Seniorenresidenz "Mühlengrund"
Mühlengrund 32, 26215 Wiefelstede - Metjendorf, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
80 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenresidenz "Mühlengrund" ist eine Pflegeeinrichtung in Wiefelstede - Metjendorf, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 80 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.984,33 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
8 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Mühlengrund 32
26215 Wiefelstede - Metjendorf
Niedersachsen
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Bewertungen(5)
Brunhild Haase
Meine Schwiegermutter ist seit dem 1. Juli 2020 Bewohnerin der Einrichtung und wird sehr gut betreut. Das Pflegepersonal ist stets freundlich und hilfsbereit und geht fürsorglich mit meiner Schwiegermutter um. Der Wohnbereich, das Zimmer und die Flure sind sauber, die Wäsche wird gepflegt und sehr ordentlich im Schrank eingeordnet. Zur Anlage gehört eine sehr schöne Gartenanlage mit einem eingezäunten Bereich, in dem Hühner frei herumlaufen können. Die Verpflegung ist ebenfalls sehr gut, das Essen wird täglich frisch in der hauseigenen Küche zubereitet und es gibt zusätzlich für die Bewohner die Möglichkeit, kleine Mahlzeiten zuzubereiten, was meine Schwiegermutter leider nicht mehr kann. Getränke und Obst stehen immer zur Verfügung. Wer nicht mehr eigenständig wohnen kann, ist hier sehr gut aufgehoben.
Katja
Unser Vater ist vor einem Jahr in die Seniorenresidenz Mühlengrund eingezogen und hat sich dort sehr wohl gefühlt. Auch wenn am Anfang für den Bewohner und den Angehörigen die Situation sehr schwer und belastend ist, haben wir stets freundliches und hilfsbereites Personal angetroffen und wurden bis zum Schluss unterstützt. Wir sind regelmäßig (3-5 x pro Woche) zu Besuch gewesen und wurden jedesmal freundlich begrüßt. Wir waren mit der Wahl der Seniorenresidenz immer sehr glücklich und können den Mühlengrund nur weiterempfehlen. Wir möchten allen von ganzem Herzen für die Pflege unseres Vater danken. Sie sind ein tolles Team. Machen Sie weiter so. Herzliche Grüße von den Angehörigen von Uwe
Nicola Scholz
Ich hoffe, meine Mutter fühlte sich in ihren letzten 3 Jahren die sie hier im Pflegeheim sein musste besser aufgehoben wie ich als Tochter. Die Unterstützung die ich mir als Angehöriger erhofft habe, habe ich zu keiner Zeit empfunden. Unemphatische Pflegedienstleitung sowie ständiger Wechsel machte es die ganze Zeit sehr schwierig Vertrauen aufzubauen. Ich kann dieses Heim nicht weiter empfehlen.
Eva Fackelmann
Im Herbst 2016 kam mein Mann in dieses Pflegeheim. Da ich sehr oft da war blickte ich oft hinter die Kulissen, eine einzige Katastrophe! In diesem Heim bekam mein Mann einen Dekubitus. Ich ging mit einer Mängelliste und Fotos zu der damaligen PDL Frau J.. Was nun folgte waren Schikanen. Ich traf mich mit einer Angehörigen die im Beirat war, nach Schilderung der Mißstände sagte Sie zu mir, ärgern Sie sich nicht Frau Fackelmann, Sie verlassen doch das Heim nächste Woche Montag. Hä? Wie kommen Sie denn da drauf, wissen Sie mehr als ich? Sie blickte mich genauso erstaunt an. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich weder mündlich noch schriftlich von einer Kündigung gehört. Nach drei Tagen hatte ich immer noch keine Information und suchte die PDL Frau J. auf. Die bestätigte das wir am Montag das Heim verlassen müssen. Am Mittwoch hatte ich die Kündigung dann per Mail. Aus der Absprache Langzeitpflege machte man plötzlich Kurzzeitpflege um uns loszuwerden. Mit Frau G. die völlig branchenfremd als stellv. Einrichtungsleiterin bestimmt wurde, machte ich besonders schlimme Erfahrungen. Mit Hund und Schmutzwäsche bewaffnet wollte ich grade 19/20 Uhr abends das Zimmer meines Mannes verlassen. Plötzlich kam Frau G. durch die angelehnte Tür ohne anklopfen geprescht und zitierte mich in einem völlig unverschämten Ton in Ihr Büro (das ohne Rücksicht auf die zwei Bewohner). Im Büro ging der verbale Terror weiter und eskalierte, bis ich das Büro verließ. Auch die Beschwerde/Schilderung bei der Eigentümerin Frau Bahrke blieb ohne Erfolg. In der Mail schrieb man wenn ich meinen Mann nicht bis Dienstag abhole, würde man ihn mit dem Taxi zu meiner Adresse fahren. Eine hilflose Person, meinen Mann wollte man mir vor die Haustür fahren! Ich hatte zu Hause kein Pflegebett, keinen Patientenlifter...nichts! Völlig verzweifelt wandte ich mich an verschiedene Stellen (MDK.....) und schilderte meine Angelengenheit. Parallel dazu suchte ich verzweifelt nach einem Platz in einem anderen „Pflegeheim“. Aus einigen lief ich geschockt durch Geruch und Ambiente nur schnell weg. Bis ich bei einem Heim anrief, die einen Platz hatten und den Mühlengrund kannten. Ich guckte mir das Heim an und wir gingen dort hin. Mein Resümee: Im Mühlengrund geht man nicht nur schlecht mit Bewohnern um, sondern auch mit Angehörigen, die selbst noch völlig traumatisiert sind.
wilma dahl
bei meinen besuchen musste ich feststellen, dass im Mühlengrund erheblicher Pflegemangel besteht. Die alten Menschen tun mir von Herzen leid. Alten und Pflegeheime gehören nicht in private Hand und als gmbH schon gar nicht. Da zählt nur Profit. Und eine residenz ist ja wohl etwas ganz anderes !!!