Seniorendomizil Haus Marienthal – Webseite
Stationäre Pflege

Seniorendomizil Haus Marienthal

Kieslingstraße 2, 94469 Deggendorf, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

135 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

schwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungenjunge_pflegedemenz

Über die Einrichtung

Seniorendomizil Haus Marienthal ist eine Pflegeeinrichtung in Deggendorf, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 135 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.963,23 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.0

MDK-Bewertung

3.2

Google Bewertung

33 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartentvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Spezialisierungen

schwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungenjunge_pflegedemenz

Standort

Kieslingstraße 2

94469 Deggendorf

Bayern

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Bewertungen(5)

Leonhard Biendl

5.0

Ich suchte für meine Tante mit 97 ein Zimmer in einem Pflegeheim und der Sozialdienst vom Krankenhaus hat mir bereits das Haus Marienthal in Deggendorf besonders empfohlen. Bei der Besichtigung des Hauses mit Auswahl von 2 Einzelzimmern für meine Tante war ich hellauf begeistert. Alles neuwertig und top gepflegt. Das Personal sehr freundlich. Die gemütlichen kleinen Wohnbereiche sind sehr persönlich. Meine Tante fühlte sich schon am Ankunftstag vor 8 Tagen sehr wohl und das helle, freundliche Zimmer gefällt ihr und mir sehr gut. Meine Tante wird im Marienthal in Deggendorf rundum sehr gut versorgt und das Essen schmeckt ihr auch. Der Kontakt mit der Verwaltung ist bestens und alle meine Fragen zu den Aufnahme-Formularen wurden kompetent beantwortet. Die Heimleiterin, Frau Frammelsberger, ist absolut spitze. Sie war sofort zur Stelle, als meine Tante eine Frage hatte, die ich nicht beantworten konnte. Von meiner Tante und von mir gibt es deshalb die Bestnote für das Haus Marienthal in Deggendorf.

Astrid Hein

2.0

Meine Eltern waren knapp 4 Monate im Heim untergebracht. Meine an Demenz erkrankte Mutter wurde leider nicht gut behandelt. Ich hatte das Gefühl das man nicht auf sie eingegangen ist, im Gegenteil sie wurde dann in der Psychiatrie in Mainkofen mit Medikamenten eingestellt. Ich habe sie dort besucht......einfach schrecklich dort möchte man nicht wirklich sein. Mein Vater hatte offene Wunden an Stellen die normalerweise beim Duschen auffallen müssen. Ich habe darauf hingewiesen das sich das jemand anschauen sollte. Zum Glück habe ich in Regensburg einen Heimplatz gefunden und dort werden sie super betreut.

Gabriele Kaiser

5.0

Man kann es ja bekanntermaßen niemals jedem recht machen. Gemäß dem Sprichwort „Beurteile nie die Arbeit eines anderen, die du selbst noch nicht gemacht hast.“, sollte man sich besser erst einmal mit einer Tätigkeit und den ortsspezifischen Umständen auseinandersetzen oder sich am besten selbst persönlich etwas mehr einbringen, um die Pflegekräfte zu entlasten. Auf die Pflegkräfte im Deggendorfer Seniorendomizil Marienthal lasse ich nichts kommen. Mit viel Engagement, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz sorgen sie dafür, dass es den Bewohnern an nichts fehlt. Wer so häufig seine Mutter dort besucht wie ich, kann das beurteilen. Erst vor kurzem setzte sich die Pflegedienstleiterin Pedra Ungar dafür ein, dass meiner Mutter ein Raum für ihre Geburtstagsfeier zur Verfügung gestellt bekam und ihre Kollegin Marion Bear von der sozialen Betreuung des Pflegeheims bereitete die kleine Seniorenfete bestens vor. Vielen lieben Dank noch einmal dafür. Meine Mutter ist jetzt seit fast einem Jahr in der Pflegeeinrichtung. Sie fühlt sich dort sehr gut aufgehoben und wohl.

Mark Förster

1.0

Ich würde keinem empfehlen, seine Angehörigen in diesem Heim unterzubringen. Wir hatten meine Mutter und meinen an Demenz erkrankten Vater in die Obhut dieser Einrichtung gegeben. Mit meinem Vater war man dort komplett überfordert, obwohl auf der Webseite des Heims mit einer „Kernkompetenz Demenz“ geworben wird. Im Rhythmus von ca. 14 Tagen wurde mein Vater ins BKH Mainkofen abgeschoben (gerne auch immer vor dem Wochenende), damit er wieder „neu eingestellt“ wird. Die Belastung der ständigen Ortswechsel für eine demenzkranke Person kann man sich vorstellen. Sein geistiger Zustand wurde immer schlechter. Im BKH sagte man uns schließlich, man wisse auch nicht mehr, was man noch „einstellen“ solle und empfahl uns, das Heim zu wechseln. Zum Glück sind wir diesem Rat gefolgt. Im neuen Heim gibt es nun keinerlei Probleme mehr, es wird sich sehr einfühlsam um meinen Vater gekümmert. Meine Mutter war weiterhin im Compassio Haus Marienthal untergebracht. Mittlerweile ist sie im Deggendorfer Kinikum nach einem Sturz im Heim verstorben. Vorausgegangen waren Wochen, in denen Sie an diversen Schmerzen gelitten hatte und man sie nicht ernst genommen hatte. Häufig wurde kein Arzt gerufen und sie sich selbst überlassen. Als wir nach ihrem Tod im Heim die Pflegedokumentation der letzten Tage vor ihrem Sturz angefordert hatten, hat man immer wieder versucht, diese nicht herausgeben zu müssen. Mal hat der Drucker nicht funktioniert, dann hat die Heimleitung die Herausgabe aus Datenschutzgründen unterbunden, obwohl meine Schwester und ich eine Vorsorgevollmacht haben, die im Heim von Anfang an hinterlegt war. Als vorsorgeberechtigte Angehörige haben wir schließlich ein Recht auf Einsicht in diese Dokumentation. Letztendlich haben wir sie dann auch erhalten. Hätten wir vorher gewusst, wie belastend der Aufenthalt unserer Eltern in diesem Heim für sie selbst und auch für uns als Angehörige sein würde, wir hätten sie dort nicht untergebracht.

Lena Frammelsberger

5.0

Ich freue mich immer über Rezensionen von Angehörigen zu denen wir im Haus einen engen persönlichen Kontakt pflegen. Natürlich stehen wir im engen Austausch mit der zuständigen Heimaufsicht und Palidonis (zuständiges Ärzteteam in der letzten Lebensphase) um eine stetige Weiterentwicklung unserer Pflegequalität voranzutreiben! Gerade um eine intensive Versorgung in der letzten Phase gewährleisten zu können, ziehen wir Fachpersonal zu Rate und stellen die Versorgung durch speziell geschultes eigenes Personal sicher.