Stationäre Pflege

Seniorenpflegeheim Wedding

Gerichtstraße 79-80 79-80, 13347 Berlin, Berlin

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

123 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenpflegeheim Wedding ist eine Pflegeeinrichtung in Berlin, Berlin. Die Einrichtung verfügt über 123 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.475,39 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

MDK-Bewertung

2.8

Google Bewertung

41 Bewertungen

Standort

Gerichtstraße 79-80 79-80

13347 Berlin

Berlin

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bewertungen(5)

Ank

1.0

Ich bin fassungslos und voller Wut und Trauer. Als bei meiner Tante im Endzustand ihres Leidens die Medikamente abgesetzt wurden und klar war dass sie nicht mehr lange lebt, hat man schlichtweg vergessen, ihre Familie zu informieren. Wir hätten sie gerne in ihren letzten Tagen versorgt und uns verabschiedet. Das wurde uns und ihr genommen. Es ist kein Einzelfall. Bei einem früheren Besuchsversuch sagte man mir, sie sei im Krankenhaus wegen eines Sturzes. Dort angekommen war ihre OP schon im Gange. Das Personal hier wechselt so schnell dass niemand die Patienten wirklich kennen lernen kann. Fast nur die Stationsleitenden sprechen fließend Deutsch. Gerade für Demenzkranke, die ohnehin mit der Sprache ringen, eine Katastrophe. Dies ist keine Kritik an einzelnen Pflegenden. Diese waren teilweise liebevoll aber meine Tante musste aufgrund des Systems und der fehlenden Organisation dort einsam sterben.

Stefanie Plogmann

1.0

Meine Großmutter war für die Zeit bis kurz vor der Reha in dieser Einrichtung zur Kurzzeitpflege untergebracht in der Hoffnung, dort gut betreut und gepflegt zu werden. Leider mussten wir feststellen, dass dies in mehreren Punkten nicht der Fall war. Direkt am ersten Tag wurde vom zuständigen Arzt die tägliche Anwendung von Wadenwickeln angeordnet. Diese wurden jedoch nie durchgeführt, da laut Aussage des Personals das entsprechende Material nicht vorrätig war und bestellt wird. Trotz ärztlicher Anweisung geschah hier nichts obwohl die Pflegedienstleitung (Oliver) beim Gespräch anwesend war. Auf Nachfrage meiner Großmutter konnte er hierzu keine Erklärung geben. Leider erhielt sie nach mehrmaligem Bitten keine Schmerztablette. Ein weiteres großes Problem war die Kommunikation. Ein Großteil des Pflegepersonals sprach kaum Deutsch, was die Verständigung deutlich erschwerte. Viele Anliegen wurden dadurch entweder falsch verstanden oder gar nicht bearbeitet. Auch eine angeblich verfügbare Physiotherapie fand bei der Mitbewohnerin meiner Großmutter nicht statt. Zum Ende des Aufenthalts hat sich der Gesundheitszustand meiner Großmutter leider verschlechtert: Ihre Beine sind wieder deutlich angeschwollen, da die verordneten Maßnahmen nicht durchgeführt wurden. Zusammengefasst: Diese Einrichtung vermittelt eher den Eindruck einer bloßen Verwahrung es wird sich um Essen, Trinken und gelegentliches Duschen gekümmert, mehr jedoch nicht. Für eine echte pflegerische Betreuung wie sie in einer Kurzzeitpflege zu erwarten wäre fehlte es unserer Erfahrung nach an Engagement, Organisation und Sprachkompetenz. Wir würden diese Einrichtung leider nicht weiterempfehlen. Eine häusliche Pflege wäre in diesem Fall vermutlich die bessere Wahl gewesen.

André

1.0

Echt gruselig! Gott sei Dank, konnten wir unseren Sohn noch in letzter Sekunde da rausholen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wäre er in kürze dort verstorben. Exikkose wurde festgestellt und Mangelernährung war auch bei nur noch 52,3 kg mit 187cm unübersehbar. Fast alles ist dort in einem verbrauchten und schlechten Zustand. War auch das Heim mit den meist Corona Todesfällen In Berlin. Sollte damals vertuscht werden, hat aber dank der SZ Zeitung nicht geklappt, kann man noch im Internet nachlesen. Ich könnte Tränen kotz... PS. Coca-Cola gibst dort nicht.

Alexander Gratschow

5.0

Meine Großmutter war nach einem Beckenbruch zur Kurzzeitpflege in der Goldenherz-Einrichtung. Sie hat einen tollen Aufenthalt verbringen dürfen. Das täglich wechselnde und aus 2 Menüs wählbare Essen war, laut ihrer Aussage, jeden Tag ein Genuss. Die mehrfach erwähnten rumänischen Pflegekräfte waren stets freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Vielen Dank für diese Erfahrung.

Ines Wiege

1.0

Unsere Mutter mit leichter Demenz wurde durch denn Betreuer Herrn Lechner vom Süden Berlin ohne information an die Familie in den Wedding zur vollstationären Pflege in das Pflegeheim Goldenherz verlegt. Dort wurde ihr eigener Toilettenstuhl entwendet, Kleidung trotz vorheriger Zeichnung Fernsehfernbedienung und Geschirr verschwand und bei Nachfrage wo die Sachen sind, wurde gesucht und nicht mehr gefunden. Sie erhielt von anderen Patienten die Kleidung.Essen wurde ans Bett gestellt und sie hat nicht selber gegessen.Sie war eine mobile Frau, jedoch noch einpaar Wochen ein Pflegefall.Personal gab es reichlich, jedoch unterhielten sie sich im Tagesraumbereich Kanzel und unsere Mutter bekam Dekubitis und nahm stark ab. Als wir das bemerkten, übernahmen wir die gesetzliche Betreuung und nahme unsere Mutter aus dem Heim. Da das Personal englisch und andere Sprachen sprachen und so keine richtige Kommunikation zwischen dem Pflegeperdonal und dem Patienten bzw. Angehörigen möglich war. Es kam uns dort so vor als wenn sie zum sterben abgestellt wurde. Leider ist der gesetzliche Betreuer aus Adlershof auch nicht vertrauens würdig gewesen und hatnicht mit den Angehörigen zusammen gearbeitet. Jetzt geht es unserer Mutter wieder besser und hat 10 kg schon wieder zugenommen. Wir würden dieses Pflegeheim Goldenherz in Berlin Wedding keinen Menschen weiter empfehlen.