Stationäre Pflege

Seniorenpflegeheim Wassergarten

Dierener Straße 35-41 37-41, 31303 Burgdorf, Niedersachsen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

71 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenpflegeheim Wassergarten ist eine Pflegeeinrichtung in Burgdorf, Niedersachsen. Die Einrichtung verfügt über 71 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.015,34 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

2.9

Google Bewertung

17 Bewertungen

Standort

Dierener Straße 35-41 37-41

31303 Burgdorf

Niedersachsen

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Bewertungen(5)

Gabriele Kahlich

5.0

Meine Schwiegermutter befand sich im Wassergarten. Bis zu ihrem Tod hat sie sich sehr wohl gefühlt. Wir hatten anfänglich bedenken bedingt durch Medienberichte und dem zu Unrecht schlechten Meinungen die uns zugetragen wurden. Die Pflegeleistungen durch die Mitarbeitenden war hervorragend, qualifiziert und sehr emphatisch. Der freundliche Umgang mit den zu betreuenden und den Besuchern durch die mitarbeitenden des Wassergartens ist besonders hervorzuheben. Besuche zb Hundegruppe, Ausflüge ( Besuch der Lamas ), tägliche Aktionen zb Leo liest vor, Bingo, Stadt Land Fluss usw runden den Tag ab. Hier wurde immer etwas geboten. Das Essen könnte kaum, zu Hause besser schmecken. Meine Schwiegermutter sagte - wie selbst gekocht. Das Inventar ist nicht modern dafür gemütlich und Zweckmässig. Die Lage der Einrichtung umgeben von schönen Wegen ist hervorragend.

Kathrin Steinmeyer

1.0

Wir warten heute noch auf die Wäsche aus der Wäscherei..... Kurzzeitpflege vor einigen Jahren. Anschließend Abholung zur REHA. Medikationsplan, Medikamente wurden NICHT mitgegeben! Ein absolutes NO GO!!! Ich bekam einen Anruf, ob ich die Medikamente in die REHA bringen könnte. What???? Meine Mutter war auf Opiate angewiesen. Ohne Medikationsplan konnte der Arzt in der REHA nicht agieren. Und dann musste ich auch noch die liegen gelassenen Medikamente aus Burgdorf abholen, weil diese dort nicht verbleiben durften. Ohne Worte

Babette Eikenberg

5.0

Die Mutter meines Mannes ist seit circa vier Wochen in dieser Einrichtung. Wir sind seit dem ersten Tag sehr zufrieden . Meine Schwiegermutter fühlt sich sehr gut betreut und auch die Pflege entspricht ihren Erwartungen. Es findet täglich eine Veranstaltung statt, die meine Schwiegermutter sehr gerne besucht. Aufgrund der anderen Bewertungen waren wir anfänglich skeptisch, ob es Probleme mit der Kommunikation geben könnte. Die Mitarbeiter sprechen gutes Deutsch und sind auch für meine Schwiegermutter gut verständlich. Wir sind sehr froh, diese Einrichtung gefunden zu haben, da hier der Mensch im Mittelpunkt steht.

Kiki Laue

4.0

Jetzt möchte auch ich mal meine Meinung loswerden... meine Mama war bis zu ihrem Tod dieses Jahr im Wassergarten und das war genau die richtige Entscheidung...egal, ob die Schwestern,die Leitung und auch alle anderen Mitarbeiter waren ein Segen für mich und meine Mama. Ohne die Mitarbeiter in der Einrichtung und auch in der Verwaltung, hätte ich vieles nicht hinbekommen. Sie waren immer und ausnahmslos für mich da und selbst mit Anträgen und allen schriftlichen Sachen wurde mir immer geholfen. Ich werde euch uneingeschränkt weiterempfehlen...

