Stationäre Pflege

Seniorenzentrum Kardinal Galen Ring

Hemelter Str. 7, 48429 Rheine, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

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Über die Einrichtung

Seniorenzentrum Kardinal Galen Ring ist eine Pflegeeinrichtung in Rheine. Ansprechpartner: Barbara Bauer. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

Google Bewertung

13 Bewertungen

Standort

Hemelter Str. 7

48429 Rheine

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

C F

2.0

Meine Tante hat 3 Jahre im Seniorenzentrum gelebt, weil wir die Pflege zuhause nicht leisten konnten, da sie bettlägerig war und in der Familie leider alle Vollzeit arbeiten. In diesen 3 Jahren haben wir wirklich eine Menge erlebt. Die Pflegerinnen und Pfleger im Seniorenzentrum sind wirklich toll und haben sich gut gekümmert. Allerdings hat meine Tante oft erzählt, dass nur sehr wenige Pflegerinnen und Pfleger da waren, besonders dann, wenn die großen Krankheitswellen losgegangen sind. Was aber die totale Katastrophe ist, ist die sonstige Organisation. Problem 1: Rechnungen wurden nicht weitergegeben Rechnungen, die von externen Dienstleistern, wie Apotheke oder zu Beginn der Zeit von einem Dienst, der Nahrung für die Nahrungssonde gebracht hatte, wurden nicht an uns weitergegeben. Das Geld für die Bezahlung der Apothekenrechnungen wurde ohne Absprache vom Hausgeld meiner Tante genommen und die Rechnungen wurden einbehalten. Wir haben dann mit der Apotheke abgesprochen, dass die Rechnungen direkt zu uns geschickt wurden, dann lief es. Problem 2: Ständige Korrekturrechnungen Man hat das Gefühl die rechte Hand weiß nicht was die linke tut. Wir hatten Monate, da gab es ohne unser Verschulden 4 oder mehr Rechnungen und Korrekturrechnungen, weil irgendwas falsch abgerechnet wurde. Als wir einmal eine Stornorechnung benötigten, weil meine Tante Geld von der Beihilfe bekommt, hat das ewig gedauert. Problem 3: Absprachen werden nicht eingehalten Ich hatte für meine Tante beantragt, dass ihre Wäsche über das Pflegeheim gewaschen wird. Dieser Service ist ja auch in den nicht gerade niedrigen Unterbringungskosten enthalten, leider war es nicht möglich das zu organisieren, so dass ich die Wäsche dann lieber weiter alleine gewaschen habe. Aber die absolute Krönung gab es heute. Meine Tante ist am 08.11.2025 verstorben. Das haben wir dem Heim auch so mitgeteilt und es kam auch eine Kondolenzkarte vom Heim. Aber heute gab es dann ein Schreiben, dass meine Tante ab dem 01.01.2026 einen erhöhten Ausbildungszuschlag bezahlen soll. Die zu unterschreibende Zustimmungserklärung war auch beigefügt. Fazit: Pflege ist gut, Organisation die absolute Katastrophe. Nachtrag: Auch nach 2 Wochen gab es von Seiten des Heims keine Entschuldigung, dass nach dem Tod noch Schreiben über erhöhte Ausbildungszuschläge gekommen sind. Fehler können passieren, man sollte sich bei sowas aber wenigstens entschuldigen.

peter.t_fotos

1.0

Unhöflich behandelt und nicht ernst genommen! Das Jakobi-Krankenhaus hat sich darum gekümmert, dass mein Vater in ein Heim darf. Doch schon beim ersten Gespräch wurde ich angelogen – mir wurde gesagt, dass das Bett bereits belegt sei. Nachdem das Krankenhaus erneut dort angerufen hat, war das Bett plötzlich doch wieder frei und ich sollte nochmals erscheinen. Vor Ort wurde mir dann gesagt, mein Vater sei nicht „doppelzimmer-tauglich“ – dazu wurde ich auch noch ausgelacht. Auch mit einem Altenheim in Ibbenbüren habe ich nur schlechte Erfahrungen gemacht. Beides ist für mich absolut nicht zu empfehlen.

Annette König-Herick

5.0

Meine Mutter war als bettlägerige Bewohnerin ein Jahr (November 2023 bis November 2024) im Alloheim Rheine, und das war ein großes Glück! Vom immer freundlichen Empfang an der Rezeption über den sehr engagierten Sozialen Dienst, dessen Leiterin Frau Staggenborg organisatorisch vieles in die Wege geleitet und mich dadurch sehr entlastet hat, bis hin zu dem ausgesprochen kompetenten Pflegeteam auf Station 2, das meiner Mutter den Aufenthalt trotz ihrer Bettlägerigkeit durch liebevolle Betreuung und Zuwendung, Fürsorge und Geduld bis zu ihrem letzten Tag sehr angenehm gestaltet hat. Hier mein Dank auch an die Hospizbegleitung. Meine Mutter hat sich übrigens jeden Tag sehr auf das Mittagessen gefreut, das wirklich gut war und um das Abendessen aufzupeppen, hatten wir ihr einen Mini-Kühlschrank aufs Zimmer gestellt. Das Pflegeteam, der soziale Dienst und die sehr kompetente Hausärztin, Frau Dr. Reuss, haben während der Zeit des Aufenthalts, insbesondere im ersten dreiviertel Jahr, immer wieder versucht, die Selbstständigkeit meiner Mutter durch Mobilisierung wiederherzustellen und ihr aufgezeigt, dass es einen Weg nach vorne gibt. Abschließend möchte ich betonen, dass mir die immer positive Atmosphäre im Seniorenzentrum am Kardinal von Galen Ring, die wertschätzende Kommunikation, die Empathie und die Professionalität imponiert haben. Mein besonderer Dank gilt der Heimleiterin, Frau Bauer, die sehr bodenständig und immer präsent ist, und stets den Kontakt mit den Bewohnern und Angehörigen aufrecht erhält. Liebes Alloheim-Team, danke für alles!

Eva Uhlenbrock

5.0

Als ich meine Nachbarin in der Kurzzeitpflege besuchte, wurde mir an der Information nicht nur ihre Zimmernummer genannt. Ein freundlicher Mitarbeiter des Hauses, der gerade in den Aufzug stieg, nahm mich mit und führte mich direkt zu ihrem Zimmer. Er selbst nahm nochmals den Aufzug, um zu seinem Ziel zu gelangen. Klasse!

Mobby69

1.0

Völlig unterbesetzt! Es kann sich nicht ausreichend um die Bewohner gekümmert werden!! Dafür bzw. dagegen kann allerdings nur der Betreiber etwas unternehmen! Man lässt die pflegebedürftige Person mit schlechtem Gewissen hier "betreuen". Ausweichmöglichkeiten gibt es ja leider nicht, da überall sehr lange Wartezeiten bestehen. Das Personal ist teils sehr bemüht und andererseits fragt man sich, ob der/die ein oder andere Personen nicht besser einen anderen Beruf ausüben sollte...