Specht & Tegeler Seniorenresidenz Herz am Platz
Großer Platz 10 10, 27432 Bremervörde, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
57 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Specht & Tegeler Seniorenresidenz Herz am Platz ist eine Pflegeeinrichtung in Bremervörde, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 57 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.310,05 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
9 Bewertungen
Standort
Großer Platz 10 10
27432 Bremervörde
Niedersachsen
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Bewertungen(5)
Jessika Asche-Höft
Auch bei uns ist der eine Stern definitiv zu viel. Im letzten Jahr wollten wir meine Mutter für knapp vier Wochen in die Kurzzeitpflege ins Heim bringen. Aus diesen vier Wochen sind dann 2 schreckliche Wochen mit Direkteinlieferung ins Krankenhaus geworden. Sie hatte einen Harnwegsinfekt, passiert durch nicht regelmäßige Leerung des Katheterbeutels und falscher Lagerung (lag komplett gefüllt im Bett auf ihren Füßen), war dehydriert und hat ihre sehr wichtigen Tabletten nicht regelmäßig, bzw. fast gar nicht bekommen. Meine Mutter war zu dem Zeitpunkt 74 Jahre alt und hatte eine schwere Krankheit zu bewältigen. Man sagte uns in dem Vorgespräch sie sei in guten Händen und man wird sich sorgsam um sie kümmern. Gar nichts ist passiert. Ebenfalls hatte sie an ihrem Gesäß ein sehr großen Dekubitus. (Druckgeschwür/offene Wunde) Es hat noch sehr lange gedauert, bis sie sich von dem Aufenthalt in dem Heim bei uns Zuhause wieder erholt hat. Für uns steht fest, kein geschultes Personal, schlechte Zustände, und keine gute Kommunikation mit den Verantwortlichen. Wir sind entsetzt.
Tobias Reich
Unfassbare Zustände! Notknopf unerreichbar hinter dem Bett, ständig kleine bis heftige Unfälle mit Pflegebedürftigen, Nachtisch wird Bewohnern weggenommen, weil der Teller nicht leer gegessen wurde, extrem selten werden Bedürftige geduscht, Abendessen wird öfter vergessen, Personal oft überfordert und patzig den Bewohnern gegenüber.. ich könnte den ganzen Abend so weiter aufführen.. das gute Personal hat das Heim nach der Übernahme von Specht & Tegeler (bis auf zwei drei Ausnahmen) warum auch immer schon verlassen. Zur Heimleitung brauche ich wohl nichts weiter zu sagen .. die spricht nur von Missverständnissen.. für ihre Intrigen ist sie mir bekannt.Ich mußte mich als Lügner verleumden, lassen das ich nicht geklingelt hätte und einfach so das Haus betreten habe. Einige Male schon wurde die Tür nicht geöffnet auch nach 20 Minuten nicht.. nicht nur ich stehe da… sondern auch die Bewohner konnten nicht rein.. also bin ich durch den Seiteneingang rein und wurde wieder einmal Zeuge von den Zuständen… wieder kein Abendessen, Notknopf wieder hinter dem Bett auf dem Fußboden, Stromausfall im Zimmer, Zähne nicht geputzt weil Zahnbürste nicht gefunden (lag noch im Kulturbeutel vom Krankenhaus, wo meine Mutter noch einen Tag vorher lag) ich habe dann die Schwester auf diese Zustände aufmerksam gemacht und die hat mich erstmal gefragt wie ich rein gekommen bin. Warum fragt sie mich das? War es vielleicht abgesprochen, dass die Tür nicht aufgemacht wird? Sie pflaumt mich jedenfalls neben meiner schwerkranken Mutter an und erzählt mir ich hätte nicht geklingelt. Ich habe ihr gesagt wir können gleich draußen sprechen und hier jetzt bitte kein Stress neben meiner Mutter machen.. sie hörte aber nicht auf und behandelt mich wie einen Einbrecher. Daraufhin habe ich sie mit deutlichen Worten aus dem Zimmer geschickt .. nach ein zwei Minuten kam sie mit der Heimleitung am Telefon wieder, der ich dann die MISSTÄNDE nocheinmal erklärte.. jetzt habe ich Hausverbot.. so einfach machen die sich das. Vor ein paar Monaten wurde meine Mutter beim Umsetzen WIEDER fallen gelassen, wobei sie sich einen doppelten offenen Schien- und Wadenbeinbruch zuzog.. mit einem hohen Blutverlust wurde sie noch in der Nacht notoperiert. Ich wollte natürlich umgehend den Bericht dazu haben, in dem dann stand, dass meine Mutter (halbseitig gelähmt sehr schwach) sich natürlich selber aus dem Rollstuhl gezogen hat und dabei an den (nicht abmontierten Beinstützen) hängen blieb.. naja ,wir haben jedenfalls nach Schadenersatz gefragt.. gekommen is da allerdings noch nichts nichtmal eine Entschuldigung Achja, die Heimleitung drohte mir noch ich solle mir einen anderen Heimplatz suchen.
Tom R
Ein schönes und modernes Haus, in dem man sich mit viel Herz um die älteren Menschen kümmert. Das Team, das dort seit vielen Jahren arbeitet, ist freundlich und engagiert. Klare Empfehlung!
Marina Breuer
Schöne helle Einrichtung mit freundlichen Mitarbeitern. Meine Großmutter fühlt sich im "Herz am Platz" sehr gut aufgehoben!
Vanessa Janssen
Schreckliches Personal, Gar keine Organisation