Heiko Hildebrandt

1.0

Der eine Stern bezieht sich ausschließlich auf unseren Fall der Kurzzeitpflege, welche absolut NICHT zu empfehlen ist! Wie es sich mit der Langzeitpflege etc verhält, kann ich nicht beurteilen. Zu der ursprünglichen geplanten Situation: Mein Schwiegervater litt seit einigen Jahren an C.O.P.D. Er sollte für ca 2 Wochen in die Kurzzeitpflege. Am Tag der Abreise wurde er mit einem Rollstuhl-Taxi in das Pflegeheim gebracht, konnte sich dementsprechend noch bewegen, ganz normal reden, sich seine Sender am TV selber suchen, etc... Wichtig war immer nur, dass man drauf achtet, dass sein Sauerstoffgerät einwandfrei funktioniert, der Sättigungsgrad richtig eingestellt ist und das er täglich seine Medikamente pünktlich und vollständig nimmt. Zu dem vorgefallenen Ablauf: Mein Schwiegervater wurde mit dem Rollstuhl-Taxi in das Pflegeheim gebracht und bezog sein Zimmer. Meine Schwiegermutter verbrachte noch den ganzen Tag an seinem Bett und hat sich mit ihm unterhalten. Als sie sich verabschieden wollte, hatte sie versucht den Fernseher für ihren Mann einzuschalten, damit er, wenn sie weg ist, Fernsehen gucken kann. Leider war das nicht möglich, da es nicht funktionierte. Am nächsten Morgen ist dann meine Schwiegermutter wieder ins Pflegeheim gefahren, um als erstes das Problem mit dem Fernseher zu lösen, da ist ihr das erste Mal aufgefallen, dass die Medikamente immer noch in der Dose waren und nicht verabreicht worden sind. Sie hat das beim Pflegepersonal angesprochen und dann nochmal handschriftlich eine Liste geschrieben, auf der die wichtigsten Punkte notiert waren. 1) Medikamente zu den vorgegebenen Zeiten verabreichen 2) Sauerstoffgerät überprüfen 3) Mahlzeiten zubereiten und geben 4) Körperpflege 5) etc Um die ganze Sache etwas abzukürzen, es wurde nicht einmal darauf geachtet, dass er seine Medikamente nimmt, die anderen Punkte wurden auch nicht wirklich als wichtig erachtet, wenn man das Pflegepersonal auf die Art und Weise wie es läuft angesprochen hat, wurde man nur angelächelt (Freundlichkeit wird zumindest ernst genommen) und man hat sofort gemerkt, dass dieses Lächeln nur was damit zu tun hatte, das die Sprache nicht verstanden wurde. Das Highlight war am 18.08.19, es kam ein Anruf vom Pflegeheim, dass mein Schwiegervater aus seinem Bett gefallen ist und das er jetzt mit einem RTW in die MHH gebracht wird, da er nicht mehr richtig ansprechbar sei. Der Anruf kam um die Mittagszeit, gegen 13.00Uhr. Auf unser Nachfragen hin, wann das denn passiert sei, wurde zuerst die Aussage getätigt "vor ca 30min". Im Nachhinein ist herausgekommen, dass er nachts gegen 04.00 Uhr aus dem Bett gestürzt ist und die Schwester ihn gegen 07.00 Uhr gefunden hat. Da er noch ein Körpergewicht um die 30-35kg hatte, war es dann auch nicht verwunderlich, das er komplett unterkühlt war, außerdem völlig dehydriert und man ihm in der MHH erst mal wieder aufwärmen musste und ihm Flüssigkeit via Tropf geben musste. Er wurde dann abends zurück ins Pflegeheim gebracht und lag völlig geschwächt und apathisch in seinem Bett. Es wurde daraufhin dann der Abbruch des Aufenthaltes initialisiert, sodass er am Anfang der Woche dann mit einem Krankentransport wieder nach hause gebracht wurde und an dem kommenden Sonntag leider verstorben ist. Fazit: Ich persönlich sehe die größte Problematik darin, dass das Personal leider die Sprache nicht beherrscht. Mir persönlich ist es selber aufgefallen, als mein Schwiegervater aus der MHH zurück auf sein Zimmer kam und die Helfer versucht haben, sein mobiles Sauerstoffgerät, gegen das große auf dem Zimmer zu tauschen. Katastrophe! Alleine schon weil der Sauerstoff überlebenswichtig für einen COPD-Patienten ist. Man hat es an der Gestik gesehen, dass völlige Überforderung herrschte. Es hat hier auch nichts damit zu tun, dass man irgendwelche Probleme mit anderen Kulturen hat(definitiv nicht der Fall), vielmehr damit das man in gewissen Berufen halt die Sprache verstehen MUSS, wenn ich einen Beruf ausübe, in dem ich eine große Verantwortung trage!