Stationäre Pflege

Seniorenzentrum Marienhof

Am Marienhof 19, 24326 Ascheberg, Schleswig-Holstein

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

110 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum Marienhof ist eine Pflegeeinrichtung in Ascheberg, Schleswig-Holstein. Die Einrichtung verfügt über 110 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.059,35 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.6

Google Bewertung

17 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Am Marienhof 19

24326 Ascheberg

Schleswig-Holstein

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Bewertungen(5)

Heike Imhof

5.0

Das Heim macht einen gepflegten Eindruck. Die Mitarbeiter sind freundlich und zugewandt. Unser Vater fühlt sich dort wohl. Alles Zugesagte funktioniert bis dato gut. Es erscheint gut organisiert, 👍 und es ist eine wunderschöne Anlage!

Dominic Spieß

5.0

Meine Mutter hat fast 2 Jahre dort gelebt. Sie hatte ein schönes Einzelzimmer mit eigenem Bad und Terrasse. Der Marienhof ist hell eingerichtet, beherbergt ein kleines Café mit Zugang zu einem Innenhof, der zum Sitzen einlädt. Ich kann die negative Kritik einiger Rezessionen nicht teilen. Selbstverständlich gab es meinerseits auch mal etwas zu bemängeln, jedoch wurden diese zeitnah behoben. Hervorzuheben ist das sehr nette zuvorkommende Personal, welches sich engagiert und liebevoll um meine Mutter gekümmert hat. Gerade in den letzten Tagen und Stunden vor ihrem Ableben war es schön mit anzusehen, dass sie nicht allein gelassen wurde. Es wurde versucht, ihr diese schwere Zeit durch viel Aufmerksamkeit, Streichel- und Pflegeeinheiten zu versüßen. Danke dafür, ich ziehe meinen Hut. Macht weiter so. Ich kann diese Senioreneinrichtungen nur weiterempfehlen.

Christiane Petersen

5.0

Unsere Mutter war nur für kurze Zeit dort. Aber sie hatte ein schönes Zimmer. Alle waren um sie bemüht. Die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter war immer sehr beeindruckt. Es war eimmer ein Ansprechpartner da. Wir sind dankbar das sie es die letzten Wochen so schön hatte.

Tina S

4.0

Meine Oma war dort mehrere Jahre und wir haben uns vorher sehr viel informiert und viele Heime angeschaut. In anderen Heimen hatte entweder alles sehr viel Klinik Atmosphäre, es war sehr dunkel, die Pfleger waren nur gestresst und genervt usw. Im Marienhof ist alles sehr hell, ist gibt ein schönes kleines Café, einen sehr schönen Innenhof, schöne Einzelzimmer mit französischem Balkon oder Terrasse und der typische Klinikcharme ist dort auch nicht. Natürlich gab es auch hier mal etwas auszusetzen in den Jahren, aber das positive überwiegt definitiv. Als klar war das meine Oma leider sterben wird, wurde sich sehr liebevoll um sie gekümmert. Meine Oma gehörte wie viele Menschen zu den Menschen, die massive Angst vorm sterben und Alleinsein hatte. Fazit: Meine Oma wurde sogar am Tage ihres Todes von einer lieben Pflegekraft auf ihrem schweren Weg begleitet, schon vor Dienstbeginn setzte man sich zu ihr ans Bett und hielt ihre Hand. Ich durfte wirklich viele Senioreneinrichtungen kennen lernen und kann nur diese eine Einrichtung empfehlen.

Isa Schiller

1.0

Ich habe zweimal eine Bekannte vor kurzem in diesem Heim besucht. Schon beim ersten Mal ist mir aufgefallen, daß die Urinschüssel, die in diesem Fall in einem Rollstuhl integriert war, nicht ausgeleert und fürchterlich gestunken hat. Wahrscheinlich war die Menge von einigen Tagen darin enthalten. Ich habe erstmal alles versucht, das Ganze sauber zu machen, was nur ohne Seife bzw. Desinfektionsmittel schwer gelingt. Beim zweiten Besuch erzählte mir die Dame, daß sie abends gestürzt und auf den Arm gefallen sei und sie klingelte, aber bis zum nächste Morgen ist niemand erschienen. Als ich den Pflegehelfer daraufhin ansprach, wie so etwas passieren kann, sagte dieser nur, er kann sich das auch nicht erklären. Außerdem war die Urinschüssel wieder gefüllt mit einigen Tagen Urin. Diesmal saß die alte Dame auf der Bettkante und konnte nicht mehr sitzen vor Schmerzen in dem wohl gebrochenen Arm, der auch mit Hämatomen unterlaufen war und stöhnte nur. Auf meine Frage, ob sie denn keine Schmerztbl.erhält, ( es war gerade so ca. 17Uhr15), erzählte sie mir, daß sie erst wieder um 18 Uhr eine Tbl. erhalten würde. Ja, geht es denn überhaupt noch, eine alte 83-jährige Dame ständig mit ihren Schmerzen im Bett liegen zu lassen. Um 18 Uhr kam die Schwester mit der Tablette und stellt ihr dann das Abendessen ans Bett und es war ihr offensichtlich egal, ob sie das ißt oder nicht. Ich habe lange überlegt, diesen Vorfall zu schreiben, aber es läßt mir einfach keine Ruhe und ich möchte auch die anderen warnen.