Seniorendomizil Haus Antonius – Webseite
Stationäre Pflege

Seniorendomizil Haus Antonius

Königkreuzstr. 38-40, 67307 Göllheim, Rheinland-Pfalz

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

93 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Pflegeschwerpunkte

schwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungendemenzgerontopsychiatrie

Über die Einrichtung

Seniorendomizil Haus Antonius ist eine Pflegeeinrichtung in Göllheim, Rheinland-Pfalz. Die Einrichtung verfügt über 93 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege, Kurzzeitpflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 3.145,76 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.1

MDK-Bewertung

3.9

Google Bewertung

16 Bewertungen

Ausstattung & Services

Ausstattung

barrierefreigartenwlantvhaustiere_erlaubteigene_moebelandachtsraumprobewohnen

Spezialisierungen

schwerstbehindertesehbehindertesuchterkrankungendemenzgerontopsychiatrie

Standort

Königkreuzstr. 38-40

67307 Göllheim

Rheinland-Pfalz

Beim Laden der Karte werden Daten an Google übermittelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Bewertungen(5)

K. Braun

5.0

Dieses Pflegeheim kann ich von Herzen empfehlen. Das Personal ist liebevoll, kompetent und immer engagiert. Man merkt, dass die Bewohner hier wirklich im Mittelpunkt stehen. Natürlich gibt es mal kleine Kritikpunkte, aber die Führungskräfte, das Pflegepersonal und die Wohnbereichsleitung hören zu und nehmen Kritik ernst. Für die Bewohner wird richtig viel geboten an Betreuungsleistungen: Basteln, Musizieren, Spaziergänge und auch Gymnastikrunden hier ist für jeden etwas dabei. Zu jeder Jahreszeit gibt es außerdem tolle und individuelle Feste, die das Leben bunter machen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, einen geliebten Menschen in Pflege zu geben. Auch mich plagen häufig Schuldgefühle, weil ich meine Liebsten nicht selbst daheim versorgen kann. Umso glücklicher bin ich, dass es solche Pflegeeinrichtungen gibt. Deshalb ist es mir wichtig zu betonen, nur gemeinsam, Angehörige und Pflegepersonal, können wir das Beste für unsere Liebsten erreichen. Wir sind ein Team, kein Gegner. Das Wohl der Bewohner steht für uns alle an erster Stelle. Hier stimmt das Miteinander, das merkt man in jeder Begegnung.

Christian Klein

5.0

Ich kann die haben negativen Kommentare nicht nachvollziehen, naja bei der Bewertung von C.Parakenings sieht man einfach wie wenig Ahnung sie hat. Ein Todeszeitpunkt wird immer, also wirklich immer in einem Zeitraum angegeben, es sei denn man steht direkt daneben. Aber ja, die Dame hat ja keine Gelegenheit ausgelassen, Gründe für eine Beschwerde zu suchen. Aber wir sind mit solchem Angehörigenverhalten schon vertraut, hier spricht auch das Schuldgefühl, weil man eine geliebte Person weggibt weil man es zuhause nicht mehr gewährleisten kann. Das ist ja auch verständlich, da das eine schwere Entscheidung ist, aber bitte immer fair bleiben und vorallem höflich und freundlich gegenüber dem Personal, genauso wie wir ihr begegnet sind Nachtrag: Natürlich bin ich mit der Einrichtung "verbandelt" ich lebe und liebe meine Arbeit dort daher schocken mich solche Aussagen schon lange nicht mehr. #teamcompassio

Maximilian Vogel

1.0

Wir wohnen in unmittelbarer Nähe zum Haus Antonius und sehen uns dadurch täglich mit einem hohen Lautstärkepegel konfrontiert. Bewohner:innen die rufen, schreien oder singen, klirrendes Geschirr aus den Küchenbereichen und/oder Mitarbeitende, die sich lautstark in der Außenbereichanlage des Seniorendomizil aufhalten. Besonders belastend ist dieser Lautstärkepegel in den späten Abendstunden und am frühen Morgen. Ich habe schon mehrfach das Gespräch mit Mitarbeitenden gesucht, um unsere durchaus belastende Situation als direkte Nachbarn darzulegen. Leider dringen unsere Bitten auf Rücksichtnahme, vor allem am Abend und am Morgen, wohl nicht bis zur Leitung durch. Edit nach erfolgter Antwort: Ich möchte an dieser Stelle mit Nachdruck betonen, dass ich bei meinen "Besuchen" niemals ungehalten war. Ein konstruktiver und respektvoller Austausch war zu jedem Zeitpunkt möglich. Die Reaktion und die Körpersprache der Mitarbeitenden suggerierte mir allerdings immer wieder, dass man meine Unmutsbekundungen auf die leichte Schulter nimmt und das unangenehme Gespräch einfach nur so schnell wie möglich beenden wollte. Die Verantwortung wurde zudem immer auf andere Personen verlagert, die zum Zeitpunkt des Gespräches nicht anwesend waren. Mir ist bewusst, dass manche Geräusche bei einem Seniorendomizil unvermeidbar sind, wie z.B. Rufe von Bewohner:innen. Allerdings bin ich der Ansicht, dass die Mitarbeitenden die Bewohner:innen und deren Zustand sehr gut kennen. Daher könnte man z.B. die Fenster und Balkontüren der Bewohner:innen, die aufgrund ihres Zustandes, oft laut rufen oder schreien, überwiegend geschlossen halten.

claudia parakenings

1.0

Ich bin sehr enttäuscht. Meine Mutter ist im Heim verstorben. Sie ist 3 mal im Krankenhaus gewesen. In 3 Monaten wegen Stürzen im Heim. Das kann nicht sein. Kein Beileid ausgesprochen. Von der Verwaltung erst recht nicht. Für das viele Geld im Monat ist es eine Frechheit. Es wird sich kaum um pflegebedürftige Bewohner gekümmert und das für 3300 Euro im Monat. Ist nicht zu empfehlen. 1 Stern weil weniger geht nicht. Meine Mutter starb zwischen 23 Uhr und 0.50uhr mehr muss man nicht dazu sagen. Die haben sich fast 2 Stunden nicht gekümmert. Sehr geehrter Herr Klein da seh ich doch wieder dass Sie keine Ahnung haben wovon Sie hier reden. Solche Menschen wie Sie es sind mir völlig egal. Kümmern Sie sich um Ihre persönlichen Angelegenheiten das wäre für alle besser. Das ist meine persönliche Erfahrung und nicht Ihre merken Sie sich das in Zukunft. Ich hätte meine Mutter, wenn Sie es erlebt hätte eh in ein besseres Heim gegeben. Ich glaube Sie sind mit dieser Einrichtung verbandelt. Ich wollte nur noch mitteilen dass ich die Rezessionen nicht mehr lese und löschen werde. Also Herr Klein sparen Sie sich Ihre unqualifizierten Kommentare.

Emrah Gören

5.0

Das Heim hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Mann konnte mir mit meinen Fragen, die ich hatte kompetent weiterhelfen.