
Seniorendomizil Haus Christopherus
Gabriele-Münter-Str. 1 1, 67067 Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz
Einrichtungsart
Stationäre Pflege
Platzzahl
102 Plätze
Freie Plätze
Über die Einrichtung
Seniorendomizil Haus Christopherus ist eine Pflegeeinrichtung in Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 102 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Tagespflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.231,24 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.
Qualität & Bewertungen
MDK-Bewertung
Google Bewertung
26 Bewertungen
Standort
Gabriele-Münter-Str. 1 1
67067 Ludwigshafen
Rheinland-Pfalz
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Bewertungen(5)
Guenter Mang
Ein wunderbares Haus, in dem auf alle Bedürfnisse eingegangen wird und das mit viel Herzblut geführt wird. Man merkt, dass das komplette Team Spaß an seiner Arbeit hat, trotz des Stresses, den so eine Einrichtung mit sich bringt.
Iris Leidel
Ich kann der sehr negativen Rezension absolut nicht zustimmen. Meine Mutter war viele Jahre in dieser Einrichtung und gerade der liebevolle Umgang mit meiner Mutter und auch anderen Bewohnerinnen, die leider keinen Besuch bekamen, war für mich sehr wohltuend. Ich konnte mehrfach beobachten, ohne dass das Personal meine Anwesenheit bemerkt hatte,wie sehr einfühlsam mit Demenzkranken Personen umgegangen worden ist. Für mich ist die Kompetenz speziell für Demenzkranke absolut nicht in Frage zu stellen. Meine Mutter hatte leider sehr viele Phasen dieser schlimmen Demenzkrankheit und wurde von dem Pflegepersonal sehr gut und kompetent betreut!!!!!!! Ich bin der Station Altrip von Herzen dankbar für alles was sie für meine Mutter geleistet haben.
Ed
Wir sind Nachbarn dieses Heims und ich kann nichts über die Zustände im Heim sagen. Aber meine Frau und ich haben schon mehrfach ältere, demente Menschen ins Heim zurückgebracht. Und jedesmal sind wir verstört, wie egal das Personal reagiert. Nicht, dass wir Dank erwarten. Aber in der Regel ist es so, dass man jemanden zurückbringt und plötzlich sind alle zum Heim gehörenden Menschen verschwunden. Eigentlich denkt man, dass man den Menschen nun in fürsorgliche Hände übergibt und vielleicht auch eine gute Tat getan hat. Aber nö, nicht hier. Denn hier ist auf einmal niemand mehr. Man versucht dann, mit den dementen Menschen, ihr Zimmer zu finden und weit und breit ist keine Hilfe in Sicht. Meine Frau und ich haben das jetzt sicher schon ca. 10 mal so erlebt. Und ich bin mir sicher, dass das in der Nachbarschaft genauso gehandhabt wird, wie wir es tun. Um so beschämender ist es, was hier geschieht. Nachts um halb zwei habe ich letztes Jahr einen Mann mit Windeln, T-Shirt und Badelatschen bei Minusgraden davonlaufen sehen, keine 100m vom Heim weg. Ich habe versucht, ihn zu überreden, mit mir zurückzugehen, aber es gelang mir nicht. Er war freundlich, aber stur wie ein Esel. Also zum Heim. Die Antwort war, dass sie dann jetzt die Polizei rufen müssen (keine 100m weg), weil die Patienten ja frei seien. Letzenendes ist dann doch jemand rausgerannt und hat den Mann mit sanfter Gewalt (kein Vorwurf, anders wäre er nicht mit) mitgenommen. Sonst wäre es wohl dann doch peinlich geworden. Ich weiß, dass in der Pflege unheimlich viele Menschen fehlen, deshalb möchte ich niemanden beschuldigen. Was hier geschieht, ist aber auf keinen Fall in Ordnung!
