Seniorenpflegeheim Leinetal - Gerontopsychiatrische Fachabteilung "Haus Grasdorf"
Rethener Kirchweg 10, 30880 Laatzen, Niedersachsen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
0 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenpflegeheim Leinetal - Gerontopsychiatrische Fachabteilung "Haus Grasdorf" ist eine Pflegeeinrichtung in Laatzen, Niedersachsen. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.298,99 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
Google Bewertung
14 Bewertungen
Standort
Rethener Kirchweg 10
30880 Laatzen
Niedersachsen
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Bewertungen(5)
Yvonne Große
Sehr schlechte Betreuung der Hilfsbedürftigen Kein Personal ,keine gute Betreuung und schlechte Sauberkeit. Einschüchterung der Hilfsbedürftigen bzw. Beleidigungen. Tabletten auf dem Fußboden sollte man auch vermeiden. Mangel der Nottfallknopf Bedienung der immer sicher am Bett des Hilfebedürftigen zu sein hat. Beim drücken zu 90% erscheinen in 30 min Danke für Die Aufmerksamkeit
B B
Leider kann ich dieses Pflegeheim nicht empfehlen. Trotz mehrfacher Bitten wurde keine ausreichende Hilfe geleistet. Verantwortlichkeiten wurden immer wieder weitergereicht, ohne dass konkrete Maßnahmen folgten. Es wurde häufig betont, man habe „keine Zeit“ – selbst wenn die pflegebedürftige Person über Stunden allein war, wurde dies nicht als Notfall betrachtet. Besonders besorgniserregend waren Situationen, in denen dringend notwendige Versorgung nicht erfolgte: nasses Bett, verschmutzte Kleidung im Intimbereich – und das über längere Zeit. Solche Zustände sind inakzeptabel und menschenunwürdig. Nach mehreren Vorfällen, bei denen die pflegebedürftige Person in alarmierend schlechten hygienischen und belastenden Zuständen angetroffen wurde, ist das Vertrauen in einzelne Pflegekräfte und die Organisation innerhalb der Einrichtung stark erschüttert. Es soll dabei ausdrücklich betont werden, dass nicht alle Mitarbeitenden betroffen sind – einige sind durchaus engagiert. Doch leider reicht das nicht aus, um die entstandenen Zweifel und Sorgen auszuräumen.
TC M
Meine Mutter wohnte ca. drei Jahre im Haupthaus des Leinetals, bis März 2021. Es ist nicht ganz leicht, eine möglichst faire Rezension zu schreiben. Kurzgefasst: Parkanlage und Gesamtanlage des Haupthauses (ehemaliges Gutshaus) waren in dem Zeitraum für mein Empfinden und auch nach Meinung meiner Mutter recht schön und ansprechend. Im Inneren wirkt es wegen der langen Gänge ein wenig wie ein Krankenhaus und weniger anheimelnd, aber akzeptabel. Der Preis war insgesamt eher günstig (Laatzen, nicht Hannover!), allerdings darf man beim Essen und der Betreuung auch nur Entsprechendes erwarten. Wer geistig einigermaßen fit ist, sich orientieren und seine Wünsche klar artikulieren kann, mag in diesem Heim recht gut aufgehoben sein. Meine Mutter ist aber dementiell erkrankt und mit fortschreitender Krankheit konnte das Heim ihren Bedürfnissen nach mehr Orientierung und adäquater Betreuung nicht mehr gerecht werden. Es empfiehlt sich daher, sich rechtzeitig ein spezialisiertes Heim zu suchen. In einem solchen Heim befindet sich meine Mutter nun. Es ist deutlich teurer, aber die Betreuung ist wesentlich besser. Warum nun nur drei Sterne? Deutlich zu kritisieren ist das insgesamt miserable Kommunikationsverhalten im Heim: am ehesten kommt man noch ins Gespräch über die Angehörigen mit den Pflegekräften und manchen Alltagsbegleitern (Danke Svetlana!). Gerade ab 2020 wurden aber nach meinem Eindruck immer häufiger sehr oft wechselnde Pfleger:innen von Leiharbeitsfirmen eingesetzt. Die Leitung des Wohnbereichs 1 bemühte sich zwar, wirkte aber insgesamt angesichts vieler Überstunden deutlich überfordert. Das ging schon gleich beim allerersten Besuch im Heim los: "Eigentlich habe ik gar keene Zeit, ihnen jetze dat Zimmer zu zeigen... ich hätte sowieso schon seit zwee Stunden Feierabend." Eine Katastrophe: die aktuelle Pflegedienstleitung (Stand 2020/21) und die Heimleitung. Selbst auf intensive