Seniorenzentrum St. Barbara
Leuchtenbergstr. 22, 97947 Grünsfeld, Bayern
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
30 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenzentrum St. Barbara ist eine Pflegeeinrichtung in Grünsfeld, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 30 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.918,48 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
5 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Leuchtenbergstr. 22
97947 Grünsfeld
Bayern
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Bewertungen(5)
nadja 186
Ich schreibe diese Bewertung als Enkelin einer Bewohnerin, die in dieser Einrichtung bis Ende Dezember 2025 gelebt hat. Insgesamt blicke ich mit gemischten Gefühlen zurück. Es gibt einiges, was ich positiv hervorheben möchte: Die Zimmer waren immer sauber, das habe ich als Angehörige sehr geschätzt. Das Pflegepersonal war bis auf sehr wenige Ausnahmen freundlich, zugewandt und im direkten Kontakt meist offen. Besonders positiv empfand ich auch das Angebot an Veranstaltungen und Beschäftigungen für die Bewohner. Es wurde sichtbar Wert darauf gelegt, dass Abwechslung, Gemeinschaft und Aktivitäten stattfinden. Das finde ich sehr wertvoll. Gleichzeitig gab es einen Vorfall, der mich bis heute beschäftigt und der aus meiner Sicht so nicht hätte passieren dürfen. Im Zusammenhang mit einer grundlegenden pflegerischen Versorgung kam es dazu, dass meine an Demenz erkrankte Oma dauerhaft von der Gemeinschaft getrennt wurde und fast immer allein saß. Aus einem einzelnen, eindeutig krankheitsbedingten Ereignis wurde eine dauerhafte Lösung abgeleitet. Meine Oma saß fortan nicht nur beim Essen im Gemeinschaftsraum, sondern auch bei Veranstaltungen alleine. Für uns als Angehörige war nicht nachvollziehbar, warum keine andere, begleitende oder unterstützende Lösung gesucht wurde. Gerade bei Menschen mit Demenz darf ein solcher Umgang aus meiner Sicht nicht die Antwort sein. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen trägt eine Einrichtung Verantwortung dafür, menschlich zu handeln, Verhalten einzuordnen und Wege zu finden, die Teilhabe ermöglichen statt sie einzuschränken. Die dauerhafte Isolation eines ohnehin stark hilfsbedürftigen Menschen haben wir als sehr belastend erlebt. Als Familie konnten wir beobachten, wie sich meine Oma dadurch zunehmend zurückzog, stiller wurde und emotional abbaute. Hier hätten wir uns mehr Sensibilität, mehr Kommunikation und das gemeinsame Suchen nach Lösungen gewünscht. Gerade bei Menschen mit Demenz, die sich nicht mehr selbst äußern können, braucht es aus meiner Sicht besondere Aufmerksamkeit, Geduld und kreative Lösungen - keine Maßnahmen, die am Ende soziale Teilhabe einschränken. Ich weiß, wie herausfordernd der Pflegealltag ist und dass das System insgesamt an vielen Stellen an seine Grenzen kommt. Trotzdem wünsche ich mir, dass solche Situationen künftig anders aufgefangen werden - mit mehr Reflexion, mehr Einbindung der Angehörigen und mit dem klaren Blick auf Würde und Lebensqualität. Diese Bewertung soll keine pauschale Abwertung sein. Sie soll ehrlich widerspiegeln, was wir erlebt haben und gleichzeitig dazu beitragen, dass genau solche Fälle in Zukunft vermieden werden. Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass solche Situationen künftig reflektiert werden und menschliche Alternativen stärker in den Mittelpunkt rücken!!!
Liam Greissing
Absolut unverschämter Preis für einen noch unverschämteren Umgang mit den Angehörigen! 1. Das Seniorenheim stellt sich bei jeglichen Aktionen, wie bspw. Hausarztbesuche, quer, wenn der zu Pflegende nicht in das Hausarzt-Programm von deren Hausarzt aufgenommen werden will, sondern einen eigenen Hausarzt mitbringt. 2. Angehörige werden persönlich angegangen, wenn sie sich um das Wohlergehen der zu pflegenden Person kümmern und Aufgaben des Seniorenheims erledigen (Wäsche selbst waschen, Arztbesuche selbst unternehmen ohne die Services des Heims in Anspruch zu nehmen). 3. Dreckige, ungeputzte und mit Staub und Bröseln bedeckte Böden. Nach mehrmaliger Nachfrage wurden Brösel und Staub auf dem Boden im Zimmer des zu Pflegenden nicht entfernt. Die Zimmer werden nur unregelmäßig und sporadisch gesäubert und damit wird keine Sauberkeit in den Zimmern garantiert. 4. Ameisenbefall am Esstisch im Zimmer des zu Pflegenden wurde erst nach 6 Tagen und mehrmaliger Aufforderung durch die Angehörigen des zu Pflegenden beseitigt. 5. Verbandsmaterial und Pflaster für ein aufgekratztes Grind am Kopf des zu Pflegenden wurde nicht vom Heim zur Verfügung gestellt und die Angehörigen mussten dieses selbst besorgen und den zu Pflegenden eigenständig verarzten. 6. Informationen über den zu Pflegenden werden innerhalb des Teams nicht weitergegeben und dementsprechend kann heimseitig keine befriedigende Pflege garantiert werden. Trotz wenigen Ausnahmen erfuhren wir einen äußerst unverschämten Umgang mit uns Angehörigen. Vor allen Dingen lässt der Umgangston zu wünschen übrig.
Nelson Mandela
Engagierte, fachkundige Mitarbeitende, die für die Bewohnerinnen und Bewohner täglich alles geben. Offene Kommunikation und schöne Mitmach- und Betreuungsangebote, alle Zimmer mit Terrasse oder Balkon. Wir würden die Senioreneinrichtung jederzeit wieder wählen.
jasmin adilovic
Sehr gute Erfahrungen, Personal sehr professionell, Sauberkeit ist wichtig, Patienten sind zufrieden das ist sehr wichtig
yannick zy103
👍