Stationäre Pflege

Senioren-Wohnpark Koppenbergs Hof

Koppenbergs Hof 1 1, 44623 Herne, Nordrhein-Westfalen

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

121 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Senioren-Wohnpark Koppenbergs Hof ist eine Pflegeeinrichtung in Herne, Nordrhein-Westfalen. Die Einrichtung verfügt über 121 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.852,00 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

3.4

MDK-Bewertung

2.9

Google Bewertung

28 Bewertungen

Standort

Koppenbergs Hof 1 1

44623 Herne

Nordrhein-Westfalen

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Bewertungen(5)

Nili

5.0

Ich freue mich sehr, dass das frühere Personal wieder zurück ist. Seit November geht es deutlich bergauf – und das zeigt sich in allen Bereichen. Die Bewohner sind sehr zufrieden und bestens gepflegt, die Zimmer sehen toll aus und sind sauber. Die aktuelle Führung mit EL, PDL und vor allem unserer lieben Rückkehrerin, der stellvertretenden PDL, hat immer ein offenes Ohr. Sie sind mit viel Herzblut dabei, und das spürt man nicht nur bei den Bewohnern, sondern auch bei den Mitarbeitenden. Macht weiter so und lasst diese tollen, wunderbaren Mitarbeiter nicht gehen. Vielen Dank an die Pflege – ihr seid großartig!

Jürgen Leipski

5.0

Bei allem Respekt, bei diesen Bewertungen, sehe ich mich in Pflicht hier auch einmal etwas zu äußern. Ich lese , riecht nicht gut, Personal nicht zu finden, inkompetentes Personal, Gerüst seit Jahren usw. Und hinterfragt mal irgendjemand die Ursachen? Nein ! Wir wissen alle das der Koppenbergs Hof in Form gebracht werden muss. Und das Ist gerade in vollem Gange! Die Leitungen und die Geschäftsführung leisten derzeit richtig gutes Engagement, es wird investiert, es wird alles getan, damit zukünftig ein Wohlfühlheim entsteht. Die Arbeiten sind im vollem Gange. Natürlich hat es in der Vergangenheit mal gerochen, aber wissen sie auch welchen Menschen dort ein Zuhause gegeben wurde? Psychisch Kranke, substituierte Menschen mit Alkohol und Drogenvergangenheit. Zum Teil Obdachlosen Menschen wurde ein Zuhause gegeben. Nicht alle hielten sich an die Hausordnung und verhielten sich auch nicht tolerierbar. Aber auch das würde bewältigt. Diese Menschen wurden u.a in Einrichtungen vermittelt,die darauf spezialisiert sind. Unsere Leitungen und alle Mitarbeiter leisten derzeit unglaublichliches, und es ist ein deutlicher Fortschritt zu sehen, dass zeigt sich von der Reinigungskraft bis hin zu unserem Einrichtungsleiter! Das Gerüst steht lange , ja das ist richtig, aber kennen sie Details warum das so ist, nein das tun sie nicht. Fazit: Überzeugt euch selbst, schaut rein und macht euch euren Eindruck. Das Gesamte KOPPE TEAM tut alles damit wir in Zukunft Stolz sagen können, die Koppe, da will ich hin😉😊 Vergangenheit ist Vergangenheit, wir stehen für die Zukunft! In diesem Sinne..... Erst hinterfragen dann Rezensionen schreiben. Vielen Dank

C.K KOSZEWA

1.0

Das Haus befindet sich in einem unbefriedigenden Zustand. Seit Jahren ist das Gerüst aufgestellt, ohne dass irgendwelche Renovierungsarbeiten oder Verbesserungen erfolgen. Viele Bewohner haben einen unangenehmen Geruch, und die Zustände in den Zimmern sind schockierend; zudem rauchen viele Bewohner in ihren Räumen. Auch das Personal ist nur schwer zu finden, und die Betreuung lässt stark zu wünschen übrig. Die Anwesenheit der Betreuungskräfte ist oft nicht ausreichend.

Heribert

1.0

Um überhaupt einen Pfleger am Wochenende zu finden muss man schlimmstenfalls alle Etagen absuchen. Alles trist und es kommt einen vor als wäre man alleine in diesen Art von Bunker mit seinen üblen Geruch nach Urin oder was auch immer. Wie kann man Menschen nur derart verwahren. Das ist unmöglich! Die hier angepriesenen Hochglanzfotos vom Neuzustand vom letzten Jahrtausend haben nichts mit dem jetzigen Ist-Zustand zu tun.

Ilk kyl

1.0

Heute habe ich vor dem Evangelischen Krankenhaus (EVK) einen Bewohner gesehen, der gestürzt war. Ich habe ihm sofort geholfen, ihn aufgehoben und zurück in seinen Rollstuhl gesetzt. Anschließend habe ich ihn bis in sein Zimmer begleitet. Daraufhin habe ich etwa eine halbe Stunde lang versucht, Pflegepersonal zu finden, um den Vorfall zu melden. Ich war auf drei verschiedenen Stockwerken unterwegs, doch ich konnte zunächst niemanden erreichen. Erst nachdem ich lautstark auf mich aufmerksam gemacht habe, erschien eine Pflegekraft. Ich schilderte die Situation, doch leider reagierte das Pflegepersonal wenig fürsorglich und zeigte kaum Interesse. Dabei fiel mir auch der allgemeine Zustand der Station negativ auf: Die hygienischen Verhältnisse in den Zimmern waren bedenklich, und das Wohlbefinden der Bewohner schien stark vernachlässigt. Als Pflegekraft in einer anderen Einrichtung hat mich das sehr betroffen gemacht.