Stationäre Pflege

Seniorenhaus Neue Caroline

Carolinenallee 15 15, 59439 Holzwickede, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

80 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenhaus Neue Caroline ist eine Pflegeeinrichtung in Holzwickede, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 80 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.643,97 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.4

Google Bewertung

20 Bewertungen

Standort

Carolinenallee 15 15

59439 Holzwickede

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Claudia Arnold-Depmeier

5.0

Meine Mutter, Frau Arnold, kam mit fortgeschrittener Demenz in das Seniorenheim Neue Caroline. Von Anfang an wurden wir liebevoll aufgenommen und fühlten uns gut aufgehoben. Das gesamte Team – von der Pflege bis zur sozialen Betreuung – ging mit beeindruckender Empathie und Ruhe auf meine Mutter ein und begegnete ihr stets mit Würde und Respekt. Als sich ihr Zustand verschlechterte, wurde sie im Rahmen der palliativen Versorgung einfühlsam und fürsorglich begleitet. Auch für uns als Angehörige war das Team eine große Stütze – mit offenen Ohren, tröstenden Worten und ehrlicher Anteilnahme. Die Begleitung bis zum Tod war geprägt von Menschlichkeit und Mitgefühl. Wir konnten in Würde Abschied nehmen. Besonders danken möchten wir dem gesamten Betreuungsteam Kathrin, Manuela , Markus , Susanne und bei Anna, die meine Mutter bis zum Schluss mitbegleitet hat. Vivian und Robin die sich mit viel Herz und persönlichem Einsatz für meine Mutter starkgemacht haben. Die liebevolle Art aller und das Engagement haben uns tief berührt. Dafür möchten wir dem gesamten Team der Neuen Caroline von Herzen danken.

Mariola Miemczyk

4.0

Nach dem die Demenz unserer Mama nun letztes Jahr immer schlimmer wurde musste eine Entscheidung her, viele Heime boten sich an um sie für eine gewisse Zeit zur Kurzzeitpflege/ Verhinderungspflege auf zu nehme. Allerdings nicht mit der Option einer Übernahme so das sie sich dort nicht gut einleben konnte. Nach einem kurzen Gespräch mit Frau Schambach und der Erklärung das unsere Mama nur noch polnisch spricht und das auch alles kaum zusammen hänge hat meinte sie wir können es trotzdem versuchen. Unsere Mama hat sich vom ersten Tag an im WB 1 bei Robin und seinem Kolleginnen wohl gefühlt :) die Kolleginnen vom Sozialem Dienst haben Karten gebastelt um unserer Mama auf ihrer Sprache deutlich zu machen was sie von ihr möchten :) und so haben sich vom ersten Tag an alle aufeinander eingelassen ( Pflege von fremden Menschen und vor allem Männern kannte Mama so nicht ) mit ganz viel Geduld viel Ruhe haben alle es gemeinsam geschafft das unsere Mama sich drauf einlassen konnte . Dafür sind wir unendlich dankbar den in der heutigen Zeit ist es leider nicht selbstverständlich das man sich Zeit für kranke Menschen nehmen kann, den die Pflege an Demenz erkrankten Menschen ist nicht immer leicht, und egal wann wir kommen ist unsere Mama gut gepflegt . Wir können sie jeder Zeit besuchen und haben immer das Gefühl als Angehörige willkommen zu sein :) Wir haben auch mittlerweile ihr Zimmer gemütlich hergerichtet so das sie sich noch mehr wohl fühlen kann. Meiner Meinung nach ist es wichtig ; ! keine Frage in Zeiten der Medien , sich die Beurteilung durch zu lesen aber ich bin ein Freundin des Spruches ,, sich selbst ein Bild machen „. Und sind wir mal ehrlich egal wie viel Mühe man sich manchmal gibt, wenn jemand was zu meckern finden möchte der findet was . Danke an Robin und seine Kolleginnen an die Leitung die immer ein offenes Ohr für uns haben und auch an die Damen der Verwaltung weil der Weg mit den Ämtern ist leider viel schwieriger als gedacht .

