Außenansicht Seniorenhaus Rosenpark
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Stationäre Pflege

Seniorenhaus Rosenpark

Bernhard-Feilchenfeld-Str. 3-7, 50969 Köln, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

40 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenhaus Rosenpark ist eine Pflegeeinrichtung in Köln. Ansprechpartner: Frau Agnes Kolberg. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.6

MDK-Bewertung

4.0

Google Bewertung

23 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebel

Standort

Bernhard-Feilchenfeld-Str. 3-7

50969 Köln

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Petra Wallraff-Becker

4.0

Meine Eltern sind im Sommer in eines der Zweiraum-Appartements gezogen. Sie haben es sehr bequem dort mit zwei Balkonen, hellen und freundlichen Zimmern mit Laminatboden, barrierefreiem Duschbad, genügend Stauraum für alles, was in ihrem bisherigen Leben wichtig für sie war, drei Aufzügen im Haus und täglichem Mittagessen, das ihnen sehr gut schmeckt (Auswahl aus drei Gerichten und täglich frischem Obst und Salat) Ärzte kommen auf Hausbesuch, bei amtlichen Regelungsbedarfen hilft der freundliche Sozialdienst. Natürlich gibt es immer auch etwas, das man in solchen Bewertungsportalen zum „Problem“ hochpushen kann , z.B. dass dieser Teil von Zollstock eine hohe Dichte an wirklich hässlichen Hochhäusern und ein Parkplatz-Problem hat. Aber das können die sehr engagierten Mitarbeitenden im Rosenpark nicht beeinflussen. Wichtig ist doch, dass betagte Menschen für ihren letzten Lebensabschnitt eine freundliche Umgebung haben und nicht einsam sind, weil sich jede*r im Haus um sie bemüht. Dass in einem Appartement-Haus lange Flure sind, in denen man die Beleuchtung einschalten muss , damit es heller wird, ist auch kein wesentlicher Punkt. Wichtig ist doch, dass schnell Hilfe kommt, wenn man den Notknopf drückt, und dass der Rettungsweg zügig funktioniert.

Aziza Aziza

2.0

War nur als Gast einer in eigenen Zimmern selbstständig wohnenden Person dort. Es wird seit längerem an der Fassade des Gebäudes bzw. der Gebäude gebaut. Fenster und Balkone wurden erneuert und der Boden der Balkone für einen barriereärmeren Zutritt angehoben. So weit, so gut. Aber die Bauarbeiten haben sich wegen Corona deutlich nach hinten gestreckt. Von morgens bis spät nachmittags Baulärm für alle Anwesenden. Die Residenz besteht aus mehreren Gebäuden, alle architektonisch nicht besonders ansprechend. Innen hotelähnlich lange dunkle Flure, mit vielen Zimmer-/Wohnungstüren. Die Aufzüge sind ständig besetzt, daher muss eine lange Wartezeit einberechnet werden. Nichts für Leute, die nicht mehr gut stehen können. Das inklusive Mittagessen soll nach Aussage des Bewohners nicht gut sein, kann aber auch nicht abbestellt werden. Ein Wechsel auf einen eigenen Caterer ist somit ausgeschlossen. Für mich eine klare Aunutzung einer Monopolstellung. Geht gar nicht! Die Mensa im Untergeschoss, genau wie die Flure, eher düster und gedeckt gehalten. Keine freundlichen Farben oder irgend etwas, was Lebenslust ausdrücken würde. Einfach nur traurig. In der Mensa müssen alle Bewohner aller Häuser in Schichten Mittag essen. Dann soll es sehr laut dort sein, also kein entspanntes essen möglich. Vom Personal habe ich nicht viel mitbekommen. Die Dame am Empfang war nicht überschwänglich herzlich, aber auch nicht unfreundlich. Die ukrainisch stämmige junge Pflegerin war freundlich, brachte aber nur ganz kurz die Medikamente. Die Bedienung in der Mensa war ebenfalls recht freundlich, aber auch nicht herzlich. Es gab dort nachmittags Kaffee und andere Getränke und ein paar Sorten Kuchen. Die gewählten Sorten waren zu süß und fest. Die Abrechnung erfolgte auf einem Bierdeckel. Für Besucher gibt es wohl eine extra Parkmöglichkeit. Die hatten wir aber durch die Baustelle gar nicht gefunden und erst im Nachhinein davon erfahren.

Peter Gillissen

1.0

Soviel zur Selbstverpflichtung dieses Hauses: Guten Tag, nachdem ihr Haus nicht in der Lage war, im Januar/Februar 2023 meiner Mutter als langjährige (über 30 Jahre) Bewohnerin eine qualifizierte Versorgung und Pflege zu ermöglichen, ist sie am 10.02.2023 notgedrungen ausgezogen und freut sich nun bei guter Pflege auf ihren anstehenden 104-ten Geburtstag. Soweit so gut. Unglücklicherweise erhielt sie ihre ersten Arztrechnungen aus Wuppertal sowie drei Zahlungserinnerungen an ihre alte Adresse, also insgesamt vier Briefe. Dies ist ihnen anscheinend nicht aufgefallen oder sie haben es nicht für nötig erachtet, diese Post an meine Adresse weiterzuleiten. Soviel zu Respekt gegenüber einem Menschen, mit dem sie über dreißig Jahre das Leben geteilt haben. In diesem Zusammenhang ist auch erwähnenswert, dass sie sich, nach mehreren Jahren Untätigkeit, zum Jahresende (November 23) wieder eine Betriebskostenabrechnung (2022) erstellt und diese allerdings unvollständig mir zugestellt haben. Das Ergebnis, ein Rückzahlungsanspruch von rd. 200€, sollte dann in nächster Zeit ausgezahlt werden. Dass dies bisher nicht geschehen ist verwundert mich genauso wenig wie die immer noch fehlende Abrechnung nach dem Auszug meiner Mutter wie auch die Rückzahlung der in ihrem Haus geparkte Kaution. Auch hier kann ich kein Interesse an Respekt, an Fairness und nicht zuletzt an Ehrlichkeit erkennen. Was ich für mich als absichtlichen Diebstahl interpretiere.

Bruno Adler

5.0

Sehr gepflegte Seniorenresidenz mit sehr schönen Zimmern, vielen Freizeitangeboten und freundlichen Mitarbeitern.

Omario Bartoto

5.0

Also ich habe seit 2 Jahren meine Mutter im Rosenpark Köln und muss sagen zum Teil kann ich die Anschuldigungen, die hier so gemacht werden zu stimmen . Das Essen ist nicht so der Knaller. Wenn ich meine Mutter so höre auf der Stationären Pflege war die Sauberkeit auch nicht so gegeben und das Personal war immer sehr gestresst und wirkte eingeschüchtert. Seit gut einem halben Jahr hat sich die stationäre Pflege um 100 % verändert ins positive . Seitdem die neue WBL Herr. B und sein Team etwas umstrukturiert wurde, ist es sauber, das Personal ist fröhlich, wirkt entspannt und man kümmert sich um alle Belange der Bewohner und Angehörigen . Und was auch toll ist seit gut 9 Wochen gehen die bew. Mit dem pflegepersonal 1 mal die Woche schwimmen. Meine Mutter spricht von nichts anderem mehr und freut sich jede Woche auf ein neues drauf.... ich hoffe nur für die Bewohner der Stationären Pflege, dass die neue WBL mit seinem Assistenten und das Team noch lange so weiter arbeiten. Endlich geht es in eine neue tolle Richtung.