Seniorenzentrum Im Kaiserviertel / Jüdischer Wohnbereich
Klönnestr. 14, 44143 Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenzentrum Im Kaiserviertel / Jüdischer Wohnbereich ist eine Pflegeeinrichtung in Dortmund. Ansprechpartner: Frau Monika Odrobina. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
54 Bewertungen
Standort
Klönnestr. 14
44143 Dortmund
Nordrhein-Westfalen
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Bewertungen(5)
Richard Rochinsky
Ich verstehe diese ganzen negativen Bewertungen nicht. Da meine Mutter in dieser Einrichtung untergebracht ist, weiß ich, dass die negativen Bewertungen unberechtigt sind. Die Pflege und der Soziale Dienst, leisten eine super Arbeit. Es wird viel gemacht, was den Bewohnern Freude bereitet. Wir wissen, dass unsere Mutter in dieser Einrichtung gut aufgehoben ist.
Olli77
Ich kann die ganzen schlechten Rezessionen keinesfalls nachvollziehen. Unser Opa lebte bis zuletzt 5 Jahre in der Einrichtung. Wir waren mehr als zufrieden mit der Pflege und mit allem was im Haus dazu gehörte. Wir hatten jederzeit einen Ansprechpartner und nie dabei das Gefühl auf taube Ohren zu stoßen. Wir würden jederzeit einen Angehörigen wieder in die Obhut der Seniorenresidenz im Kaiserviertel geben. Egal wer von den Mitarbeitern im Haus, alle waren stets freundlich und behilflich, wenn man ein Anliegen hatte.
Eva Zimnoch
Meine Mutter ist zwei Monate hier betreut worden und wir waren sehr zufrieden. Ihr hat das Essen sehr gut geschmeckt und vom ersten Tag an wurde sie in die Gemeinschaft einbezogen. Das Personal war sehr zuvorkommend, hilfsbereit und freundlich. Sollte ein weiterer Aufenthalt notwendig werden, würden wir auf jeden Fall diese Einrichtung erneut wählen. Vielen Dank!
dirk willeke
Alloheim war ja heute das Sommerfest ich fand dies Fest für die älteren Menschen sehr schön sehr belebend es wurde auch Stimmung rüber gebracht von den Angestellten Leuten und von angegierten Profis Clown, Musiker usw.
Marion Storandt
Im Juni 2023 wurden meine an Demenz erkrankte Mutter und mein Vater sehr herzlich von der damaligen Pflegedienstleiterin aufgenommen. Meine Eltern bezogen ein Doppelzimmer. Leider hat die PDL die Einrichtung sehr bald verlassen. Nach dem Tod meines Vaters baten meine Schwester und ich mehrfach darum, unsere Mutter in ein Einzelzimmer zu verlegen. Diese Anfragen blieben unbeachtet. Als eine Bewohnerin dann dauerhaft in das Doppelzimmer mit einzog, war das Zimmer ständig unsauber (besonders das Bad) und unaufgeräumt, Medikamente lagen auf dem Boden. Eine Verletzung am Arm unserer Mutter konnte nicht erklärt werden. Erst hieß es, sie aber sich die Stelle aufgekratzt, dann hieß es, sie habe sich gestoßen. Auf Nachfragen erklärte eine Pflegekraft, dass darüber in der Pflegedokumentation nichts zu finden sei. Ein großes Problem stellt die Wäscherei dar. Ständig fehlten Kleidungsstücke, andere waren mit ihrem Namen versehen, gehörten aber unserer Mutter gar nicht. Der Rollater unserer Mutter ist seit dem Einzug der anderen Bewohnerin verschwunden und auch nicht mehr auffindbar. Die Geschäftsführung in Düsseldorf habe ich über diese und andere Vorkommnisse informiert. Unsere Familie ist froh, dass wir unsere Mutter Ende Juli 2025 in eine andere Einrichtung verlegen konnten.