SeniorenWohnen Alzenau
Bachstrasse 2, 63755 Alzenau, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
201 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
SeniorenWohnen Alzenau ist eine Pflegeeinrichtung in Alzenau, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 201 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.975,21 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
23 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
Bachstrasse 2
63755 Alzenau
Hessen
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Bewertungen(5)
Petra Wagner
Unsere Mama musste, nachdem sie in 2 vorherigen Heimen ständig weggelaufen ist in einem geschützten Bereich untergebracht werden. Jetzt ist sie im Wohnbereich 2 mit Transponder. Sie ist endlich angekommen. Das liegt auch an der hervorragenden liebevollen und sehr kompetenten Betreuung. Hier darf jeder so sein wie er ist. Vielen Dank und Hut ab vor den Pflegekräften.
Nicole Häcker
Wir sagen DANKE für die liebevolle Pflege von unserem Papa! Es war uns in der schweren Zeit ein großer Trost. Auch wenn er nur kurz bei euch war, haben wir uns unterstützt durch die Sterbebegleitung gut aufgehoben gefühlt.
MO Ni
Ich könnte ein Buch schreiben, aber leider reicht der Platz hier nicht, zu berichten, was wir alles erlebt haben. Positiv zu bewerten ist: - wir bekamen nach dem Krankenhausaufenthalt meines Vaters sofort einen Platz. - die meisten Pfleger:innen machen ihren Job mit Motivation, doch man merkt leider wie überall den Personalmangel, und so sind oft in der zweiten Schicht (nachmittags) nur 2 Pflegekräfte für ca. 25 zu pflegende Personen. Sehr viele davon mit Pflegegrad 4 bzw. 5 Negativ: - mein Vater war durch seine Krankheit immobil. Dadurch war er immer auf Hilfe angewiesen. Wünsche, wie z.B. "ich möchte nachmittags in mein Bett liegen", wurden nie erhört. Er musste im Rollstuhl im Ess-Wohnbereich "schlafen". Dadurch entstand eine Muskelverkürzung im Hals-Nackenbereich. Erst durch intensive Beschwerden von unserer Angehörigenseite, wurde ein Pflegerollstuhl bestellt. - weil er eben so immobil war, meinte die Leitung, dass er erst zum Mittagessen (ca. 11 Uhr) aus dem Bett geholt werden kann. Das hatte zur Folge, dass mein Vater an keinem noch so gut gemeinten Aktionsprogramm teilnehmen konnte. Er langweilte sich (denn sein Geist war hellwach, nicht dement) und fühlte sich einfach nur verlassen. Trotz Beschwerden von unsere Seite, wurde daran nicht geändert. - noch ein paar Beispiele, denn es war wöchentlich irgend etwas, das jedem Gesunden und auch Pfleger auffallen hätte müssen, aber erst durch unser Ansuchen, wenn der Wille da war, abgestellt wurde oder verbessert wurde: - mein Vater hatte schon länger (2 Wochen) eine Bindehautentzündung. Trotz mehrfachen Hinweis unsererseits, wurde diese damit abgetan, dass dies immer so bei ihm sei. Nein ist es eben nicht, sagten wir. Aber erst als er die Augen gar nicht mehr aufbrachte, und wir auf antibiotische Augentropfen bestanden, wurden diese auch in der Apotheke bestellt (insgesamt ca. 3 Wochen später) - ebenso hatte er seit Wochen einen eitrigen Ohrenausfluss. Hier auch wiederholter Hinweis. Geht aber nicht weg, vielleicht doch zum Ohrenarzt meinten wir. Ja, aber wie? Nun das ist gar nicht das Problem, denn es gibt Fahrdienste. Aber wer fährt mit? Die Pfleger müssten es tun, haben aber keine Zeit (Lust?). Wir Angehörigen haben es gerne übernommen. Und ja. Nur durch