Lena Weber

1.0

Meine Oma zog damals nach einem längeren Krankenhausaufenthalt und einer schweren Krankheit in die Neue Caroline. Zuvor hatte Sie gegenüber in einer kleinen Wohnung gewohnt. Ich bin selbst gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und war jedesmal geschockt über die Zustände in diesem Haus. Egal wann ich meine Oma besuchte, es konnte mir weder das Stammpersonal noch die Pfleger der Leiharbeitfirma mir etwas zu dem Allgemeinzustand meiner Oma sagen geschweige denn zu Arztvisiten etc. Bei meiner Oma sollte regelmäßig der Blutdruck kontrolliert werden auf Nachfrage ob dieser kontrolliert worden sei log der Pfleger uns an und erzählte uns von einem Wert der nie irgendwo dokumentiert war. Meine Oma bestritt auch das der Blutdruck gemessen worden war, aufgrund dessen das meine Oma taub war wurde sie für dement gehalten, da sie die Pfleger nicht verstand. Auf dem Wohnbereich gab es des Öfteren keine Wasserflaschen für die Bewohner, mir wurden immer wieder bereits geöffnete Flaschen angeboten die im Essbereich standen und möglicherweise Bewohner mit dem Mund raus getrunken hätten können. Zudem ist zu sagen, dass alle Bewohner zb mit infektiösen Krankheiten darauf Zugriff hatten. Auf meine Bitte, auf dem anderen Wohnbereich nach einer geschlossenen Flasche zu fragen wurde genervt reagiert, da man dafür die Zigarette ausmachen hätte müssen. Das Personal war meistens auf dem Balkon anzutreffen. Nachts wurde meiner Oma von einer Pflegerin Wasserflaschen aus dem Zimmer genommen und diese wurden für andere Bewohner benutzt. Als es meiner Oma zum Ende hin schlechter ging und sie sich nachts nur übergeben musste und nicht die Kraft hatte sich zu melden wurde sie morgens in einem schlechten Allgemeinzustand von meiner Tanze in ihrem Zimmer vorgefunden. In der Nacht fanden keine Kontrollgänge statt um zu schauen ob es den Bewohnern gut geht. Von dem Equipment auf dem Wohnbereich braucht man gar nicht sprechen, ein Fieberthermometer für die Stirn und kein Blutdruckmessgerät? Wirklich? Auch von der Wundversorgung brauche ich nicht sprechen, geschweige denn von der eigentlichen Inspektion der Haut. Es kamen jedesmal kleinere neue Wunden oder blaue Flecken hinzu, wozu natürlich auch niemand etwas sagen konnte. Versorgt wurden die Wunden mit Verbandsmaterial aus unserem Eigentum weil des Öfteren versäumt wurde die Ärztin darauf aufmerksam zu machen. Die anderen Bewohner haben sich auch des Öfteren bei uns über die Zustände beschwert, ja sogar Personal aus der Leiharbeit arbeitet dort nicht gerne was jedesmal betont worden ist. Die Bewohner die stundenlang und volluriniert im Essbereich sitzen in ihrer eigener Pfütze können einem auch nur leid tun. Als meine Oma letztendlich und Gott sei Dank nicht in diesem Heim verstorben ist sondern auf einer Palliativstation kam nur „ lebt sie noch?“. Es wurde sich nicht einmal nach dem Zustand meiner Oma erkundigt geschweige denn einmal „mein Beileid“ gesagt. Wichtig war am Ende nur, dass das restliche Geld nicht zurücküberwiesen werden konnte weil keine Sterbeurkunde vorlag und wir an dem Tag der Beerdigung damit belästigt worden sind. Auch zu diesem Zeitpunkt wurde kein Beileid ausgesprochen, was meiner Meinung nach dazu gehört auch wenn meine Oma ( zum Glück) keinen langen Aufenthalt dort hatte. Einen Stern muss ich leider vergeben, weil keiner leider nicht geht. Das einzig positive was mir einfallen würde wäre Anna. Sie hat sich wirklich viel Mühe gegeben die Bewohner bei Laune zu halten und hat immer ganz tolle Sachen mit ihnen gemacht. Meine Oma hatte jedesmal neu ausgemalte Mandala oder Bilder die sie uns gezeigt hat. Hätten wir nochmal die Möglichkeit hätten wir unsere Oma tatsächlich nicht dort untergebracht. Da bringen leider die neuen Rezessionen der Leute die dort ARBEITEN ( gab es dafür eine Prämie????) auch nichts.

