Seniorenhaus Korschenbroich – Webseite
Stationäre Pflege

Seniorenhaus Korschenbroich

Freiheitsstr. 14, 41352 Korschenbroich, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

117 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Seniorenhaus Korschenbroich ist eine Pflegeeinrichtung in Korschenbroich, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 117 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 4.244,09 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.2

MDK-Bewertung

3.9

Google Bewertung

60 Bewertungen

Standort

Freiheitsstr. 14

41352 Korschenbroich

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Mike Pohla

5.0

Ich bin sehr zufrieden und beeindruckt von diesem Haus! Das gesamte Personal ist unglaublich freundlich, zuvorkommend und herzlich. Schon am Empfang wird man mit einem Lächeln begrüßt und fühlt sich direkt willkommen. Man merkt sofort, dass hier Menschlichkeit und Respekt an erster Stelle stehen. Die Mitarbeiter nehmen sich Zeit für die Bewohner, hören aufmerksam zu und gehen individuell auf ihre Bedürfnisse ein. Probleme oder Anliegen werden ernst genommen und zuverlässig gelöst. Es herrscht eine warme, familiäre Atmosphäre, in der sich sowohl Bewohner als auch Angehörige gut aufgehoben fühlen. Besonders schön ist, dass das Team mit viel Engagement und Herz arbeitet – man spürt, dass ihnen das Wohl der Menschen wirklich am Herzen liegt. Vielen Dank an das ganze Team für eure großartige Arbeit und den liebevollen Umgang! Absolut empfehlenswert! 🌟

Sir Ya

1.0

Hier lesen Sie meine Erfahrung mit der Einrichtung als Mitarbeiter , wohlgemerkt Zeitarbeit im Langzeiteinsatz gewesen. Schon der Einstieg in das Unternehmen war von einer besonderen Art der „Willkommenskultur“ geprägt. Die leitende Führungskraft verstand es, ihre autoritäre Rolle direkt zu Beginn in Szene zu setzen ..förmlich auf einem silbernen Tablett serviert. Anfangs wird zwar noch vermittelt, man begegne sich auf Augenhöhe, doch dieser Eindruck hält nur so lange an, wie der Mitarbeiter möglichst wenig eigene Standpunkte einbringt. Sobald man jedoch wagt, konstruktive Kritik zu äußern oder offensichtliche Missstände anzusprechen, verändert sich die Gesprächsdynamik rapide: Statt ernsthafter Auseinandersetzung folgen ein süffisantes Lächeln, ein abschmetternder Kommentar und eine Atmosphäre, die man wohlwollend als „unbequem“ bezeichnen könnte. Kollegiales Miteinander? Theoretisch ein zentraler Wert - praktisch jedoch eher eine Rarität. In der Realität scheint vielmehr das Motto „Jeder ist sich selbst der Nächste“ vorzuherrschen. Unterstützung untereinander tritt vor allem dann auf, wenn es darum geht, jemanden am Pranger zu sehen. Eine Form von Teamgeist, die vielleicht nicht in den Lehrbüchern, aber im Alltag leider durchaus erlebbar ist. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner bleiben nicht von den strukturellen Schwächen verschont. Ihre Bedürfnisse werden oftmals nicht individuell erfasst, sondern subjektiv interpretiert je nachdem, wie viel Zeit gerade übrig bleibt oder wie die persönliche Einschätzung ausfällt. Eine wirklich personenzentrierte Pflege wird dadurch erschwert. Manche Pflegehandlungen erfolgen nur sporadisch und verlieren so ihren professionellen Anspruch. Es entsteht der Eindruck, dass Routine über Qualität gestellt wird, und dass „irgendwie erledigt“ als ausreichend gilt. Besonders auffällig ist der Umgang mit Feedback. Unabhängig davon, ob Rückmeldungen an die Wohnbereichsleitung, an die Pflegedienstleitungen oder an die Heimleitungen erfolgen denn sie besitzen eine bemerkenswerte Beständigkeit darin, keinerlei Wirkung zu zeigen. Vielleicht könnte man diesen Umstand als eine Art betriebliches Ritual bezeichnen: Rückmeldungen werden entgegengenommen, höflich abgenickt und anschließend in das Reich der vollständigen Bedeutungslosigkeit verabschiedet. Das inoffizielle Motto scheint zu lauten: „Ich habe nichts gehört, nichts gesehen und falls doch, bestimmt nicht bewusst.“ Selbst dann, wenn Missstände sichtbar, hörbar und eindeutig nachvollziehbar sind, wird häufig der bequemste Weg gewählt: ignorieren, aussitzen, weitergehen. Ein Vorgehen, das für die Mitarbeitenden frustrierend ist, für den „Teamzusammenhalt“ schädlich, und für die Bewohnerinnen und Bewohner letztlich Qualitätsverluste bedeutet. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Probleme nicht gelöst, sondern dekorativ überdeckt werden wie ein Bild, das immer wieder neu aufgehängt wird, damit man den feuchten Fleck an der Wand dahinter nicht sieht. Professionell wirkt das nach außen hin vielleicht, tatsächlich jedoch belastet es alle Beteiligten und verhindert nachhaltige Verbesserungen.

Patrick Schnock

1.0

Zur Zeit liegt meine Mutter dort im Hause. Leider muss ich sagen, daß die Anfängliche Zufriedenheit sich mit Dauer gelegt hat. Nicht nur das ein fremder Herr sich Zutritt in das Zimmer meiner Mutter verschafft hat, nein die Reinigung des Zimmers & der Wäschetransport lässt zu Wünschen übrig. Zudem hatte meine Mutter an einem morgen einen Gesundheitlichen Anfall! Dieser wurde herunter gespielt & erst der Nachtwache mitgeteilt. Die Heim & Pfllegeleitung wurde Informiert, hat es Vorgezogen dieses auch unter den Teppich zu kehren. Hoffe man hat noch genug Platz bis zur Decke. Mein Fazit: Am Anfang wird sich von der aller besten Seite gezeigt mit viel Honig um das den Kunden um den Mund zu schmieren. Lebt der Kunde im Hause ist er nur als Gelddruckmaschine wichtig. Wenn der Kunde sich Beschwert wird dieses Klassik Ignoriert

Yvonne Santowski

5.0

Ich bin des Öfteren im Seniorenhaus. Das Personal und der Empfang ist immer freundlich und hilfsbereit. Die Einrichtung ist hell, freundlich und modern eingerichtet. Die beste Unterkunft im Umkreis!

Laura S

5.0

Eine sehe schöne, gepflegte und liebevoll gestaltete Einrichtung. Ich habe schon einige Einrichtungen gesehen und manchmal wäre ich am liebsten rückwärts wieder rausgegangen, weil ich mir dachte, das ich hier doch keinen geliebten Menschen freiwillig einziehen lassen würde. In Korschenbroich war der erste Eindruck komplett anders. Hier dachte ich mir: Wow, sieht aus wie im Hotel. Mir kamen jede Menge gut gelaunte und gesund aussehende Bewohner entgegen. Auch gibt es hier regelmäßig Veranstaltungen und Programm für die Bewohner. Vorbeischauen lohnt sich !