Stationäre Pflege

Seniorenzentrum Blickpunkt Meschede

Nördeltstr. 33, 59872 Meschede, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenzentrum Blickpunkt Meschede ist eine Pflegeeinrichtung in Meschede. Ansprechpartner: Frau Silvia Koch. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.3

Google Bewertung

7 Bewertungen

Standort

Nördeltstr. 33

59872 Meschede

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Jan Ott

5.0

Gute Anlage

Petra Donner

5.0

Meine Mutter ist vor einer Woche in den Blickpunkt gezogen und es war die total richtige Wahl. Sie ist so liebevoll aufgenommen worden. Sehr nettes empathisches Personal, schönes Haus. Ich bin begeistert und komme gerne zu Besuch, wobei mein Hund immer mit darf :-). Danke Blickpunkt.

Rica

1.0

Meine Mutter lebte 19 Monate im Blickpunkt. Wir haben uns wegen ihrer immer stärker werdenden Sehbehinderung hierfür entschieden. Was dies anbelangt, hätten wir uns deutlich mehr versprochen. Die Hilfen und Unterstützung bzgl. der Sehbehinderung waren mehr als überschaubar. Ein Vorlesegerät stand 19 Monate ungenutzt in dem sehr, sehr, sehr kleinen Zimmer. Einen Mini-Schlüsselanhänger, der die Zeit ansagte, den hat man ihr verkauft. Meine Mutter hatte sehr viele Vorerkrankungen und viele Schicksalsschläge. Ich glaube nicht, dass sich jemand die Mühe gemacht hat, hier mal einiges nachzulesen, auch um die Biografie und ihre daraus resultierende Persönlichkeit besser verstehen zu können. Sie (wir) wurde (n) als anstrengend empfunden und es gab Mitarbeiter, die sie das haben spüren lassen. Sie hat oft geweint, und sich auch häufig nicht mehr getraut was zu sagen. Sie tat mir unfassbar leid und ich habe mich zunehmend hilfloser gefühlt. Im Jahr ihres Todes, nach zwei weiteren Krankenhausaufenthalten, einen Nasenbeinbruch (nach Sturz) und (trotz 4x impfen) auch noch Corona, ging es ihr physisch und psychisch stetig schlechter. Sie wollte immer wieder so gerne auf die Beine... keine Zeit, kein Personal, zu anstrengend … Unaufgefordert hat die PDL mal zu mir gesagt, dass sie im Haus genug Personal hätten, dass jeden Tag eine kurze Unterstützung möglich sei. Infos bekam ich kaum. Die Corona Ansteckung zu hinterfragen, war nicht gestattet. Hinter Medi Plänen und Arztbriefen musste ich hinterherlaufen. Abgesetzte Medis konnte man mir nicht erklären. Neu angesetzte Medis bekam ich nicht mitgeteilt. Gespräche mit der Wbltg. waren kaum möglich. Von ihr wurde mir die Aussage „es geht bergab“ vor die Füße geworfen. Ihre Stellvertretung hat mir unterstellt ich hätte sie beschimpft – was soll man da noch sagen. Unter professionellen, aber zugewandtem Umgang verstehe ich etwas anderes. Kurz vor ihrem Tod, sollte sie noch einen Antrag auf Pflegegrad-Erhöhung unterschreiben. Eine fast blinde Frau, die überhaupt nicht weiß, was sie unterschreibt. Ich frage mich, wofür ich dann dort eine GV hinterlegt habe. Am Ende ging es um eine Antibiose (wg. eines Keims). Trotz meiner Intervention wurde es nach einem ambulanten Termin in Bigge abgesetzt. Ich hatte kein gutes Gefühl. Keiner, wirklich keiner hat mit mir gesprochen. 7 Wochen später ist meine Mutter verstorben. Ich wäre so gern bei ihr gewesen. Ich hätte mir gewünscht, man hätte mich informiert, wie schlecht es um sie stand. Das man damit nicht gerechnet habe, glaubte ich weder der Pflege noch dem HA. Eine halbe Stunde bevor sie verstorben ist (die Pflege hätte abwechselnd bei ihr gesessen...) hat man versucht mich zu erreichen. Leider war ich wegen eines Termins nicht am Wohnort. Nach ihrem Tod kamen sie mit ihren Meinungen. Die eine Pflegekraft sprach von innerer Vergiftung, die andere von multiplen Organversagen, die nächste meinte, dass sie eine bestimmte OP nicht mehr hätte machen lassen. Enttäuschend auch, dass die Heimleitung nicht mal persönlich ihr Beileid ausgesprochen hat. Ein liebloser Abschieds-Zettel im Eingangsbereich mit der falschen Aufenthaltsdauer …. Das hätte sie nicht gewollt. Es bleibt die Trauer und die bittere Erkenntnis, dass dies wohl nicht das Richtige für sie war. Der soziale Dienst, die Küchenfeen und eine Mitarbeiterin in der Verwaltung waren nett, bemüht und interessiert - dafür einen Stern.

Gold Medaille

4.0

Diese Einrichtung macht zumindest von Außen einen sehr guten Eindruck. Ruhige Lage auf einem Berg. Schöne Aussicht.

Der Bewerter

5.0

Sehr schöne Ambiente