Seniorenresidenz Schifferstadt Sankt Johannes GmbH
Hans-Purrmann-Straße 31 31, 67105 Schifferstadt, Rheinland-Pfalz
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
143 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenresidenz Schifferstadt Sankt Johannes GmbH ist eine Pflegeeinrichtung in Schifferstadt, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 143 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.359,69 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
9 Bewertungen
Standort
Hans-Purrmann-Straße 31 31
67105 Schifferstadt
Rheinland-Pfalz
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Lorenz Buegler
Bei mir werden es dreizehn Jahre wo ich hier in dieser Einrichtung lebe, positiv ist unsere Pflege könnte besser nicht sein, alle ohne Ausnahme sehr höflich und zuvorkommend, aber es kann nicht sein das schlechte Bewertungen einfach gelöscht werden. Zum essen könnte mal mehr Auswahl geben anstatt immer nur der selbe Mist. Im übrigen werde ich dagegen vorgehen falls diese Resonanz verschwindet, ihr müsst auch mal mit Kritik umgehen können. Diese Bewertung wird einigen nicht gefallen.
Evelyn Rieß
Meine Mutter verbrachte dort fast 15 Monate bis sie friedlich einschlief. Ich war mit der Betreung zufrieden. Meine Mama war immer gepflegt und wurde gut versorgt. Das Team auf der Demenzstation war liebevoll und kümmerte sich sehr um sie.
Bernd Wittich
Jedes Heim braucht im Interesse der Bewohner und ihrer Angehörigen Öffentlichkeit, Transparenz. Oft wird es nötig mit Angehörigen und anderen Externen den Heimbeirat zu stärken. (LWTG § 8, § 9) Einträge hier, auf Wertungsplattformen ja. Aber - wenn das Gespräch mit dem Einrichtungsbetreiber und dem Pflegepersonal nicht hilft, dann ist man mit einer konkreten Situationsbeschreibungen für die Heimaufsicht an der richtigen Stelle. Angehörige unterlassen häufig ihre Beschwerden, weil sie Repressalien fürchten oder weil sie fürchten, dass das Haus dann geschlossen werden müsste und sie ihre Angehörigen nicht mehr einfach im Ort besuchen können. Oder sie resignieren, Pflegenotstand, da sei es überall ja schwierig... Nein, die Angehörigen, die Betreuer und die Bewohner müssen mitreden und wachsam sein. Das kann allen Beteiligten helfen, auch wenn die Gesamtsituation für das Pflegepersonal schwierig ist. Die Bemühung um Demokratisierung von mit Merkmalen totaler Institutionen ausgestatteter Einrichtungen bleibt überall eine Daueraufgabe. "Die Befassungen der Kommunalparlamente mit Fragen der Mitwirkung und Menschenrechte in Heimen würden in diesem Zusammenhang ebenso als förderlich erscheinen wie die systematische Beteiligung von Senior*innenvertretungen an der Arbeit der Bewohner*innengremien." (Gutachten im Auftrage des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Mai 2019)
Peli 2013
Ute Reinle