Stationäre Pflege

Seniorenresidenz Am Markt

Am Bahnhof 2, 24568 Kaltenkirchen, Schleswig-Holstein

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

123 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenresidenz Am Markt ist eine Pflegeeinrichtung in Kaltenkirchen, Schleswig-Holstein. Die Einrichtung verfügt über 123 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.726,60 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.0

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

12 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantveigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Standort

Am Bahnhof 2

24568 Kaltenkirchen

Schleswig-Holstein

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Bewertungen(5)

Nele F.

5.0

Die Seniorenresidenz am Markt ist in jeder Hinsicht eine herausragende Einrichtung. Vom ersten Moment an waren wir beeindruckt: Die Atmosphäre ist warm, modern und gepflegt – kein unangenehmer Geruch, wie man ihn leider oft aus anderen Einrichtungen kennt. Alles ist sauber, freundlich gestaltet und wirkt einladend. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten sichtbar im Team, mit großer Freundlichkeit, Empathie und Professionalität. Jeder Einzelne nimmt sich Zeit, hört zu und geht liebevoll auf die individuellen Bedürfnisse der Gäste ein – so werden die Bewohner hier genannt, und das ist nicht nur ein Begriff, sondern wird tatsächlich gelebt. Alle Gäste waren stets gepflegt, sauber angezogen und wirkten rundum gut versorgt. Der Speiseplan bietet eine abwechslungsreiche und ausgewogene Auswahl – auch hier merkt man, dass das Wohlbefinden der Gäste an erster Stelle steht. Besonders dankbar bin ich für die letzte Lebensphase meiner Mutter, die in dieser Residenz in einer Atmosphäre von Würde, Respekt und Herzlichkeit begleitet wurde. Dafür kann ich gar nicht genug danken. Ich würde die Seniorenresidenz am Markt jederzeit wieder wählen und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Ein Ort, an dem Menschlichkeit und Fürsorge wirklich zählen.

Joachim Diedrich

5.0

Meine 92-jährige Schwiegermutter lebte knapp 3 Monate im Seniorenquartier Kaltenkirchen, bevor sie friedlich eingeschlafen ist! Ich möchte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Seniorenquartier Kaltenkirchen ein riesengroßes Lob aussprechen! Alle Bewohner/innen werden sehr liebevoll und kompetent betreut! Der Pflegeberuf ist äusserst anspruchsvoll und schwer! Man merkt in diesem Hause sofort, dass die Chemie unter den Mitarbeitern stimmt! Dieses spüren auch die Bewohner und das finde ich richtig gut! Meine Frau und ich können das Seniorenquartier Kaltenkirchen sehr empfehlen! Ein großes DANKESCHÖN möchten meine Frau und ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aussprechen! Ihr leistet Großartiges!!!! DANKE!!!! Annette und Joachim

Martina Klein

5.0

Unsere Mutter ist seit Nov. 2020 im Seniorenquartier Kaltenkirchen, und besser hätte sie es niemals treffen können. Nach ihrer Eingewöhnungsphase, die garantiert für jeden Menschen, der 70 Jahre im eigenen Haus gelebt hat, nicht ganz einfach ist, und einem längeren Logdown wegen Corona, fühlt sie sich inzwischen pudelwohl. Täglich finden 1 bis 2 Veranstaltungen statt, Turnen, Bingo, Shuffleboard, Ratespiel, ... Sie hat einen geregelten Tagesablauf wie schon lange nicht mehr. Friseur, Fußpflege, alles vor Ort. Und das Essen schmeckt auch. Zu besonderen Anlässen finden zusätzlich Zusammenkünfte mit allen Heimbewohnern statt, Weihnachtsfeier, Adventskalender, Brunch, ... Es fehlt unserer Mutter an absolut gar nichts. Während sie früher oft allein war, ist es heute manchmal schwierig, sie telefonisch zu erreichen, weil sie immer "auf Achse" ist :-), und das ist so wunderbar! Mag sein, dass das Seniorenquartier einige Startschwierigkeiten hatte, aber ist das nicht in jedem neuen Unternehmen so? Wir sind sehr glücklich, dass wir unsere Mutter im Seniorenquartier untergebracht haben, sie hätte es gar nicht besser treffen können. Vielen Dank an das gesamte Team in Kaltenkirchen! Weiter so!!!

