Seniorenpflegeeinrichtung Santa Luzia
Brückenstr. 1, 63911 Klingenberg am Main, Hessen
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
77 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorenpflegeeinrichtung Santa Luzia ist eine Pflegeeinrichtung in Klingenberg am Main, Hessen. Die Einrichtung verfügt über 77 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.563,26 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
10 Bewertungen
Standort
Brückenstr. 1
63911 Klingenberg am Main
Hessen
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Bewertungen(5)
Tanja Schönert
Mein Vater war zwar nur 5 Wochen im Pflegeheim Santa Luzia bevor er verstarb, aber wir haben in dieser Zeit nur positive Erfahrungen gemacht. Sei es zu Beginn mit Frau Kutschan vom Sozialdienst, Frau Ulrich von der Verwaltung, dem stellvertretenden Pflegedienstleiter Herrn Ball oder mit der Einrichtungsleitung Frau Kühnel, alle waren wirklich sehr nett und hilfsbereit. Wir haben von Anfang an, bei allen Belangen die es zu klären gab, große Unterstützung erhalten. Mein Vater war dann auf Wohnbereich 2 und auch hier haben wir, bzw. er, sehr viel Menschlichkeit erfahren. Das Pflegepersonal hat sich super um ihn gekümmert. Er wurde täglich gewaschen, eingecremt, umgelagert, gefüttert und reichlich mit Tee versorgt. Zudem wurde auf die Palliativmedikation geachtet und das Pflegepersonal stand im engen Austausch mit der Hausärztin, so dass mein Vater keine Schmerzen ertragen musste. Auch das Reinigungspersonal war täglich da und im Zimmer hat es immer sauber und angenehm gerochen. Wir können also nur positive Dinge berichten. Es ist schade, wenn manch anderer vielleicht andere Erfahrungen gemacht hat, aber man sollte auch immer bedenken: alle Menschen, die im Pflegebereich arbeiten, leisten schon übermenschliches und man sollte diesen „Engeln“ einfach mal dankbar sein. Sie übernehmen die Aufgaben, welche wir als Angehörige nicht leisten können und es ist mit Sicherheit nicht immer leicht, diese Arbeit mit Freude zu erledigen. Wir sagen daher noch einmal von Herzen-Danke!
Brigitte B.
Unsere Mutter wurde von nur wenigen Pflegekräften akzeptabel gepflegt. An diese Kräfte richtet sich mein Dank, auf ihnen lag aber auch sicher Druck. Fehlen sie, dann herrscht tagelang Mangel, die Bewohner mit hohen Pflegegrad leiden. Der Anteil der Pflegehilfen scheint hoch, obwohl sicher auch gute dabei sind. Einige Personen sind für diesen Beruf absolut nicht geeignet. Körpersprache..., sie lummeln lieber auf dem Sofa herum, einer der jüngeren Pfleger äffte sogar mal eine Dame nach, die wimmerte. Nicht alle unterhalten sich mit den Bewohnern, die fehlenden Sprachkenntnisse sind ein Thema. Unsere Mutter wurden zum Beispiel in den letzten Monaten nicht die Zähne geputzt, wir haben Beweise dafür, ihre Zähne waren zum Schluss auch schwarz. Trinkprotokolle stimmen meist nicht. Tabletten wurden teils nicht richtig gegeben, wir fanden diese auch oft unter dem Bett oder standen noch auf den Nachtisch, obwohl kommuniziert wurde, dass sie verabreicht werden müssen. Zum Essen wurde sie auch öfters nicht abgeholt. Nachts oft nur 1!!! Pflegekraft für das ganze Heim. Unsere Mutter ist nachts verstorben, da sie noch Stunden nach dem Tod feucht und zu warm war, vermutet man Fieber, Sepsis? Wurde das vorher nicht bemerkt? Ich fand es dort auch nicht immer ganz so sauber, wie man es sich wünscht. Es gibt unzählige Themen, die ich nicht liste, da ich weiß, nirgendwo ist es perfekt und manchmal war es auch akzeptabel. Wir waren