Ohrentropfen wurde dieses Problem wieder behoben. Nach dem Arztbesuch, kam der Hinweis von der Ohrenärztin, dass das Ohr 2mal täglich gereinigt und getropft werden muss. Der Pfleger sagte dazu, ja das ist ein Problem, denn sie dürfen die Ohren nicht sauber machen (!!?). Hat aber dann letztlich doch geklappt. - letztlich ist mein Vater mit an Decubitus (=Pflegefehler) gestorben. Aufgrund seiner Bewegungsunfähigkeit, hätte er regelmäßig sowohl im Rollstuhl als auch im Bett umgelagert werden müssen. Wurde er gar nicht oder eben viel zu wenig. Jeder, der in der Pflege ausgebildet wird, lernt ausreichend, wie solche Patienten optimal versorgt werden müssen und können. Diese Professionalität habe ich leider hier nicht vorgefunden. Erst als der Decubitus Grad 3 von 4 war, wurde eine Decubitusmatratze bestellt, die dann endlich nach 3 (!!!) Wochen geliefert wurde. Auch hier noch "Dank" an das Sanitätshaus in Alzenau. In Aschaffenburg hätte ein großes Sanitätshaus innerhalb von 2 Tagen geliefert (!!). Zusammenfassend möchte ich sagen, dass alle die Patienten, die sich nicht mehr selbst helfen können, und somit auf die Hilfe anderer angewiesen (und auch keine Angehörigen haben, die mal auf "die Finger schauen"), hier leider nicht gut aufgehoben sind. Alle anderen, die noch selbst unterwegs sein können, und somit in den schönen Garten oder zum Essen in den Speisesaal oder zu den verschiedenen Events außerhalb der Wohngruppe (die oft sehr schön sein sollen) gehen können, sind hier sicher sehr gut aufgehoben. Und übrigens: wir haben unsere Anliegen selbstverständlich immer wieder bei der Pflegedienstleitung vorgetragen. Mit wenig Erfolg. Antwort an die Heimleitung: Mein Vater kam 2023 in ihre Einrichtung. Wir besuchten ihn täglich. Die oben genannten Erlebnisse sind keine Erfindung, sondern haben so stattgefunden.
Thomas
Meine Oma war von 2018 bis 2024 Bewohnerin des Seniorenheims in Alzenau. Sie bekam ein beim Einzug ein frisch renoviertes Zimmer mit Blick in den Wald. Das Zimmer war geräumig, modern eingerichtet mit eigenem Bad mit Dusche. Anfangs konnte sie viele vom Heim angebotene Freizeitaktivitäten wahrnehmen und war somit fast täglich unterwegs. Auch bei aufkommender Immobilität war sie im Seniorenwohnen Alzenau sehr gut aufgehoben. Besonderen Dank geht hier an den Wohnbereich 5. Das dortige Team hat sich bis zum Abschied um sie gekümmert.
C. S.
Mein Schwiegervater hat von Februar-November 23 im Senioren Wohnen Alzenau ein Doppelzimmer bewohnt. Von Anfang an hat es ihm sehr gut dort gefallen. Mit dem Essen war er sehr zufrieden. Er hat sehr schnell Anschluss zu Heimbewohnern gefunden, mit denen er nach dem Abendessen noch zusammengesessen hat. Er war immer voll des Lobes was die Betreuung betraf. Da ich ihn regelmäßig besucht habe, konnte ich mir ein gutes Bild machen. Ich muss ebenso erwähnen, dass die Betreuung immer tadellos war. Alle Angestellten im Haus waren sehr freundlich und kompetent. Hervorheben möchte ich Yesy, Maria, Richard, Dang, Gai und Bernd, die sich vorbildlich um meinen Schwiegervater gekümmert haben. Mein besonderer Dank gilt Frau Küttner, die im Senioren Wohnen für die palliativen Belange Ansprechpartnerin ist. Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der so viel Empathie ausstrahlt. Zusammen mit ihrer angenehmen, ruhigen und ausgeglichenen Art, könnte ich mir keine andere Person für diese, doch auch oft schwierigen Position, vorstellen.