Stationäre Pflege

Seniorenzentrum St. Valentin

Waidweg 1 c 1c, 76189 Karlsruhe, Baden-Württemberg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

72 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum St. Valentin ist eine Pflegeeinrichtung in Karlsruhe, Baden-Württemberg. Die Einrichtung verfügt über 72 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.331,55 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

7 Bewertungen

Standort

Waidweg 1 c 1c

76189 Karlsruhe

Baden-Württemberg

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Bewertungen(5)

An Fra

2.0

Leider gibt es hier erhebliche Defizite, insbesondere bei der Betreuung und Aktivierung, die so gut wie nicht stattfindet. Die Bewohner bleiben meist sich selbst überlassen. So etwas wie Spaziergänge mit Bewohnern findet nicht statt, und Ausflüge gibt es schon gar nicht. Die Bewohner werden sehr früh ins Bett verfrachtet, ob sie wollen oder nicht. Das Essen lässt zu wünschen übrig , es ist einfallslos und oftmals stimmt der Speiseplan nicht mit dem überein, was es dann tatsächlich gibt. Die Qualität ist stark davon abhängig, wer gerade in einer Hausgemeinschaft kocht. So etwas wie frisches Gemüse kann man nicht erwarten. Teilweise unzureichende Versorgung mit Inkontinenzmaterialien. Und ja: Vermutlich ist es in anderen Pflegeheimen genauso schlimm. Aber das ändert nichts an den trostlosen Lebensbedingungen.

Franzi B

1.0

Trostlos. Eigentlich finde ich das Wohngrupenkonzept positiv. Aber nicht wenn es so umgesetzt wird: Es gibt fast keine Beschäftigungsangebote, keine Ausflüge, keinerlei Unterstützung bei Spaziergängen. Die Bewohner sitzen meist apathisch im Gemeinschaftsraum oder in ihrem Zimmer, wo man sie gern auch mal den ganzen Tag im Bett liegen lässt. Man bringt die Bewohner sehr früh ins Bett (18.00 Uhr), manchmal sogar schon vor dem Abendessen, vermutlich weil es praktischer ist. Schlaf- und Beruhigungsmittel werden großzügig eingesetzt. Das Essen ist nicht zufriedenstellend: Es ist wenig abwechslungsreich, oft wenig schmackhaft. Es gibt keineswegs immer das, was auf dem Speiseplan steht. Frisches Gemüse gibt es nicht. Frischer Salat ist selten und in der Regel mit Fertigdressing angemacht, das bereitgestellte Obst ist teilweise angefault. Trotz des sehr hohen Heimentgelts greift man auf billigste Zutaten zurück: Billigster Tee und Kaffe. Abends gibt meist die immer gleiche Wurst und den immer gleichen Käse von einer Billigmarke auf mit billigster Margarine bestrichenem Supermarktbrot. Einmal in der Woche gibt es Eintopf, der so schmeckt, als käme er aus einer Dose. Einige Pflegekräfte und Alltagsbetreuer sind sehr fürsorglich und den Bewohnern zugewandt. Die Personalfluktuation ist sehr hoch. Ergänzung: In der Antwort des Betreibers werden verschiedene Punkte genannt, die so in der Praxis leider nicht umgesetzt werden: ‚Tägliche Bewegungsangebote und Gedächtnistraining‘ finden nach meiner Erfahrung nicht statt. ‚Abstimmung des Speiseplans mit den Bewohnern‘ konnte ich nicht beobachten. ‚Frisch gekocht‘ ist wohl ein Frage der Definition und schließt leider in der Regel kein frisches Gemüse ein. Es werden viele Konvenience-Produkte eingesetzt wie Salatsoße aus dem Tütchen, Salate aus Gläsern und Gemüse aus Dose oder Tiefkühltruhe. ‚Bewohner müssen nicht direkt nach dem Abendessen ins Bett‘ entspricht nicht dem Alltag; tatsächlich wird vielfach sehr früh zu Bett gebracht. Das betrifft Bewohner, die nicht selbständig ins Bett gehen können. Richtig ist, dass viele sich nach dem Abendessen auch nicht länger in dem ungemütlich beleuchteten Gemeinschaftraum ohne jede Betreuung und Beschäftigungsangebote aufhalten wollen. Ich wurde bislang noch nie darüber informiert, wenn ein Neurologe im Haus war. Und auch nicht über die Verordnung von Schlafmitteln und Psychopharmaka. In der Tat liegt hier auch eine Verantwortung bei dem zuständigen Arzt, der sehr großzügig auch beim langfristigen Verordnung dieser Medikamente ist. Ich konnte aber auch schon beobachten, dass Bewohner wissen wollten, was sie da eigentlich bekommen und ihnen die Antwort darauf verweigert wurde.

Do Vo

5.0

Das Pflegeheim arbeitet mit dem Wohngruppensystem. Auf jeden Stockwerk wird gekocht und soweit möglich können die Bewohner:innen mithelfen oder Wünsche äußern. Ich war dankbar um den Platz für meine Mutter. Sie blieb über die Kurzzeitpflege hinaus, nach zwei Monaten ist sie dort verstorben. Die Betreuung war sehr menschlich und würdevoll. Besonders beeindruckt war ich über die Art, wie das Personal In den letzten Tagen mit ihr und auch uns Angehörige umgegangen ist. An ihrem letzten Tag wurde sie so liebevoll gerichtet und gewaschen und das Frühstück bereitgestellt, als ob ein normaler Tag auf sie warten würde. Danke für die Begleitung 🙏

Renata Mußgnug

5.0

Unterbringung in Hausgemeinschaften mit geräumigen Einzelzimmern, teils mit Balkon oder Gartenzugang. In den großen Gemeinschaftsräumen mit offener Küche bereiten AlltagsbegleiterInnen die gewünschten Mahlzeiten im Beisein der Bewohner zu. Gemeinsame Mahlzeiten in den Hausgemeinschaften und Aktivitäten sorgen für Abwechslung. Das Haus- und sehr gut ausgebildete Pflegepersonal kümmert sich sehr freundlich, fröhlich und gut gelaunt um die Bewohner. Lebendige und funkelnde Augen der mir bekannten Bewohner sind für mich ein Zeichen, dass sie sich in St Valentin gut fühlen.

Einhornseife Deluxe

5.0

Sehr gemütliche Sessel im Foyer! Perfekt für Besucher.