Stationäre Pflege

Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth

Insinger Straße 1 1, 90449 Nürnberg, Bayern

Eckdaten

Einrichtungsart

Stationäre Pflege

Platzzahl

300 Plätze

Freie Plätze

Verfügbarkeit anfragen

Über die Einrichtung

Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth ist eine Pflegeeinrichtung in Nürnberg, Bayern. Die Einrichtung verfügt über 300 Pflegeplätze. Angebotene Pflegearten: stationäre Pflege. Der monatliche Eigenanteil beträgt ab 2.956,92 EUR. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

Qualität & Bewertungen

2.6

MDK-Bewertung

4.5

Google Bewertung

19 Bewertungen

Standort

Insinger Straße 1 1

90449 Nürnberg

Bayern

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Bewertungen(5)

Uschi Mirwald

5.0

Leider waren unserer Oma nur noch 5 Monate im St. Elisabeth-Seniorenheim vergönnt. Sie hat sich jedoch sehr wohl dort gefühlt, und auch wir waren mit dem Heim mehr als zufrieden. Das komplette Personal – obwohl stark unterbesetzt und extrem im Stress – ist so was von nett, zuvorkommend und einfühlsam und kümmert sich liebevoll um die Patienten. Wir können diese Einrichtung wärmstens empfehlen.

Tamia lets go 2

5.0

Bestes Seniorenheim Liebe die Mitarbeiter,Liebe die Pdl und vor allem liebe ich das Haus Kann ich nur weiter empfehlen Das Haus ist eine 10/10💪🏼

Franziska Koller

4.0

Meine Mutter war insgesamt knapp 3 Jahre im Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth in Nürnberg. Das Pflegheim liegt sehr verkehrsgünstig in Röthenbach, die U-Bahnstation mit Busbahnhof Röthenbach als auch das Röthenbach Centrum mit verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten liegen praktisch vor der Türe. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet, persönliche Gegenstände/Möbel/eigenen Fernseher kann man mit ins Zimmer nehmen. Die Reinigung der Räume erfolgt regelmäßig. Das Pflegepersonal ist mit Herz und Seele bei der Pflege und ist immer freundlich gewesen. Die Pflege selbst ist ohne größere Beanstandungen durchgeführt worden. Das Essen ist abwechslungsreich und schmackhaft. Die Bewohner können an verschiedensten Veranstaltungen teilnehmen: Es gibt ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier und Geburtstagsfeiern. Ausserdem werden regelmäßig weitere Veranstaltunge wie z.B. Ausflüge gemacht, Musikabende, Liederabende, Stammtische, Bastelstunde, Gymnastik. An dieser Stelle ein besonderes Lob an die Mitarbeiter der Sozialdienstes! Diese sind sehr engagiert und haben meine Mutter immer und immer wieder versucht zu motivieren, was bestimmt nicht oft einfach war. Einen kleinen Verbesserungsvorschlag hätte ich: Vielleicht kann man ein Infoblatt für Betreuer/Angehörige herausgeben, auf dem die jeweiligen Ansprechpartner mit Kontaktdaten hinterlegt sind: z.B. Stationsleitung, Verwaltung, Hausärzte, Sozialdienst etc. Diese Nummern musste ich mir selbst zusammensuchen. Ein paar Schwachstellen gibt es natürlich auch. Mich persönlich hat der Verlust der Zahnprothese meiner Mutter ziemlich geärgert. Der Heimleiter konnte mit der Versicherung kein für mich akzeptables Ergebnis heraushandeln. Es kommt überall, auch in anderen Häusern, vor, dass Prothesen, Hörgeräte etc verschwinden. Da muss meiner Meinung nach das Personal noch genauer sensibilisiert werden. Vor allem, wie in unserem Fall, meine Mutter nicht selbständig mobil zu dem Zeitpunkt des Verschwindens der Prothese war. Das Thema habe ich dann Zähneknirschend abgehakt. Der nächste Punkt ist, dass ich mir als Betreuerin meiner Mutter mehr/bessere Kommunikation des Heimes an mich gewünscht hätte. Zum Beispiel beim Medikamentenplan, Änderung der Medikation etc. Besonders in der Zeit der Corona Pandemie, als Besuche schwierig bzw teilweise nicht möglich waren, wäre mir eine regelmäßigere Information zum Gesundheitszustand meiner Mutter, vor allem als es ihr gesundheitlich schlechter ging, sehr am Herzen gelegen. Ich verstehe, dass es in dieser besonders schwierigen Zeit extrem an Personal gemangelt hat, ich habe das Thema auch verfolgt, jedoch habe ich als Angehörige diese Situation als belastend empfunden. Als Pluspunkt muss ich hier jedoch erwähnen, dass ich mehrfach darauf hingewiesen hatte, wenn es bei meiner Mutter so weit sei, dass sie ihren letzten Weg antritt, ich unbedingt noch Abschied nehmen möchte. Dies wurde mir, unter Berücksichtigung der Vorsichts- und Hygienemaßnahmen bzgl Corona, auch ermöglicht. Dafür bin ich sehr dankbar. Als Fazit kann ich sagen, dass ich das Senioren- und Pflegezentrum St. Elisabeth empfehlen kann. Man muss halt mit den Mitarbeitern bzw den zuständigen Leuten sprechen, selbst mal ein bisschen hinterher sein und sich als Angehöriger engagieren. Ich habe mich bemüht, immer freundlich meine Anliegen rüberzubringen. Daher bin ich auch immer freundlich behandelt worden. Fehler können passieren, denn wo Menschen arbeiten, werden Fehler gemacht.

A.J.S S.

4.0

Das Senioren- und Pflegezentrum liegt im Äußeren Östlichen Bereich von Nürnberg, im Stadtteil Röthenbach. Hier können die Familien ihre Pflegebedürftigen Eltern zur Kurzzeitpflege oder für den Langzeitpflege unterbringen. Um dieses einzufädeln sollte man sich mit dem Personal in Verbindung zu setzen. Das Personal ist sehr nett und hilft bei der Auswahl der Verschiedenen Möglichkeiten für den Pflegebereich. Das Preis Leistungverhältnis passt perfekt je nach Auswahl der Leitungen den diese sind je nach Pflegegrad ändert sich der Preis! Es sind nur 4 Sterne, Grund das Personal sollte besser Bezahlt werden der Arbeit entsprechend..... Das Personal hat definitiv 5 Sterne verdient Da Sie immer da sind für die Bewohner!! Es ist keine Gekaufte Bewertung, es ist das was man Persönlich angesehen und probiert hat.

Tanja Sensen

5.0

Ja kann ich empfehlen, es ist ein gutes Heim, die Mitarbeiter sind wirklich nett, freundlich und kompetent. Auch in der Verwaltung wird Ihnen zu jeder Zeit schnellstmöglich geholfen. Probieren Sie es aus und auch Sie können sich dann davon überzeugen. 😀