Stationäre Pflege

Seniorenzentrum Osterfeld GmbH

Heinrich-Mahler-Str. 1+3, 27619 Schiffdorf, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

135 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

gerontopsychiatrie

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum Osterfeld GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Schiffdorf, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 135 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.725,21 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

3.4

Google Bewertung

20 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentveigene_moebelprobewohnen

Spezialisierungen

gerontopsychiatrie

Standort

Heinrich-Mahler-Str. 1+3

27619 Schiffdorf

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Udo Rauhut

5.0

Mein Vater war dort, und ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Das Personal ist nett, hilfsbereit und macht einen großartigen Job. Als Pflegeberater in Süddeutschland kenne ich mich in diesem Bereich gut aus. Update: Im April ist mein Vater in Würde verstorben. Ich habe ihm seinen letzten Wunsch erfüllt – er wollte in Schiffdorf sterben, wo er 1957 meine Mutter kennengelernt und geheiratet hat. Jetzt liegen beide vereint auf dem Schiffdorfer Friedhof. Das Pflegeheim hat sich bis zum Schluss liebevoll um meinen Vater gekümmert. Dafür möchte ich noch einmal Danke sagen.

Schmitti

1.0

Katastrophe!!! Das Heim hat das Leben meiner Mutter auf dem Gewissen: eine deutliche Lungenentzündung meiner Mutter wurde nicht bemerkt obwohl sie über Schlappheit geklagt hat, der Mund vom Fieber wund war, die Zunge blutig, sie stets durstig war (Getränke wurden ihr nicht gereicht). Trotz schlechter Verfassung wurde sie gezwungen im Rollstuhl zu sitzen….. Uns wurde gesagt, dass meine Mutter nicht mehr leben möchte….wir haben den Leuten vertraut…nachdem uns klar war, dass irgendetwas nicht stimmt, war es leider zu spät. Niemals würde ich jemanden in dieses Heim schicken, die Zustände sind unterirdisch. Meine Mutter musste qualvoll sterben dabei sollte das Heim nur ein Erholungsort nach dem KH sein…, jetzt war es die Endstation. Eine Entschuldigung haben wir nie bekommen, aber eine Rechnung am nächsten Tag

Andreas Kopp

4.0

Ich (52) war drei Monate dort und kann nichts schlechtes über das Haus sagen. Das gesamte Personal dort ist sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Auch das Essen ist sehr hochwertig und abwechslungsreich. Es gibt sogenannte "Specials" auf der Speisekarte. Auch gibt es diverse Freizeitaktivitäten oder Veranstaltungen. Man bekommt vom Haus kleine Geschenke zum Geburtstag/Feiertag. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Das einzig Negative, man hat keinen Fernseher auf dem Zimmer und es gibt dort leider (noch) kein W-LAN.

Renate Sievers

1.0

Mein Eindruck war zum anfang ca 2 Wochen sehr gut! Ich war 1 Jahr und 1Woche dort aber ich habe sehr Bereut dort hingekommen zu sein. Denn wer einen künstlichen Darmausgang und Nierenfistel Katheter hat,rate ich davon ab dort hinzugehen weil,ich wurde sehr gequält und es hat ständig alles wehgetan! Bei mir wurde kaum Sauber gemacht und wenn,dann wurde ich auch noch Bklt. Aber Herr Jacobs war ein sehr Netter Mann aber,wirklich darum kümmern konnte er sich nicht weil,es waren noch andere Sachen um die sich Herr jacobs Bemühen mußte. Das gesamte Pflegepersonal ausser Laura,Embre ,Andreas und Kevin waren Sch!!!Daß Heim war richtig toll. Wie Armselig muß ein Pflegeheim wie Osterfeld sein,das die Kranken und Alten Bewohner beklt werden?

S. Brandt

1.0

Mein Vater musste die letzten 2 Wochen seines Lebens hier aushalten, weil wir keine Alternative hatten. Andernfalls hätten wir ihn schon am 2. Tag wieder abgholt. An dieser Stelle hatte ich ursprünglich verschiedene Situationen konkret beschrieben, natürlich ohne Personen namentlich zu nennen. Leider wurde meine Bewertung mit diesen nicht veröffentlicht. Daher fehlen hier wichtige Inhalte. Das Ende: Da mein Vater schon tagelang fast nichts mehr gegessen und getrunken hatte, verlor er das Bewusstsein und wurde in der Nacht zum 13. Mai vom Notarzt abgeholt. Aber statt ihn in eines der nahen, auch für uns schnell erreichbaren, Krankenhäuser in Bremerhaven zu bringen, wurde er nach Cuxhaven gefahren. Der Grund: In Bremerhaven waren keine Lungenmaschinen verfügbar. LUNGENMASCHINEN??? Mein Vater hatte eine Patientenverfügung. Lebensverlängernde Maßnahmen waren also ausgeschlossen! Das Krankenhaus in Cuxhaven wusste nichts von dieser Verfügung. Osterfeld hatte sie nicht mitgegeben. S. Brandt