Nicole G
Mangelhafte Pflege und plötzliche Kündigung – Nicht zu empfehlen Meine Mutter war von Ende 2024 bis zur fristlosen Kündigung von seitens der Heimleitung am 11. August 2025 im Haus Christopherus. Leider muss ich von sehr negativen Erfahrungen berichten. Alle meine Aussagen sind dokumentiert. Während ihres Aufenthalts hat sich der Zustand meiner demenzerkrankten Mutter erheblich verschlechtert. Als Privatzahlerin bezahlten wir zusätzlich für private Betreuung (bis zu 5x wöchentlich), deren Berichte konsistent Vernachlässigung dokumentierten: Meine Mutter wurde häufig in eingenässt angetroffen, das Zimmer war oft unsauber und hatte ein Ameisenproblem. Wir erlebten mehrfach ungeduldiges und unfreundliches Verhalten des Personals. Die Menschenwürde meiner Mutter wurde nicht respektiert. Besonders gravierend: Wir mussten zweimal den Notarzt rufen, obwohl das Personal dies nicht für notwendig hielt. Beim ersten Mal lag meine Mutter 24 Stunden lang reaktionslos aufgrund eines neuen Medikaments. Der verschreibende Neurologe teilte uns später mit, dass er das Heim ausdrücklich gebeten hatte, ihn bei Nebenwirkungen zu kontaktieren – es erfolgte kein Anruf. Beim zweiten Mal erfuhren wir von privaten Pflegekräften (nicht vom Heim!), dass meine Mutter an zwei aufeinanderfolgenden Tagen nur mit Windel bekleidet das Heim verlassen hatte. 4 Tage nach dem zweiten Vorfall – während meine Mutter noch im Krankenhaus war – erhielten wir die fristlose Kündigung mit Aufforderung zur sofortigen Räumung. Das Zimmer wurde innerhalb weniger Tage ausgeräumt, und es wurden Lager- und Arbeitskosten berechnet. Die Kommunikation mit der Heimleitung über die Ombudsstelle und in endlosen Telefonaten verlief frustrierend. Alle Vorwürfe wurden abgestritten, eigene Fehler nicht eingestanden. Diese Zeit war für meine Mutter und unsere gesamte Familie eine schreckliche Erfahrung. Wir fühlten uns hilflos, mitansehen zu müssen, wie sich der Zustand meiner Mutter verschlechterte, ohne dass unsere Bedenken ernst genommen wurden. Die ständige Sorge, die Notfälle und die plötzliche Kündigung haben uns alle emotional stark belastet. Es ist schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt, einen geliebten Menschen in professionelle Obhut zu geben und dann feststellen zu müssen, dass diese Obhut nicht gewährleistet wird. Positiv: In ihrem neuen Pflegeheim hat sich der Zustand meiner Mutter in nur 2 Monaten deutlich verbessert – vermutlich weil sie endlich die Pflege, Freundlichkeit und Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient.
Beate Schuchardt
Ich möchte meine tiefe Besorgnis und Unzufriedenheit mit der Betreuung von Demenzkranken in dieser Einrichtung zum Ausdruck bringen. Es scheint,als ob das Personal unzureichend geschult ist im Umgang mit den spezifischen Herausforderungen,die die Betreuung von Menschen mit Demenz mit sich bringt. Ich habe wiederholt Situationen beobachtet oder auch miterlebt, die darauf hindeuten,dass die Mitarbeiter nicht angemessen auf die emotionalen und verhaltungsbedingten Bedürfnisse meiner Schwester reagieren können. In Situationen,in denen Geduld,Verständnis und eine beruhigende Herangehensweise entscheidend waren,wirkte das Personal oft überfordert,genervt oder desinteressiert. Dies führte zu unnötigen Stress und Unruhe, bei meiner Schwester.Der Umgang mit Verwirrtheit,Ängsten und Hinlauftendenz schien nicht von der nötigen Empathie geprägt zu sein. Trotz mehrfachen Gesprächen, mit dem Pflegepersonal,Pflegeleitung und Heimleitung erweckte den Eindruck,dass die besonderen Anforderungen der Demenzpflege nicht erfüllt werden. Angesichts der offensichtlichen Mängel im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen kann ich dieses Pflegeheim nicht empfehlen für Personen,die auf eine spezialisierte und einfühlsame Demenzpflege angewiesen sind.Dringender Handlungsbedarf besteht bei der Schulung des Personals,Leitung und Anpassung der Betreungskonzepte.