Seniorenzentrum Moers-Schwafheim – Webseite
Stationäre Pflege

Seniorenzentrum Moers-Schwafheim

Waldstr. 148 148, 47447 Moers, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

192 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum Moers-Schwafheim ist eine Pflegeeinrichtung in Moers, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 192 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.667,90 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

3.3

Google Bewertung

50 Bewertungen

Standort

Waldstr. 148 148

47447 Moers

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Heinz Kraul

4.0

Im April 2024 ist zunächst mein Vater, im Juli 2024 dann auch meine Mutter, ins AWO-Seniorenzentrum eingezogen. Wie alle übrigen Altenpflegeeinrichtungen auch leidet man dort unter Personalmangel; im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten wird aber gut für die BewohnerInnen gesorgt. Ich kann natürlich nur den Bereich beurteilen, in dem meine Eltern wohnen - dort allerdings stimmen sowohl der Umgang des Personals mit den Gästen als auch das Essen und das Angebot an Aktivitäten. Von den drei mir bekannten Einrichtungen liegt die der AWO vorn.

Susi Ki.

3.0

Ich war gestern hier und habe Angehörige besucht. Mein Eindruck an der Rezeption war sehr positiv, die Dame hat uns freundlich empfangen. Das ist selten, ich habe bereits mehrere Pflegeheime kennen gelernt, wo die Rezeption aus Personalgründen (Mangel) nicht besetzt war. Beim betreten des WB 2 ist mir allerdings ein unangenehmer Geruch entgegen gekommen, hier sage ich, das muss nicht sein. Pflegewagen können in eine Kammer geschoben werden oder man leert sie, wenn sie riechen. Fenster könnten auch zwischendurch mal zum Lüften genutzt werden. Ansonsten macht die Einrichtung einen veralteten Eindruck auf mich. Nachdem ich eine Zeit lang gelaufen bin und nach Personal gesucht habe war dieses sehr freundlich und zuvorkommend. Der Personalschlüssel ist halt knapp bemessen....

Ute Moers

1.0

Leider wurden meiner Mutter gestern,30.4.25,aus dem abgeschlossenen Safe im Zimmer einige Ringe und Ohrringe gestohlen. Die Polizei war vor Ort, es gibt keine Enbruchspuren. Ich bitte denjenigen um eine Rückgabe, gerne einfach inkognito in den Briefkasten legen. Der Empfang weiss Bescheid und bei den Ringen handelt es sich um den ideellen Wert, unter anderem der Trauring von meinem Vater mit Brillianten von anderen Familienangehörigen.

Silke P.

5.0

Ich habe meinen Vater knapp drei Monate in der Einrichtung unterbringen dürfen. Die Aufnahme war sehr herzlich. Bereits am Einzugstermin war das Tür-, Briefkasten- und Platzschild im Restaurant gedruckt, so dass sich mein Vater sofort willkommen fühlte. Jegliche Administration (von der es in Deutschland ja viel zu viel gibt - Fehler im System!) lief organisiert (an der Stelle ein herzliches Dank an Fr. Zapp). In der Einrichtung wird sehr viel Programm (teilweise 2x am Tag) sowie diverse Ausflüge und "Animationsprogramm" (wie eine Modeschau) angeboten. Fußpflege, das Waschen der Kleidung und kleinere Hausmeister-Tätigkeiten wird direkt von der Einrichtung organisiert, was mir als Angehörige das Leben erleichtert hat. Essen gab es immer reichlich (und man hatte jederzeit die Möglichkeit, einen weiteren Nachschlag anzufragen) und war jeden Tag frisch vor Ort gekocht. Die Speisekarte wird mit viel Aufwand ausgearbeitet und die Qualität der Speisen war immer einwandfrei. Der Bewohner kann sich entscheiden, ob er das Essen in einem öffentlichen Raum oder auf seinem Zimmer zu sich nehmen möchte, was ich ebenfalls sehr gut finde, da der Gesundheitszustand ja von Tag zu Tag schonmal variieren kann. Das Pflegepersonal hat sein bestes getan, auch wenn es (hier ist der nächste Fehler in unserem Gesundheitssystem) teilweise unterbesetzt war. Mein Vater wurde vor seinem Aufenthalt bereits von einer Palliativ-Schwester betreut, die ihn dann auch dort weiter begleiten durfte. Das war für uns sehr hilfreich. Ich wurde (trotz dass es Nacht war) vom Pflegepersonal informiert und konnte daher schnell zu meinem Vater als er von uns gegangen ist. Dies hat mir sehr viel bedeutet. Die Schwester, die mich vor Ort in Empfang nahm, war sehr einfühlend und half mir, alles weitere zu organisieren. Auch die Abholung durch den Bestatter erfolgte würdig begleitet durch das Pflegepersonal. Viele kamen persönlich kondolieren. Für das Räumen des Zimmers bekam ich 3 Tage Zeit, was gut passte. Ich schätze es sehr, dass ich dafür Tag und Nacht Zugang zur Einrichtung hatte. Vier Kritikpunkte gibt es: - das Personal hat von sich aus nicht auf regelmäßige Körperpflege meines Vaters geachtet (irgendwann konnte er es nicht mehr selber), so dass ich immer mal darauf hinweisen musste. - es wurden keine Lösungen angeboten, um auf sich verschlechternde Gesundheitszustände zu reagieren (z.B. Toilettenstuhl, Anpassung der Wundversorgung...). Alle Maßnahmen hatte ich vorgeschlagen. Diese wurden dann zwar umgesetzt, ich hätte mir hier aber mehr Proaktivität gewünscht. - es kam zwar regelmäßig eine Putzfrau, allerdings wurden die Oberflächen im Zimmer (v.a. der Tisch) nicht von dieser gesäubert. Als ich dies ihr gegenüber ansprach, hieß es, dafür sei die Küche zuständig. Vom Küchen-Personal habe ich dort nie jemanden putzen sehen. Hier scheint die Schnittstelle nicht gut gemanagt zu sein. Ich habe dann selber die Säuberung vorgenommen. Trotzdem sollte darauf von der Einrichtung besser geachtet werden, da sich ja gerade dort Bakterien/Keime ansammeln. - die Übergaben zwischen den verschiedenen Schichtdiensten funktionierte nicht immer gut. Oft waren Informationen nicht übergeben worden (auch hier sehe ich wieder das wenige Personal als Ursprung des Übels). Ich bin den Mitarbeitern sehr dankbar, dass sie meinem Vater einen schönen Aufenthalt ermöglicht und mich in einigen Momenten entlastet haben. Natürlich gibt es kleinere Verbesserungsmöglichkeiten, aber ich finde, dass hier v.a. das Persönliche noch stimmt. Und auch wenn die Anlage an sich etwas in die Jahre gekommen ist (meines Erachtens nach wissen aber genau das ältere Leute zu schätzen), sind die Menschen, die dort arbeiten, die treibende Kraft für das Wohlergehen der Bewohner. Danke, dass sie in ihren Möglichkeiten jeden Tag alles gegeben haben!

Krümel fix

1.0

Ein Stern ist noch zu viel. Verstirbt der Angehörige am frühen Morgen, wird man erst am späten Abend benachrichtigt, mit der Aussage, es wäre gerade passiert. Wir waren innerhalb von 15 Minuten Vorort.Leider war es unserm Vater da schon anzusehen und zu fühlen, das dies nicht stimmte. Es wurde weder eine Kerze, noch sonst irgendwas zum Abschied vorbereiten, im Gegenteil, es wurde mitgeteilt, wie schnell man das Zimmer zu räumen hat. Einfühlsamkeit geht anders.