Stationäre Pflege

Seniorenzentrum Kapernaum

Rennbahnstr. 51-53 51-53, 22111 Hamburg, Hamburg

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

135 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum Kapernaum ist eine Pflegeeinrichtung in Hamburg, Hamburg. Die Einrichtung verfügt über 135 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.043,02 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

2.8

Google Bewertung

33 Bewertungen

Standort

Rennbahnstr. 51-53 51-53

22111 Hamburg

Hamburg

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Bewertungen(5)

Charly Wigg

1.0

Dieses Heim ist so Schlimm, das kann man gar nicht im Worte fassen. 99% des Personals sind eine Absolute Katastrophe. Man wird von dem Pflegern eiskalt angelogen, Ärzte werden Manipuliert, Medikamente werden gar nicht oder Falsch verteil. Nach den Bewohnern die Hilfe beim Trinken und Essen brauchen werden komplett vernachlässigt und teilweise sogar noch geärgert mit Sprüchen wie:" Du willst was Essen? Dann hole es dir doch." Einige Mitarbeiter Schlafen lieber am Arbeitsplatz statt zu Arbeiten und andere Tanzen Lieber ihren Religiösen Tanz. Wenn es möglich ist, sollte dieses Heim unbedingt gemieden werden. Absolut nicht zu empfehlen.

Klaus Steffen

1.0

Meine Mutter ist seit 2 Jahren tot. Jetzt bekomme ich eine Rechnung mit 1. Mahnung. Es ist nicht ersichtlich worum es geht. Ich habe 6 x angerufen bis sich mal jemand bereit erklärt hat mir zu erklären um was es geht. Angeblich eine Pflegesatzerhöhung, die nicht weiter gegeben wurde. Ich habe damals extra nachgefragt, ob noch was zu bezahlen ist. Ich finde es sehr traurig wie hier mit den Angehörigen umgegangen wird!!! Wie kann sowas passieren?? Weiterhin wurde die Schrankrückwand zum Tresor meiner Mutter aufgebrochen und alles ausgeräumt. Hat sich keiner drum gekümmert. Ich könnte ja Anzeige erstatten war alles was kam!!!

Laviva L.

5.0

Ich war sehr erstaunt über dieses saubere und sehr gepflegte Haus. Meine Mutter konnte nicht mehr alleine zu Hause leben und schweren Herzens haben wir sie hier zur Kurzzeitpflege untergebracht. Meine Mutter fühlte sich sofort wohl und es wurde alles getan, damit sie sich schnell eingewöhnt. Alle Mitarbeiter waren zuvorkommend, hilfsbereit und verständnisvoll für die ganzen Fragen, die man als "besorgte" Angehörige hat. Leider ist meine Mutter nach kurzer Zeit im Krankenhaus verstorben - aber die Mitarbeiter haben ihr noch eine schöne Zeit bescheren können. Vielen lieben Dank und die große Hilfe, auch noch nach dem Tod meiner Mutter.

Stephan Tomiczek

1.0

Nach fast 2 Jahren nach dem Tod meiner Ma bin ich auch in der Lage hier etwas nieder zu schreiben. Das beste an dieser Pflegeeinrichtung ist das Personal gewesen, was immer großartig und nett war. Dieses war aber immer total unterbesetzt gewesen, wo drunter vor allem die schwer bettlägerigen zu leiden hatten (zu wenig Zeit für essen und trinken). Die ganz schwachen Bewohner hatten halt keine Priorität bekommen. Wir Angehören mussten immer Ansagen machen, damit auch rechtzeitig die Inkontinenz Windeln geleert wurden, was man als Angehöriger auch schon mal selber gemacht hatte vor Ort, da kein Personal kam da unterbesetzt, oder man half dem Pflegepersonal beim waschen, sauber machen und anziehen. Das Zimmer habe ich übrigens auch 1x in der Woche vom Staub befreit und richtig geputzt. Von wirklich guter Nahrung konnte man bei diesem täglichen ekligen Brei (Pflegestufe 5) auch nicht sprechen, da Vitaminlos. Vom damaligen Heimleiter musste man sich am Telefon sogar anpöbeln lassen (er muss ja gute Umsatzzahlen bringen), weil man die Heimaufsicht eingeschaltet hatte. Danach hatte er sich wenigstens entschuldigt, hat wohl Angst um seinen Job bekommen. Ich kann nur hoffen, dass es besser geworden ist und möchte nun diese Rezession beenden, da ich ein ganzes Buch schreiben könnte, was man dort alles erlebt oder mitbekommen hat. Bis zum heutigen Tag sind viele Dinge immer noch nicht verarbeitet. Dem Pflegepersonal und den derzeitigen Bewohnern wünsche ich alles erdenklich Gute. Eine Pflegeeinrichtung gehört aber in meinen Augen verstaatlicht und dürfte kein Konzern sein, welches auf Profit aus ist.

Marina Von Thun

4.0

Ich kann mich nur lobend äußern! Das Personal ist zwar unterbesetzt aber die Pflegekräfte tun ihr Möglichstes . Ich war längere Zeit dort in Pflege und weiß mit wie viel Herzblut das Personal dabei ist. Es gibt nur ein Manko, das Essen könnte besser sein! Ich wünsche der ganzen Belegschaft alles Gute und macht weiter so Liebe Grüße Marina von Thun