Seniorenresidenz Haus Flammberg
Karolinenstraße 1+3, 59759 Arnsberg, Nordrhein-Westfalen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
85 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenresidenz Haus Flammberg ist eine Pflegeeinrichtung in Arnsberg, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 85 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.399,89 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
10 Bewertungen
Ausstattung & Services
Ausstattung
Standort
Karolinenstraße 1+3
59759 Arnsberg
Nordrhein-Westfalen
Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bewertungen(5)
Bettina Titze
Ich kann das Haus nur positiv bewerten. Ich habe immer freundliches und hilfsbereites Personal angetroffen. Bei Unklarheiten wurde immer nach einer Lösung gesucht, mit der alle zufrieden waren. Das Pflegepersonal habe ich als kompetente Mitarbeiter kennengelernt. Sie haben für jeden Bewohner,auch bei Stress, immer ein nettes Wort. Es werden sich seitens Sozialdienst Gedanken über Freizeitbeschäftigungen gemacht, was manchmal nicht in dem Maße selbstverständlich ist. Auch die Verwaltung ist sehr kompetent und bei allen Fragen immer ansprechbar. Ich finde Haus Flamberg für Bewohner und Mitarbeiter, die ein sehr angenehmes, kollegiales Verhältnis haben, ein tolles Haus.
Monika Flk
Unser Vater / Opa war 14 Monate dort. Als er ins Heim einzog, war er noch gut zurecht. Konnte sich selbstständig waschen, laufen etc. Nach kurzer Zeit stellten wir fest, daß er an beiden großen Zehen einen Nagelpilz hat. Ich weiß nicht, wie oft ich dies dem Pflegepersonal mitteilte, unternommen wurde augenscheinlich nichts was half! Anfang des Jahres 25 stürzte er und zog sich einen Oberschenkelhalsbruch zu. Kh, OP und danach nicht etwa in eine Reha ( was allerdings der Betreuer hätte veranlassen müssen aber nicht tat ) sondern zurück in die Einrichtung. Es dauerte nicht lange, stürzte er ein weiteres Mal. Wieder Kh, diesmal keine OP dafür aber zusätzlich ein Schlaganfall ( laut Kh ). Nun lag er über einer Woche im Kh und als wir zu Besuch kamen, hatte er ein OP Hemdchen an. Die Krankenschwester teilte uns mit, daß keine Tasche vom Haus Flammberg gebracht wurde. Wir hin um Tasche zu holen. Der Pfleger war nicht nur sehr ungepflegt, roch nach altem Schweiß und Zigarettenrauch, lehnte es ab, Kleidung mitzugeben und wurde frech,laut und unverschämt. Er warf uns aus dem Haus und droht uns sogar mit der Polizei ( das alles im Beisein unseres Enkels 6J. ) Wir verließen ohne Kleidung für den Opa das Haus und rauchten unterhalb des Balkons eine Zigarette. Dort mussten wir mit anhören, wie menschenverachtend über unseren Angehörigen gesprochen wurde.Eine Küchenhilfe äußerte:" Was die Alten immer für Ansprüche haben!" Beschwerden sind schriftlich über sämtliche Vorfälle an alle möglichen Stellen rausgegangen. Bis heute keine Reaktion! In der Nacht auf Ostermontag ist er einsam und allein in seinem Zimmer gestorben. Wir wurden nichtmal angerufen um die Möglichkeit zu bekommen ihn auf seinem letzten Weg zu begleiten...
Regina Zeh Seminare und Coaching
Meine Mutter war hier zur Kurzzeitpflege. Ihre Mobilität war hier leider komplett rückläufig. Sie war gerade einmal eine Woche dort. In den ersten Tagen des Aufenthalts konnte Sie noch – wenn auch etwas schwer – mit Ihrem Rollator die Toilette, den Speiseraum etc. erreichen. Plötzlich konnte sie nicht mehr laufen und war kpl. auf den Rollstuhl angewiesen. Weiterhin ist der Dekubitus, den sie aus dem vorherigen Aufenthalt aus dem Johannes Hospital mitgebracht hat, überhaupt nicht behandelt worden. Am ersten Tag ihres Aufenthalts dort wurde das Pflaster entfernt und das war dann schon alles. Schmerzmittel, die sie dringend braucht, sind ihr vorenthalten worden. Die Begründung hierzu: Ich habe keine Anweisung. Das kann durchaus sein, dennoch ist es ein Unding, eine alte Dame von 86 Jahren dann einfach ihren wirklich erheblichen Schmerzen zu überlassen. Nachdem dann alles final geklärt war, hat es trotz Zusage, sich sofort darum zu kümmern, noch fast zwei weitere Stunden gebraucht, bis sich endlich mal jemand der Sache angenommen hat und meine Mutter ihre dringend benötigten Schmerzmittel gegeben hat. Weiterhin ist in einem Pflegeheim eine Toilette auf dem Zimmer ohne Notrufeinrichtung ebenfalls ein Ding der Unmöglichkeit. Was der Gesetzgeber dazu sagt, ist mir unbekannt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das nicht zulässig ist.
Angelika Dülberg
Unsere Mutter wohnt seit fast 4Jahren im Haus Flammberg. Sie fühlt sich dort sehr wohl. Das Pflegepersonal ist sehr kompetent und auch sehr freundlich, immer hilfsbereit. Mittagessen, Kaffee und Kuchen u.s.w.,alles lecker. Vielen Dank, an euch alle
Dirk Musolf
Sehr gut geführte Senioren Residenz.