Nachfrage sind kaum Informationen über Pflegekonzept und über die Angehörige von ihnen zu bekommen - oder man bekommt nur Standardsätze zu hören, die deutlich machen, dass die PDL kaum über den Angehörigen im Bilde ist (was die PDL im neuen Heim in Bezug auf das Übergabegespräch genau so bestätigt hat). Das Heim in Coronazeiten: absolut unbefriedigend. Musste die Heimaufsicht einschalten, um Besuchstermine auf dem Zimmer meiner Mutter zu erwirken und dort NACH ÜBER 3 Monaten ! nach dem Rechten zu schauen. Zeitweise verhängte die Leitung sogar ein Spazierengehverbot vor dem Heim, obwohl Masken getragen wurden (in meinem Fall sogar immer FFP2). Die Heimaufsicht musste Herrn Lange darauf hinweisen, dass es spätestens ab Mai 2020 keine Ausganssprerren für Bewohner mehr gab. - Ich empfand den Pflegezustand meiner Mutter im Sommer 2020 als so wenig zufriedenstellend (ungewaschene Haare, lange Fingernägel), dass ich deswegen die Heimaufsicht zur Überprüfung eingeschaltet habe. Auch war die Brille meiner Mutter drei Wochen unauffindbar... dabei lag sie - in Klopapier eingewickelt - im Kleiderschrank; eine externe Ergotherapeutin fand sie dort. Sie wurde dann von der PDL zurechtgewiesen, dass sie sich nicht in die Pflege einmischen dürfe... aber: was soll man machen, wenn weder Betreuungsdienst, noch Pflegekräfte in der Lage oder willens sind, die Brille zu finden? Und ich selbst durfte wegen zu strenger Auslegung der Corona-Regeln durch die Leitung zu dem Zeitpunkt das Heim nicht betreten. . Aber immerhin: Die Heimaufsicht konnte keine "pflegefachlichen Mängel" feststellen. Na dann: Satt und einigermaßen sauber genügen eben. Fazit: Kein schlechtes Heim, aber bei der Führungsetage ist hinsichtlich des Kommunikationsverhaltens und des gesamten Managements deutlich Luft nach oben. Mehr Kooperation und weniger Restriktion wäre ein Modell für die Zukunft. - Geneigtes und fähiges Fachpersonal zu finden ist natürlich heutzutage nicht einfach, sollte aber m.E. bei einem gut geführten Heim in privater Trägerschaft nicht grundsätzlich unmöglich sein, bestätigt auch der Leiter der Heimaufsicht der Stadt Hannover (nicht zuständig in der Region).
Angela Schiewe
Aus aktuellem Anlass kann ich das Leinetal Seniorenheim in Laatzen absolut und ohne Einschränkungen sehr empfehlen. Meine verstorbene Mutter hat sich im Leinetal wie in einer liebevollen Familie allzeit gut behütet und versorgt gefühlt,dazu trugen sämtliche Mitarbeiter aus allen Bereichen bei, besonders hervorheben möchte ich die liebevolle Pflege des Pflegepersonals vom Wohnbereich 2WB. Auch wir als Angehörige fühlten uns verstanden und eingebunden. Unsere Familie bedankt sich hiermit in aller Form für jegliche Unterstützung , DANKE !!!
S B
Das Personal des Seniorenpflegeheims Leinetal in Laatzen ist besonders hervor zu heben in der Pflege und Betreuung der Menschen, die ihren letzten Weg beschreiten. Seit Monaten kümmerte sich das Personal rührend, herzerwärmend und sehr persönlich und fürsorglich um unsere Angehörige. Sowohl Verwaltungsmitarbeiter als auch Pflege-, Betreuungspersonal, Reinigungskräfte, Hausmeister etc. haben dafür gesorgt, dass sich unsere Angehörige als auch die Familie sehr gut aufgehoben fühlten. Die aufopfernde Pflege auf diesem Weg wurde von den Schwestern und Pflegern umsichtig, gewissenhaft und mit viel Liebe zum Beruf ausgeführt. Es gab keine Stunde, in denen nicht an sie gedacht wurde und in der wir als begleitende Angehörige nicht versorgt wurden. Keine Minute hatte man das Gefühl, dass hier nur „Arbeit“ erledigt wird. Es wurde Beziehung aufgebaut, unsere Angehörige wurde ins Herz geschlossen und das Leid in dieser schweren Zeit wurde geteilt und begleitet. Unser Aufschlagen eines Lagers über Tage und Nächte wurde unterstützt, die Begleitung durch Gespräche und die Versorgung mit Grundbedürfnissen war rührend. Nun nehmen wir Abschied! Wir möchten ganz herzlich Danke sagen für all das, was Sie für uns und vor allem für unsere Angehörige getan haben. Wir werden das niemals vergessen!