Stationäre Pflege

SRH Pflege Heidelberg "Junges Wohnen"

Ludwig-Guttmann-Str. 4, 69123 Heidelberg, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

48 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

SRH Pflege Heidelberg "Junges Wohnen" ist eine Pflegeeinrichtung in Heidelberg, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 48 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.9

Google Bewertung

30 Bewertungen

Standort

Ludwig-Guttmann-Str. 4

69123 Heidelberg

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

Mehmet Ahmet

1.0

Achtung,Bei schpätschicht wenn keine Zeugen mehr da sind , kooperieren Pflegekraft und Ärzte miteinander, meist in negativen Sinne. Die Versicherungen spielen manchmal auch mit. Wenn es um Kapital Sachen geht,werden manche Menschen Tierisch. Ich selber als Patient habe damals in Heidelberg-Wieblingen srh oder in Uniklinikum Mannheim die Hölle erlebt.

Laura Blaschke

1.0

Ich habe in der SRH Pflege sehr schlechte Erfahrungen gemacht, die schon erschreckend sind. Ich habe mich schon vor einem Jahr bei der Eingliederungshilfe und bei Heimaufsicht beschwert. Eigentlich wollte ich keine Bewertung schreiben, weil ich immer noch zutiefst schockiert bin, aber als ich erfahren habe, dass eine Bekannte von mir überlegt in der SRH Pflege zu wohnen, musste ich einfach diese Bewertung schreiben, um andere zu warnen. Als ich am 18.08.2023 zu Ihnen gekommen bin, wurde mir ein Vertrag hingehalten, welchen ich unterschreiben sollte, ohne mir diesen genauer zu erklären oder mir Zeit zu geben, diesen durchzulesen. Von morgens bis abends saß ich alleine in meinem Zimmer und bekam nicht genügend zum Trinken. Es waren weniger als ein Liter jeden Tag! An sehr vielen Tagen bekam ich nur bei Medikamenteneinahmen und beim Essen, das mir das Personal in der Küche gegeben hat Trinken. Die Medikamenteneinnahmen bekam ich auch nicht zeitgemäß. In den 2 Wochen kam ich nicht einmal an die Sonne oder an die frische Luft, so dass es mir gesundheitlich noch wochenlang nach meinem Aufenthalt in der SRH Pflege schlecht ging. Ich musste dauernd stundenlang warten, bis die Pflegekräfte mich auf die Toilette setzten und wenn ich oder andere Bewohner*Innen um Hilfe geklingelt haben, waren die Pflegekräfte genervt und haben unangemessen gesagt, dass wir nicht klingeln sollen. An einem Tag war nur eine Pflegerin da, weil der andere Pfleger einfach gegangen ist, obwohl er Dienst hatte und die Bewohner dringend seine Hilfe benötigt haben. Evelyn, die Pflegerin, kam zunächst in mein Zimmer, um mich zu versorgen und aus dem Bett zu holen. Sie hat mich nicht gewaschen, obwohl ich mit Urin durchnässt war, weil die Nachtwachen, obwohl ich zig mal geklingelt habe, mich nicht auf die Toilette gesetzt haben. Evelyn war an diesem Morgen richtig rabiat und hat mich durchgehend angeschrien, dass ich unfassbare Angst vor ihr hatte. Völlig unprofessionell setzte sie mich in meinen Rollstuhl. Dass ich im Rolli saß, war ein Wunder, auch wenn ich richtig mehr als schlimm und mit höllischen Schmerzen im Rolli saß. Was dann passierte, das hat mir dann den Rest gegeben. Die Evelyn gab mir einfach meinen Sprachcomputer nicht. Das geht gar nicht! Der Sprachcomputer ist meine Stimme. Er ist meine einzige Möglichkeit zu kommunizieren. Ich habe so arg geweint, weil ich ihr hilflos ausgeliefert war. Ein anderer Mitbewohner hat dann den Sicherheitsdienst geholt. Der Sicherheitsdienst hat dann den Krankenwagen gerufen. Die Sanitäterin hat mir dann meinen Sprachcomputer gegeben und es wurde dann die Polizei gerufen. Doch die Polizei wurde dann von der Leitung der SRH Pflege abbestellt. Mit dem Sprachcomputer konnte ich dann meine Eltern um Hilfe bitten, mich dort rauszuholen. Als meine Mutter und mein Bruder am Nachmittag dann kamen, hatte ich kein Mittagessen bekommen und meine Mutter fand mich sehr blass und deutlich dehydriert in dem Zimmer vor und hat mich dann zum Glück aus Ihrer Einrichtung herausgeholt. Bei allem Verständnis in Bezug auf Personalmangel, sind das Zustände die für pflegebedürftige behinderte Menschen unzumutbar sind. Bisher kam von Ihrer Seite weder eine Kontaktaufnahme mit mir, geschweige denn eine Entschuldigung.

