Seniorenwohnanlage in der Paschenburg
In der Paschenburg 3, 37181 Hardegsen, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
154 Plätze
Freie Plätze
Pflegeschwerpunkte
Über die Einrichtung
Seniorenwohnanlage in der Paschenburg ist eine Pflegeeinrichtung in Hardegsen, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 154 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.661,47 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
23 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Spezialisierungen
Standort
In der Paschenburg 3
37181 Hardegsen
Niedersachsen
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Bewertungen(5)
inga
Meine Mutter hat ihre letzte Lebenszeit in der DOREAFAMILIE in Hardegsen verbracht und ich kann nur sagen: wir hätten uns keinen besseren Ort wünschen können. Was wir dort erlebt haben, war herzerwärmend. Von der Pflege über die Reinigungskräfte bis hin zu den Service- und Küchenmitarbeitenden: alle begegneten meiner Mutter (und uns Angehörigen) mit Empathie, Geduld, Verständnis und einem außergewöhnlichen Maß an Mitdenken und Kommunikationsfähigkeit. Die Mitarbeitenden haben alles getan, um ihr den Weg so leicht wie möglich zu machen – und uns das Gefühl gegeben, getragen zu sein. Meine Mutter hat dort spürbar an Leichtigkeit gewonnen, die sie ihr Leben lang nicht kannte. Danke an das gesamte Team, für eure Menschlichkeit, eure Zeit und euren unermüdlichen Einsatz.
sarah
Meine Oma war ca. 5 Wochen in dieser Einrichtung. Ich kann es absolut nicht empfehlen! Anfangs waren wir froh einen Platz zu haben. Diese Freude hielt aber nur sehr sehr kurze Zeit an. Die Umstände in dieser Einrichtung waren einfach nur menschenunwürdig. Meine Oma konnte nicht mehr aufstehen oder sich selbst bewegen. Trotzdem kam kaum jemand um nach ihr zu sehen. Zimmer/Bad waren nicht wirklich sauber. Und das obwohl meine Oma dieses Bad nie benutzt hat. Essen und Trinken welches von der Familie mitgebracht wurde, wurde leider an andere Menschen weitergegeben oder verschwand einfach. Öfters konnte ihre Windel nicht gewechselt werden, da andere Stationen Windeln von ihrer Station benötigt haben (ihre eigene Aussage war sogar das Pflegepersonal teilweise nachts in ihrem Zimmer nach Windeln gesucht haben). Dieses Problem konnte eine Pflegerin sogar bestätigen. Ich kann leider immer noch nicht verstehen wie ein Pflegeheim so mit Menschen umgehen kann. Emphatie und Feingefühl war leider absolut nicht vorhanden. Am schlimmsten war für uns jedoch wie uns der Tod der Oma mitgeteilt wurde. Gewünscht hatten wir uns einen Anruf vor dem Versterben. Dieser blieb jedoch aus. Da wir leider nicht informiert wurden über den Tod, wollten wir sie besuchen. Als wir vor dem Zimmer standen schrie jemand vom Pflegepersonal über den Flur das sie eingeschlafen ist. Da wir dies nicht sofort verstanden wurde es nochmal über den gesamten Flur geschrien und in Richtung Himmel gezeigt. Leider keine netten Worte, kein Beileid. Am Ende einfach nur ein trockenes Tschüss.
Ralf Hufnagel
Ein Freund war für 4 Wochen im Heim. Essen war sehr gut. Die Pflegekräfte waren alle freundlich und hilfsbereit.
Laura Levi
Mein Partner und ich wollten gestern die Großmutter meines Partners besuchen. Man begrüßte uns von der Stationsleitung aus gar nicht. Kurz bevor wir das Zimmer der Oma erreichten, rief, die am andern Ende stehende Schwester uns zu, wo wir denn hin wollen. Wir sagten ihr, wo wir hin wollten. Die Dame näherte sich uns NICHT und rief vom anderen Ende des Flurs zu uns, dass die Oma "eingeschlafen" sei. Wir verstanden nicht richtig und sagten, dass wir bereits öfter zu Besuch waren und sie da auch schliefe. Sie wiederholte nochmal, dass die Oma eingeschlafen sei und zeigte mit dem Zeigefinger Richtung Himmel. Mein Partner verstand es immer noch nicht, sodass die Dame durch den gesamten Flur rief, die Oma sei gestorben. Wir waren absolut geschockt, zum einem, weil wir extra meine Telefonnummer hinterlassen hatten, falls die Oma stirbt, dass wir dabei sind und sie nicht alleine geht und zum anderen hätte man uns auch anrufen können. Dies geschah nicht. Ferner ist es eine unmögliche und respektlose Art und Weise einem Angehörigen zu sagen, dass ein geliebter Mensch verstorben ist, in dem man es durch einen Flur mit mindestens 20m Abstand ruft. Auch der weitere Umgang mit uns lässt bei uns viele Fragen offen. Uns wurde dann von der respektlosen Damen die Tür aufgeschlossen, damit wir uns verabschieden durften. Als wir verheult das Zimmer verließen rief man uns nur ein tschüss zu. Keine Anteilnahme, keine Empathie. Davon dass der Oma Tee und Windeln geklaut wurden, lasse ich jetzt mal ab und gehe nicht weiter drauf ein. Später stellte sich raus, dass es sich sogar um die stationsleitung handelte, die uns den Tod über den Flur verkündete. Das Zimmer wurde auch die ganze Zeit nicht wirklich gereinigt. Aber das ist im Anbetracht des Vorfalls Nebensache Ich werde jedem Menschen in meinem Umfeld davon abraten, ihre Angehörigen in dieses Heim zu stecken, wenn ihnen etwas an ihren Mitmenschen liegt.
Elke Schmidt
Meine Mutter möchte nach der Kurzzeitpflege bloss nicht in dieses Heim. Keiner hat Zeit für sie gehabt, alles nur schnell, schnell, sie konnte klingeln und klingeln, keiner kam, auch bei schönen Wetter hatte keiner Zeit die Leute mal rauszubringen, so blieben sie einfach im Zimmer, das Essen dort ist nicht essbar. Die Pfleger gehen mit den Leuten um, als wären sie nicht ganz klar im Kopf. Die Chefin hatte nie Zeit oder spielte sich einfach nur auf bei Beschwerden. Bloss nicht!