Stationäre Pflege

Seniorenhaus Saline

Weststr. 12, 59505 Bad Sassendorf, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenhaus Saline ist eine Pflegeeinrichtung in Bad Sassendorf. Insgesamt stehen 2 Pflegeplätze zur Verfügung, davon 1 für Langzeitpflege, 1 für Kurzzeitpflege. Ansprechpartner: Magda Sölch-Potrykus. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

4.0

Google Bewertung

15 Bewertungen

Standort

Weststr. 12

59505 Bad Sassendorf

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

S.

2.0

Nachtrag zu einem von mir verfassten Beitrag, welcher von Google/ Algorithmus entfernt wurde! Mir ist schleierhaft, wie ein Algorithmus von Google meinen Beitrag über das Pflegeheim als Verstoß gegen die Richtlinien entfernen konnte! Weder Google noch die Algorithmen waren in diesem Pflegeheim, noch kannten Sie meinen Papa! Ich habe weder gegen die Richtlinien verstoßen, noch habe ich die Mitarbeiter*innen angegriffen! Tatsache ist: Was ich über die Zustände im Zusammenhang mit der Betreuung geschrieben habe, beruhte auf Tatsachen. Ebenfalls ist es eine Tatsache, dass mein Papa seine letzte Reise ohne seine Zähne im Mund antreten musste. Wenn Rezesionen objektiv und faktisch festgehalten werden, sollte Google/ Algorithmen dies einmal widerlegen. Oder war von dieser Seite jemals jemand an diesem Ort? Nun gut! Meine 1. Rezension stand eine Weile für die Öffentlichkeit im Web und ich war es meinem Papa und mir schuldig! Weitere Rezensionen stehen noch hier und sollten zum Denken anregen, ebenfalls für die Organisation/ Mitarbeiter.... Überdenkt Eure Entscheidung beste Grüße

Christian Gleich

3.0

Meine Mutter ist jetzt seit gut 5 Jahren im Seniorenhaus Saline wohnhaft. Am Anfang war auch alles in Ordnung, doch seit gut zwei Jahren, gefällt es ihr dort immer weniger. Da wäre zum einen das immer wechselnde Personal. Entweder wird das Personal von Station von Station gewechselt, oder es fangen andauernd neue Mitarbeiter/innen an. Gerade mit Demenz ist es schwierig, sich an immer neues Personal zu gewöhnen. Ganz toll fand es meine Mutter im übrigen, dass dort Personal anfängt, dass kein Deutsch kann. Da musste man am Anfang sich mit Händen und Füßen verständigen. Die Raumpflege hat ebenfalls schwer nachgelassen. Es wird zwar täglich der Boden gewischt und einmal wöchentlich das Bett frisch bezogen, doch Staub wird dort seit über einem Jahr nicht mehr weg gemacht. Das muss ich als Angehöriger mittlerweile selber erledigen. Ich frage mich wie das bei den Bewohnern ist, die keine Angehörigen mehr haben? Einen Hausmeister scheint es dort ebenfalls nicht mehr zu geben. Seit Monate hängen auf Station 1 die Lampen im Flur auf halb acht. Kann man das nicht mal fertig machen? Auch die Tapete kommt bei meiner Mutter im Zimmer schon von der Wand. Es wird im Grunde nichts in den Bestand investiert. Zum Essen kann ich nicht ganz so viel sagen. Ich höre von meiner Mutter immer nur, dass es ihr nicht schmeckt. Einmal haben ich und mein Mann das Abendbrot auf dem Teller gesehen. Eine Schnitte Brot, ein bisschen Aufschnitt und Käse. Keine Tomate, keine Gurke, nichts. Eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung, sieht für uns aber anders aus. Das Personal ist im Großen und Ganzen sehr nett, bis auf ein paar Ausnahmen. Man versucht halt mit der Situation irgendwie fertig zu werden, ist aber auch gänzlich überfordert. All das hat mich dazu bewogen, für meine Mutter einen neuen Heimplatz zu suchen, was auch gar nicht so falsch war. Heute habe ich ein Schreiben erhalten, dass sich das Seniorenhaus Saline vor einer herausfordernden Situation befindet. Kein Personal, keine Pflegedienstleistung, sodass viele Dinge über den Tellerrand kippen oder durch die Angehörigen erledigt werden müssen. Die WTG-Behörde in Soest hat dem Seniorenhaus Saline ein befristetes Wiederbelegungsverbot erteilt was bedeutet, dass keine Kurz- oder Langzeitbewohner mehr aufgenommen werden dürfen. Dieses Mittel soll dazu dienen, um Mängel abzuarbeiten und die Qualität der Versorgung zu verbessern. Dann kann man allen Beteiligten nur alles Gute dabei wünschen, dass Ruder nochmals rumzureißen zu können. So wie die Situation jetzt ist, ist sie jedenfalls nicht tragbar.