fast täglich präsent, das hatte sicherlich eine Auswirkung, dass mehr geschaut wurde. Wir fanden sie dennoch 2 x in einem Notfallzustand. Uns kam es vor, dass sie ab Einzug unnatürlich schnell abgebaut hat, was sicher bei anderen Bewohnern auch so ist. Die Bewohner werden teils zu lange alleine gelassen, der Notknopf funktionierte nicht oder wurde stets ignoriert. Höchstens die Fussmatte wurde zumindest teils beachtet, wurde diese aktiviert. Eigenanteil 3100€, hier profitieren rein obere Hierarchien und Investoren. Es gibt sicherlich schlimmere Pflegestellen, aber auch bessere. Danke dem Heim, dass sie Beschäftigungstherapien aufrecht erhalten, Feiern veranstalten, dass die wenigen guten Pflegekräfte noch da sind und sich lieb kümmern. Es gibt also auch Gutes. Aber... dieser eine arrogante Teamleiter, Herr Bauer oder so... hoffe für die noch verbleibenden Bewohner und Pflegekräfte, dass er den Abflug macht. Er war nicht hilfreich in dieser Funktion und wenig emphatisch. Die Ansprechpartner in der Verwaltung waren meist freundlich und bemüht, aber die Kommunikation leider nicht immer durchgehend zu den Pflegeteams bzw. innerhalb. Warum dennoch 3 Sterne? Das Heim hat gute Ansätze, eine Chance besser zu werden, wenn an Stellschrauben gedreht und verstanden wird, dass ihre Bewohner Bedürfnisse haben, die sie teuer bezahlen und ein Anrecht auf gerechte und würdige Gegenleistung haben, nicht nur auf eine Grundpflege mit Lücken. Dafür sind die Verwaltungen und Investoren verantwortlich, ohne den Fokus große eigene Gewinne herauszuschlagen. Es sind Menschen in ihrem letzten sensiblen Lebensstatus, die leiden oft, nur wegen Profitgier der Verantwortlichen der Einrichtung. Ein Tipp! Energiepolitik in diesem Heim - grottenschlecht. Mehr Bewegungsmelder integrieren, auf den Zimmern brennt öfters den ganzen Tag das Licht..., Personal zu schulen, wegen Lüften und betätigen der Rollos zu den richtigen Stunden. Es wird nach draußen geheizt... oder der frühe Morgen im Sommer oft nicht zum Lüften genutzt, hier geht viel Geld verloren, welches ihr einsparen würdet. Ich kann das bewerten, das Heim ist auf den Weg zur Arbeit, hatte es stets im Blickfeld.
buwu57
Mein erster Eindruck... Nach einem schweren Motoradunfall, Bruch Wirbel, Sprunggelenk, Rippen, viele Prellungen bin ich gestern zur mehrwòchigen Kurzzeitpflege im Santa Luzia, Klingenberg gelandet. Der Empfang war sehr freundlich, die Betreuung professional und gut. Das Essen ist schmackhaft, wobei es natürlich nicht jeden Tag das persönliche Lieblingsgericht geben kann. Der erste Gesamteindruck ist sehr positiv und wenn so bleibt, ist alles in Ordnung.
Michelle Müller
Waren heute am Main direkt vor dem Seniorenheim spazieren und haben durchs Fenster eine ältere Dame im Rollstuhl schlafen gesehen. Leider hing extrem Ihr Kopf vorne runter und das auch leider noch unverändert beim zurücklaufen vom Spaziergang (nach ca. 40 min). Ich möchte nicht wissen was für Schmerzen Sie nach dem aufwachen/aufrichten im Nacken haben wird (wer weiß wie lange sie schon davor oder nach dem Spaziergang so im Rollstuhl hing). Direkt neben Ihr eine Pflegerin im Sessel liegend am Handy und essen. Mehrere sind an Ihr vorbeigelaufen und haben Sie einfach ignoriert. Man hätte zumindest den Kopf nach hinten stützen können. Sehr traurig.
SH
Leider fällt hier zuviel den Sparmaßnahmen zum Opfer. Die Angestellten sind bemüht aber die Hände gebunden. Auch ständiger Personalwechsel da die Mitarbeiter durch den Führungsstil und Sparmaßnahmen vergrault werden.