 50 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.594,37 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
12 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Dürrheimer Straße 12
70372 Stuttgart
Baden-Württemberg
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Andrea S.
Leider kann ich mich den positiven Bewertungen nicht anschließen. Die 2 Jahre die mein Vater dort verbrachte, haben mich und meine Schwester viel Nerven und Kraft gekostet. Oft fanden wir unseren Vater im optisch recht desolaten Zustand vor, entweder im völlig verkleckerten Hemd oder mit verkleckertem Latz, der häufig nach dem Essen nicht entfernt wurden. Auch roch er häufig nicht gut .... Der Umgang mit den Bewohnern war von freundlich und liebevoll bis ruppig, die Pflege ließ leider sehr zu wünschen übrig. Oft mussten wir auf auf wunde Stellen am Gesäß und Penis aufmerksam machen. Obwohl wir es immer wieder monierten, saß unser Vater mit angezogener Bremse im Rollstuhl am Esstisch und das stundenlang. Die Atmosphäre im Aufenthaltsraum wirkte trotz der jahreszeitlichen hübschen Dekorationen recht trostlos. Die Bewohner saßen am Tisch und starten ins Leere. Waren die Alltagsbetreuer nicht auf der Wohngruppe gab es kaum Ansprache für sie. Nicht mal der Fernsehr lief, allenfalls das Radio mit Popmusikberieselung. Die Hygiene ließ immer wieder zu wünschen übrig. Bad war häufig nicht gesäubert, der Zimmerboden oft unsauber. Das Mittagessen war gut, das Abendessen wäre auch gut gewesen, wenn es dem Essensplan entsprochen hätte, welcher Abwechslung versprach aber nicht eingehalten wurde. Ständig gab es die gleiche Wurst und Käse, ab und zu ein Gürkchen oder Salat. Ich habe mir häufig Gedanken über die Personalsituation gemacht. Leider sind gleich zu anfangs 3 indische Schwestern (Vollkräfte) zum selben Zeitpunkt gegangen, dies hat das Heim leider nicht mehr gut auffangen können. Es kamen und gingen viele Zeitarbeitskräfte oder andere Aushilfskräfte. Das erschwert natürlich eine gute Zusammenarbeit unter den Pflegekräften und machte sich dann auch in der allgemeinen Stimmung - so wie ich es wahrnahm- bemerkbar. Inzw. ist ein halbes Jahr seit dem Tod meines Vaters vergangen und ich hoffe für die Bewohner und das Personal, dass die Pflege-und Betreuungssituation inzwischen wieder einen befriedigenden Zustand erreicht hat.
Daniel Horch
Abstellgleis... Meine Mutter wurde in das St.Anna Seniorenheim einquartiert. Am ersten Tag wo ich meine Mutter besucht hatte, lief mir es kalt den Rücken runter. Kam in den 1. Stock, da saßen die Bewohner nur am Tisch. Ich hätt heulen können... Es hat gestunken und es haben die Bewohner vo sich hin gestöhnt und geschrieen. Es war auch öfters der Fall dass kein Personal auf der Etage waren. Die Bewohner waren Sich selbst überlasen. Ich Fragte mich wo ist die Menschlichkeit geblieben. Es wurde nicht einmal wo ich dort war, mit den Bewohnern sich beschäftigt. Das einizige was wir erlebt haben, morgens wurde aus der Zeitung gelesen und etwas gesungen. Den Rest vom Tag waren und sind sicherlich noch heute die Bewohner Sich selbst überlasen. Auch der Umgangston ist in unseren Augen Sehr ruppich... Sie sitzen den ganzen Tag nur im Essbereich und warten auf Raubtier Fütterung. Ja, anderst kann ich es nicht Sagen. Wenn das Essen ausgeteilt wurde, war das Essen Lauwarm. Ich hatte es angesprochen, das es sogut wie immer das Essen Lauwarm ist. Meine Kretik wurde immer Ignoriert. Selbst bei der Heimleitung wurde es nicht für Erst genommen. Auch was die Häusliche Reinigung betrifft, kann man nur den Kopf schütteln. Als meine Mutter das Zimmer bezogen hatte, war das Schlafzimmer nd die Nasszelle nicht gereinigt. Wir hatten das Zimmer und die Nasszelle dann selbst gereinigt. Selbst die Tür und Türgriffe und Kleinderschrank waren nicht gereinigt.In den Wochen wo wir meine Mutter besucht hatten, haben wir Leider bemerken müssen, dass die Nasszelle nicht oder nicht richtig gereinigt wurden. Haben das bei dem Pflegepersonal angesprochen, selbst bei der Heimleitung haben wir es angesprochen. Antwort: Es wird gereinigt... Wenn die Putzfrau durch das Zimmer und durch die Nasszelle ging hatte ich des öfters gesehen wie gereinigt wurde. Wenn man von Reinigung reden kann. Hab auch gesehen dass im Nassbereich mit einem Lappen das Waschbecken und das WC gereinigt wurde. Über den Boden wurde nur drüber gewischt. Selbst nach dem ich das bei der Heimleitung angesprochen und gezeigt habe, hat sich nichts verändert... Ich musste selbst die Räumlichkeiten nach putzen. Ich könnte noch einiges hier berichten, aber da würde ich bis heute Abend hier sitzen... Ich wollte meine Mutter aus dieser Einrichtung in ein anderes verlegenlasen, durfte es aber nicht. Da meine Mutter eine Gerichtliche Vertreterin hat. Über dieses Thema könnte ich auch noch so manches los werden. Aber das ist ein anderes Thema. Kann nur sagen, unserem Gesundheitsminister Jens Spahn würde ich gerne meine Meinung sagen, was hier in der Einrichtung ab geht. Meine Meinung : So wie es dort abläuft, gehört es sofort geschlossen. Hoffe nur dass ich nicht in eine Einrichtng wie dieses meine Letzten Tagen verbringen muß.. Da soll er mich da Oben eher holen... Fragt mich nur, wie kann das Pflegepersonal und Heimleitung noch Gut schlafen... Würde mich schämen, wenn ich so mit Menschen Umgehen würde. Könnte ich meine Mutter hier raus holen, würde ich zur jeder Tages und Nachtzeit tun........ Danke.
Bettina Autenrieth
es werden weder die hygienischen noch die pflegerischen Mindeststandards eingehalten. Demente Personen im Rollstuhl werden am Tisch mittels der Rollstuhlbremse ohne Beschäftigung fixiert. Werden sie unruhig, werden sie in das Zimmer geschoben. Dort wird die Bremse auch festgestellt und die Türe zugemacht. Das Ganze ohne richterlichen Beschluß - abgesehen davon hatte mein Vater eine Sitzhose.
Ursula Prosperino
Ein sehr schönes Seniorenheim.Zimmer sind schön und die Pflegekräfte sind sehr hilfsbereit und geduldig und freundlich. Ich hatte ein Familienmitglied dort, der nicht sehr einfach im Umgang war. Er war oft aggressiv und das Pflegepersonal war immer sehr geduldig und liebevoll.
Ulrike M.
War als Besucherin dort. Suche für meine Eltern einen Platz. War total entsetzt, komme selbst aus der Pflege, kann nicht begreifen, daß man teilweise so "lieblos" mit den alten Menschen umgeht und selbst die Grundpflege nur "harte Arbeit" ist - nach dem Motto : satt, sauber, trocken!!