Silke Pauls

5.0

Ich verstehe die teils sehr schlechten Bewertungen nicht. Meine Mutter ist seit Juni 2022 auf der Station Rosengarten. Bin mehr als zufrieden. Meine Mutter übrigens auch. Die Versorgung dort ist gut. Sei es das Essen, menschliche Zuwendung und auch die medizinische Versorgung. Ich kann mich zu einhundert Prozent darauf verlassen, dass ich angerufen werde, wenn etwas ist. Auch nachts. Natürlich arbeiten dort ausländische Menschen. Da bin ich aber auch sehr froh drum!! Es finden sich doch keine deutschen Kräfte. Für mich spielt das überhaupt keine Rolle, aus welchem Land jemand kommt. Jeder der Mitarbeiter machen einen tollen Job. Ich kann gar nicht genug danken. Macht weiter so.

Astrid Meier

5.0

Das Seniorenhaus Saline in Bad Sassendorf bietet eine erstklassige Pflege und Betreuung. Das Personal ist professionell und engagiert, die Zimmer sind geräumig und gut ausgestattet, und das Essen ist abwechslungsreich und schmackhaft. Es gibt auch eine Vielzahl von Aktivitäten und Unterhaltungsmöglichkeiten. Als Angehöriger bin ich sehr beeindruckt von der Qualität der Pflege und Betreuung, die meine Mutter dort erhält. Außerdem verdient die Leitung ein großes Lob für ihre exzellente Führung und Organisation. Sie sorgen dafür, dass das Personal hochqualifiziert ist und sich auf die individuellen Bedürfnisse jedes Bewohners konzentriert. Sie haben eine positive Einstellung und kümmern sich um die Anliegen der Bewohner und Angehörigen. Ich fühle mich gut aufgehoben und weiß, dass meine Mutter in guten Händen ist.

Hendrik Jahns

1.0

Diese Einrichtung hat meine Mutter auf dem Gewissen! Es herrschen dort grauenvoll menschenverachtende, von Gewalt und Schreierei geprägte Zustände vor. Das schlecht Deutsch sprechende Personal ist völlig unterbesetzt, heillos überfordert und lässt seinen Frust ungefiltert an den Bewohnern aus. Bei meinen Besuchen war stets nur eine einzige Pflegekraft und eine Pflegehilfe für eine ganze Ebene anwesend. Es ist eine bodenlose Frechheit, so etwas überhaupt als ‚Pflege’einrichtung bezeichnen zu dürfen. Bei meiner Mutter wurde eine Harnwegsinfektion so lange nicht erkannt, dass sie eine Blutvergiftung erlitt, durch die sie ins Koma fiel. Nach 14 Wochen im Vollkoma musste sie noch fast ein ganzes Jahr in einem Wachkomazustand ein furchtbares Martyrium durchleiden, bevor sie dann Ende Juni verstarb. Ich frage mich wirklich, wie man eine so massive Harnwegsinfektion als ‚geschultes‘ Personal nicht erkennen kann, obwohl der Zustand selbst für Laien klar an der Urinflasche ablesbar war und wir mehrfach auf diesen Umstand hinwiesen. Leider fanden wir als Angehörige überhaupt keine Beachtung und wurden bitter dafür bestraft, unsere Mutter nicht schnellstmöglich aus dieser Einrichtung in Sicherheit zu bringen. Das, was in dieser Einrichtung betrieben wird, grenzt an Körperverletzung und ist mindestens unterlassene Hilfeleistung. Schämen Sie sich! Ich kann nur an alle appellieren: Schützen Sie Ihre lieben Angehörigen und machen Sie einen ganz ganz großen Bogen um diese Einrichtung - es sei denn, Sie wollen sie möglichst schnell unter der Erde wissen. Für den Fall sind Sie hier genau an der richtigen Adresse… Es ist traurig, diese Erkenntnisse erst in vollem Umfang bekommen zu haben, als es bereits zu spät war. Ich für meinen Teil kann nur dafür beten, dass es mir erspart bleiben möge, jemals in meinem Leben auch nur eine einzige Sekunde in die ‚Betreuung‘ einer solchen Institution überantwortet zu werden und auf eine solche Form von ‚Hilfe‘ angewiesen zu sein.