Sandra Demtröder

4.0

Nach einem Krankenhausaufenthalt wurde meine demente Mutter hier aufgenommen, obwohl sie von den Ärzten des Krankenhauses, , als unruhige, aggressive Patientin mit Fluchttendenzen beschrieben wurde und kein anderes Heim sie aufnehmen wollte. Man riet uns stattdessen , einen Platz in der Psychiatrie zu suchen . Nachdem ich die Situation und das Verhalten meiner Mutter, bei der Pflegedienstleitung Frau Schambach persönlich erklären durfte, gab sie der ganzen Sache eine Chance und meine Mutter durfte probehalber, im Rahmen der Kurzzeitpflege, einziehen. Dies trug sich Anfang Dezember zu und mittlerweile lebt unsere Mutter dauerhaft dort. Sie hat ein recht großes Zimmer in dem Wohnbereich Emscherquelle, welches wir ihr sehr schön herrichten durften. Die Stationsleitung Robin Bork und sein Team gehen sehr achtsam und liebevoll mit den Bewohnern dort um, die alle an Demenz erkrankt sind. Meine Mutter wird dort sehr gut gepflegt und versorgt und von dem engagierten Sozialdienst beschäftigt. Es werden immer wieder Freizeitaktivitäten angeboten, wie z.B Mal-, Bastel-, Erzähl- oder Singstunden. Manchmal werden den älteren Damen die Nägel lackiert, die sie dann sehr stolz uns Besuchern zeigen. Einmal die Woche findet, für interessierte Bewohner ein Gottesdienst statt. Unseren Wünsche und Anregungen, die unsere Mutter betreffen , stehen Pflege- und Betreuerteam stets offen gegenüber und falls möglich, werden diese umgesetzt. Bei bürokratischen Fragen, findet man Hilfe bei den beiden Damen, die an der Rezeption arbeiten. Wir sind sehr, sehr dankbar, dass unsere Mutter, obwohl sie als herausfordernd und renitent angekündigt, dort aufgenommen und ihr somit der Aufenthalt in einer Psychiatrie erspart wurde. Es ist sehr belastend und häufig mit Schuldgefühlen verbunden wenn man einen geliebten Menschen, gegen seinen Willen in ein Pflegeheim unterbringen muss. Aber wenn es anders nicht mehr zu verantworten ist, ist es ist sehr beruhigend und erleichternd, wenn man nach einem Besuch im Heim nach Hause fährt und das Gefühl hat, dass die Person dort sehr gut aufgehoben ist. Vielen Dank hierfür.

Nadine Kissing

5.0

Ich kann dieses Pflegeheim nur empfehlen. Unser Opa durfte hier die letzten 10 Tage seines Lebens verbringen. Es wurde sich sehr liebevoll um ihn gekümmert und so konnte er würdevoll für immer einschlafen. Auch wir als Angehörige haben uns sehr wohl gefühlt und es wurde sich immer Zeit für uns und unsere Fragen genommen. Egal welcher Pfleger oder welche Pflegerin da war, alle waren einfach nur toll. Vielen Dank für alles!