Human XOXO

1.0

Viele Jahre dort verbracht. Wie bestimmt schon öfters geschrieben wurde, haben dort die Pflegekräfte sehr oft gewechselt auch in meiner Zeit wo ich dort war 4 PDL wechsel mit bekommen. Auf Klingeln wird kaum reagiert. Bewohner werden manchmal Wochenlang nicht geduscht oder aus dem Bett in den Rollstuhl transferiert. Über das Essen muss man gar nicht erst Reden. Für das Essen ist das sogenannte "Cube" zuständig. Wenn man bestimmte Diät Ernährung braucht wie zbs Dialyse Diät sprich Kalium arm und Phosphat arm wird nicht berücksichtig. Auch das Gespräch mit dem Küchenchef ist für die Katze als Antwort bekommt man nur das es ihnen egal seih wenn von 1000 Leute 100 das essen nicht essen können. So bekommt man auch als Dialyse Patient Kartoffeln vorgesetzt des weiteren ist das essen meist eh schon kalt wenn man es bekommt. Auch ab 18 Uhr hat man keine chance noch was zu essen bekommen da die Küche dann zu hat. Das Stationäre Pflegeheim musste jetzt zum glück schließen. (MDK und Heimaufsicht waren vor Ort) Die Bewohner wurden in alle möglichen Heime in Deutschland verteilt. Lange Jährige Freundschaften wurden nicht berücksichtig das man zbs diese von ein andern in entfernte Heime gesteckt wurden. Der Mensch steht auf keinen Fall in der SRH im Vordergrund sondern nur das Geld. Wenn man zbs als Schwerbehinderter Mensch das Anrecht auf Kindergeld hat. Beansprucht die SRH dieses gerne für sich und stellt einem eine Rechnung mit sogenannten Eigenanteil was genau der Betrag ist des Kindergeldes entspricht. Wo einem dann nix mehr bleibt als die 114,00€ im Monat. Auch wenn man mit einem Sozialarbeiter reden wollte bekommt man meist die Antwort das man dafür nicht zuständig seih und man doch bitte zu XY gehen soll. Und XY sagt das gleiche und schickt einem wieder zurück. Wenn sie ihren Angehörigen lieben dann stecken sie ihn nicht dort hin.

Christoph Ludwigshafen

1.0

Ich habe das Haus 6 Jahre als Besucher einer Patientin besucht. Leider ist meine Meinung über die Pflege, die Ernährung, die Betreuung immer negativer geworden. In den 6 Jahren ist kein einzige/r Mitarbeiter/in geblieben. Ständige Fluktuation und Kräfte, die großen Teils kein Deutsch konnten und überfordert waren. Die Patientin die ich besuchte hatte eine Bein und Armschiene wegen ihrer Spastik. Die wurden meistens nicht angelegt und wenn war die Armschiene so stark angezogen, dass es sehr unangenehm war. Sie hatte 2 Fußschienen, eine alte und eine neue, es kam öfters vor, dass sie beide anhatte, die alte an dem Bein, welches die Spastik hatte, die richtige an dem gesunden Bein. Sie konnte die Linke Körperhälfte also auch die Hand nicht gebrauchen, trotzdem wurde ihr Fleisch vorgesetzt ohne es klein zu schneiden. Durch die permanente Unterbesetzung wurde auf Klingeln teilweise erst nach 2-4 Stunden reagiert. Als ich am Anfang dorthin ging, stand in den Statuten der SRH Holding „ Wir sind für Menschen da“ vor 2 Jahren stand drin „Wir müssen Gewinne machen um die SRH größer zu machen“ Die SRH sponsert viele Veranstaltungen und lässt die Bewohner der jungen Pflege verrotten. Diesem Konzern wünsche ich, dass er bald von der Bildfläche verschwindet!

Stefan Pohle

4.0

Hier wird man besten versorgt ! Das Essen ist abwechslungsreich und gut ! Die Zimmer ausreichend groß und zweckmäßig eingerichtet ! Nur in der Freizeitgestaltung ist noch viel Spielraum ! Aber, Zuhause ist Es immernoch am schönsten !