Stationäre Pflege

Seniorenzentrum "Turmhotel"

Am Luftschiffhafen 2, 99867 Gotha, Thüringen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

144 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum "Turmhotel" ist eine Pflegeeinrichtung in Gotha, Thüringen. Die Einrichtung verfügt über 144 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.700,23 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.2

Google Bewertung

30 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

gartenwlantveigene_moebel

Standort

Am Luftschiffhafen 2

99867 Gotha

Thüringen

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Bewertungen(5)

Marie97

5.0

Ich muss mich beim gesamten Team des Turmhoteles für die gute und wirklich liebe Pflege meiner Oma bedanken die seit 2 Jahren bei ihnen war . Sie äußerte sich selbst immer sehr begeistert über das liebe und freundliche Personal. Wir als Angehörige hatten immer das Gefühl das sie gut in der Einrichtung aufgehoben war . Und sie wirkte stehts sehr gepflegt, ihr Zimmer war immer sehr aufgeräumt und sauber . Die tollen Ausflüge und Beschäftigungen waren für sie immer das Highlight. Danke für die tolle Pflege und Betreuung.

Kati

5.0

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit diesem tollen Team zusammen und können nur DANKE für die gute Zusammenarbeit sagen. Das Team kümmert sich liebevoll um seine Bewohner. Niemand bleibt allein in seinem Zimmer. Die Bewohner werden zu vielen Aktivitäten wie Singen, Basteln usw. geholt und es wird sich liebevoll um sie gekümmert.

Jürgen Pfauch

5.0

Herzlichen Dank für die liebevolle Betreuung meiner Mutter Doris. Sie fühlt sich hier wohl und genießt die vielfältigen Beschäftigungen an denen sie sehr gern teilnimmt. In den vergangenen Jahren sind mit den Betreuenden auch für mich als regelmäßigen Besucher vertrauensvolle und freundliche Kontakte entstanden.

Jenny Plach

1.0

Bewertung für das Pflegeheim Alloheim Turmhotel Gotha Mein Opa lebte seit dem 09. April 2025 im Alloheim Turmhotel Gotha und ist am 22. August 2025 dort verstorben. Leider müssen wir sagen, dass wir mit der Betreuung sehr unzufrieden waren und mehrfach schwerwiegende Mängel beobachten mussten: • Obwohl mein Opa anfangs mit Unterstützung die Toilette hätte benutzen können, wurde ihm dauerhaft ein Katheter gelegt. Einmal musste er Stuhlgang machen. Die Antwort der Pflegekraft war sinngemäß: „Naja, es ist schwer, ihn zur Toilette zu bringen.“ Auf meine direkte Nachfrage: „Soll er jetzt ins Bett machen?“ wurde dies nur mit einem Nicken bestätigt. Für mich absolut würdelos. • Mahlzeiten wurden teilweise lieblos vor dem Fernseher abgestellt. Getränke standen nicht in Reichweite, sodass er sie nicht selbst nehmen konnte. • Die Wundversorgung war mangelhaft: Ein Verband an seinem Arm wurde so selten gewechselt, dass er bereits eingewachsen war. Erst nach meinem Einschreiten wurde gehandelt. • Hygiene wurde nicht ausreichend beachtet: Mehrmals lag er in verschmutzter Unterwäsche, obwohl genügend Ersatzkleidung vorhanden war. Statt Windeln zu nutzen, ließ man ihn so liegen. • Kleidung und Hygieneartikel wurden offenbar schlecht verwaltet: Ich wurde gebeten, neue Unterhosen und Duschgel zu kaufen, obwohl ausreichend vorhanden war. • Nach einem Sturz mit Oberschenkelhalsbruch kam er ins Krankenhaus. Als er am 22.04. um 10:30 Uhr zurück ins Heim kam, lag er um 16:15 Uhr immer noch im Krankenhaushemd. Aussage der Pflegekraft: „Wir sind unterbesetzt.“ Statt ihn nach der Operation wieder aufzupäppeln und zu mobilisieren, wurde er im Gegenteil viel zu lange liegen gelassen. • An einem Tag konnte er nicht essen, weil ihm die Zähne nicht eingesetzt worden waren. • Als er am 28.04. ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erhielten wir keinerlei Rückmeldung. Erst nach unserem Anruf am nächsten Morgen um 9:20 Uhr erfuhren wir, dass er bereits am Vorabend um 21:15 Uhr zurück ins Pflegeheim gebracht worden war. Ich war fast jeden Tag bei meinem Opa – mit Ausnahme von einem einzigen Tag. Meine Eindrücke stammen also nicht von gelegentlichen Besuchen, sondern von einer kontinuierlichen Beobachtung über mehrere Monate. Zusätzlich kam es auch bei der Postverwaltung zu Problemen: Da seine Wohnung wegen der Kündigungsfrist noch drei Monate weiter bezahlt wurde, haben wir ihn erst nach Ablauf dieser Zeit umgemeldet – so, wie es uns auch geraten wurde. Ich habe in dieser Zeit regelmäßig die Post aus seiner Wohnung geholt, um wichtige Krankenhaus- oder Rechnungsbriefe nicht zu verpassen. Im Juli wurde ich dann darauf hingewiesen, dass sich im Heim bereits ein Stapel Briefe angesammelt hatte – etwas, das man mir deutlich früher hätte mitteilen müssen. Am Ende war so eine offene Rechnung von knapp 500 € entstanden. Es gibt Pflegekräfte, die sich bemühen. Besonders einige ältere Mitarbeitende nehmen ihren Beruf ernst, und auch ein bis zwei jüngere waren sehr engagiert. Doch leider überwiegen die negativen Erfahrungen deutlich. Für ein Pflegeheim, das alten Menschen ein würdevolles Leben ermöglichen sollte, sind diese Zustände absolut inakzeptabel. Ich bin mir zudem sicher, dass mein Opa nicht bis zum 22. August überlebt hätte, wenn ich nicht täglich bei ihm gewesen wäre. Ohne meine Unterstützung wäre er vermutlich verhungert oder verdurstet. Zum Beleg meiner Aussagen liegt umfangreiches Bildmaterial vor. Das Schlimmste aber war: Wir wurden nicht über den Tod meines Opas informiert. Als wir ins Heim kamen, standen wir einfach vor verschlossener Tür. Für Angehörige ist ein solches Vorgehen unvorstellbar herzlos und respektlos. Ich schreibe diese Bewertung, um andere Angehörige zu warnen und weil ich mir wünsche, dass alte Menschen in Pflegeheimen respektvoller und professioneller behandelt werden.

Andreas Heyde

5.0

Ich bin im April hier her gekommen. Auf Grund meines Gesundheitszustandes musste ich ins Pflegeheim, aber ich würde hier so gut aufgenommen und bin sehr zufrieden. Meine Pflegerinnen nenne ich nur noch Stationsengel, denn das sind sie wirklich. 😊🤗