Sandra Neumaier

1.0

Wir sind sehr enttäuscht! Die Demenz unseres Vaters schritt immer weiter voran, unsere gleichaltrige Mutter kam langsam an ihre Grenzen und wir entschieden, nun ist der Zeitpunkt, in dem wir Unterstützung durch eine vollstationäre, professionelle Einrichtung brauchten. Zeitgleich wurde gerade das neue Seniorenquartier mitten in Kaltenkirchen gebaut. Bingo, besser geht es nicht, mitten in der City, wir könnten mit unserem Vater fußläufig in die gleichen Cafés wie vorher gehen, zur gleichen Physiotherapeutin, meine Mutter könnte unabhängig von uns, zu Fuß zu unserem Vater zu Besuch kommen....Wir fragten per Mail an und bekamen mit Herrn Langen, den ersten Leiter ein Gesprächstermin.Tolle Räumlichkeiten, schöne Ausstattung, geschmackvolle Möbel in den Zimmern! Wir bekamen die Zusage, geplanter Start, 1. April 2020.Daraufhin suchten wir eine günstigere, kleinere Wohnung für unsere Mutter in der Nähe, Hauptgewinn 5 Gehminuten vom Seniorenquartier wurden wir fündig. Geplanter Umzug Ende Mai.Unser Vater bis dato trotz Demenz, kontaktfreudig, höflich, hilfsbereit, keinerlei Probleme in der Tagespflege, er ging und kam pfeifend dahin. Dann kam die Pandemie. Zunächst Aufnahmestopp im Seniorenquartier. Mitte Mai durfte er dann einziehen. Wir haben ihm vorab ein Zimmer schön eingerichtet, Sessel, ein Schrank von zu Hause, war richtig gemütlich. Er musste erst in einen anderen Flur, in ein anderes Zimmer einziehen, Quarantäne. Erster Tag, bringen lief gut, er sah das Bett, fragte ob er sich da hinlegen darf. Wir haben in dem Seniorenquartier erklärt, dass man aufpassen muss, dass er tagsüber nicht zu viel schläft, damit er nachts schläft, nach 17 Uhr bis 22 Uhr haben wir ihn gar nicht schlafen lassen. Die Probleme kamen schnell, er wollte nicht allein sein, kam aus dem Zimmer und suchte jemanden. Wenn er keinen fand, klopfte er an Türen, suchte (... leider klopfte er mit seinem Gehstock, da er seinen linken Arm nicht bewegen kann). Nach wenigen Tagen wurde uns berichtet, er würde nachts umherlaufen und an den Türen klopfen. Tagsüber war er sehr erschöpft.... Die Einrichtung nahm Kontakt zur Urlaubsvertretung der Neurologin auf, ließ Beruhigungsmittel verschreiben, damit er wieder zur Ruhe kommt.... Er kam nicht zur Ruhe! Nach zwei Wochen wurden wir angerufen, wir müssen uns andere Einrichtung suchen, er bräuchte eine "geschlossene Einrichtung ", sie können das nicht leisten. Es zog uns buchstäblich den Boden unter den Füßen weg, noch am gleichen Tag begannen wir telefonisch bei anderen Einrichtungen Klinken zu putzen. Und wir hatten alle tatsächlich schlaflose Nächte, die Sorgen ließen uns alle nachts wach werden. Zudem sollten wir, um die Mitarbeiter zu unterstützen, täglich meinen Vater für längere Zeit besuchen. Wir kamen täglich für +/- 2 Stunden, anstrengend, wenn man voll berufstätig ist. Zudem hätten wir am liebsten unseren Vater sofort nach Hause geholt, aber der Umzugstermin stand vor der Tür und die neue Wohnung zu klein für zweites Bett.... Wir merkten dass es unserem Vater nicht gut geht, er wirkte zu 80 % wie unter Drogen, Augen auf Halbmast, kaum in der Lage Worte zu bilden, saß oder lag wie ein schlaffer Sack rum.... Wir haben eine gute Einrichtung für ihn gefunden! Diese nahmen ihn Mitte Juni auf. Am Abend vor seinem Auszug aus dem Seniorenquartier, holten meine Schwester und ich, noch einige Sachen von ihm ab. Da lag er um 18 Uhr im voll verdunkelten Zimmer im Bett. Durchschnittsmensch schläft 8 Stunden, Kunststück, wenn er nachts wach ist dachte ich.... Am nächsten Morgen holte ich ihn ab, in den 4 Wochen hat er viel Muskulatur eingebüßt, ich hatte Müh und Not ihn ins Auto zu setzen. Als ich ihn anschnallen wollte, schreckte er ängstlich vor meinen Händen zurück, das habe ich noch nie bei ihm erlebt. Unser Vater ist nicht in eine geschlossene Einrichtung gekommen! Neue Einrichtung hat nicht einmal Beruhigungsmittel gegeben, er singt und pfeift wieder, fühlt sich sichtlich wohl dort! Kommunikation der Mitarbeiter im Seniorenquartier untereinander funktioniert nicht! Ist noch kein Team! Wirkte unterbesetzt.

Marcus Maack

1.0

Ich kann das Heim überhaupt nicht empfehlen !! Von der Pflegedienstleitung ganz zu schweigen.